Ergebnisse zum Suchbegriff „Akten“

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27. Juni 2015

Aus den Kreisgruppen

Nachbarschaft Schwabach feiert 10-jähriges Bestehen

Schon ziemlich früh waren am Samstagmorgen, dem 16. Mai, emsige Helfer am Ort des Geschehens erschienen, um die letzten Vorbereitungen für die 10-jährige Jubiläumsfeier der Sieben- bürgischen Nachbarschaft Schwabach zu treffen. Alle auftretenden Gruppen mussten noch die Generalprobe auf der Bühne absolvieren. Die Zeit wurde knapp und es wurde hektisch. mehr...

8. Juni 2015

Kulturspiegel

Eine Konferenz in Berlin beschäftigte sich mit dem Erbe der kommunistischen „Giftschränke“

Die Tagung mit dem Titel „Aus den Giftschränken des Kommunismus – Methodische Fragen zum Umgang mit den Überwachungsakten in Südost- und Mitteleuropa“, die vom 28. bis 30. April im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin stattfand, zog eine Zwischenbilanz über die Aufarbeitung kommunistischen Erbes. Im Mittelpunkt dieser vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS), dem Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität (ENRS) organisierten Konferenz standen Minderheitengruppen aus Rumänien und Ungarn. mehr...

6. Mai 2015

Kulturspiegel

AKSL-Forschungstagung in Landau zum Nationalsozialismus

Zu einer als „workshop“ bezeichneten Forschungstagung laden die Sektionen Zeitgeschichte und Kirchengeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) in Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der Universität München für den 11.-12. September 2015 nach Landau ein. Die Konferenz findet begleitend zu einem beantragten Forschungs- und Editionsprojekt der Protokolle des Landes- konsistoriums der Evangelischen Landeskirche A.B. in Rumänien 1919-1944 am Institut für Evangelische Theologie des Campus Landau statt. mehr...

18. April 2015

Kulturspiegel

Überwachungsakten als Quelle und Waffe: Konferenz und Podiumsdiskussion in Berlin

Vom 28. bis 30. April 2015 findet im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin (Geschwister-Scholl-Straße 3) die Internationale Konferenz „Aus den Giftschränken des Kommunismus – Methodische Fragen zum Umgang mit den Überwachungsakten in Südost- und Mitteleuropa“ statt. Die vom Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) und dem European Network Remembrance and Solidarity (ENRS) veranstaltete Konferenz widmet sich zentralen Fragen der Aufarbeitung kommunistischer Geheimdienstarchive in Ostmittel- und Südosteuropa: Was sagt der Inhalt einer Überwachungsakte tatsächlich über die kommunistische Epoche und ihre Akteure aus? Lassen sich Opfer- und Täterrollen immer eindeutig zuordnen? Wo endet die Aufarbeitung zum Wohle der Gesellschaft und wo beginnen persönliche Rachefeldzüge? Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt zur wissenschaftlichen Tagung und zur Podiumsdiskussion ist frei. Der Eintritt zur Lesung im Literaturhaus beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. mehr...

1. März 2015

Kulturspiegel

Quellenband mit Dokumenten über Auswanderer in das Königreich Ungarn erschienen

Am Sonntag, den 13. August 1780, schrieb Genoveva Sailer aus Neu-Palanka (Újpalánka, Bačka Palanka) in der Batschka an die Herrschaft Haigerloch im Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen einen Brief. Sie war verzweifelt, denn in Erwartung ihrer Erbschaft hatte sie geheiratet, Haus und Hof angeschafft. Doch das Geld ließ auf sich warten. Schließlich rannten ihr die Gläubiger die Türen ein und sie war finanziell ruiniert. In ihrer Verzweiflung drohte sie dem Amt, sich an die „kaiserliche Majestät“ zu wenden. Als das Erbe endlich eintraf, war ihr Mann „aus Schande“ weggelaufen. mehr...

31. Januar 2015

Kulturspiegel

Im Visier der Securitate: Buchvorstellung in München

Im Haus des Deutschen Ostens in München (HDO) stellte der Geograph Wilfried Heller sein jüngstes Buch vor. In der Studie „Von ,Horea‘ zu ,Hans‘“ schilderte der Wissenschaftler seine bitteren Erfahrungen mit der Securitate in Rumänien in den siebziger und achtziger Jahren. mehr...

4. Januar 2015

Rumänien und Siebenbürgen

Tele-Revolution oder Loviluție – Tagung zum Umsturz 1989

25 Jahre nach der Wende in Rumänien ist bis heute nicht alles aufgeklärt. Sogar die Deutungen blieben unterschiedlich: Wie weit war es ein Volksaufstand oder ein Staatsstreich? Eine gestohlene, verratene oder unvollendete Revolution? Im rumänischen Volksmund deshalb „Loviluție“ genannt, eine Mischung aus Staatsstreich und Revolution, wie Mathias Pelger berichtet. Der frühere Stadtpfarrer der „Schwarzen Kirche“ von Kronstadt war als Teilnehmer an der Tagung in Bad Kissingen (11.-13. Dezember 2014) Zeitzeuge des Umsturzes. Studienleiter Gustav Binder hatte Peter Miroschnikoff als Referenten eingeladen, obgleich er erst zu Weihnachten 1989 nach Bukarest gekommen war. Der frühere ARD-Korrespondent berichtet im Folgenden über die Tagung in Bad Kissingen und die Wende vor 25 Jahren in Rumänien. mehr...

1. Januar 2015

Kulturspiegel

Deutscher Geographie-Professor im Visier der Securitate

Am Donnerstag, dem 8. Januar 2015, 19.00 Uhr, findet im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München eine vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München veranstaltete Lesung von Prof. Dr. Wilfried Heller (Göttingen) statt. mehr...

1. Dezember 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Diakonieverein in Mediasch nimmt sich der oftmals hilfsbedürftigen Deutschen an

Mit dem großflächigen Wegfall der siebenbürgisch-sächsischen Sozialnetze in Form von Nachbarschaften, Bruder- und Schwesternschaften, die von jeher auch immer die Aufgabe hatten, sich um Alte, Kranke und Bedürftige zu kümmern, war der Aufbau diakonischer Einrichtung in der evangelischen Kirche in Siebenbürgen unerlässlich geworden. So wurde 1990 auch in Mediasch ein Diakonieverein gegründet, um sich in der Mediascher Gemeinde und im Kirchenbezirk der Belange der zurückgebliebenen und oftmals hilfsbedürftigen Deutschen anzunehmen. Der eingetragene Verein hat derzeit 20 Angestellte und untergliedert sich in vier Tätigkeitsfelder: das Diakoniebüro, die Diakonieküche „Essen auf Rädern“, die Sozialstation „Samaritana“ sowie das Altenheim Hetzeldorf. Nicht nur, aber besonders in dem sich dem Ende neigenden „Jahr der Diakonie“ bietet es sich an, denen, die tagtäglich mit viel Engagement und Herzblut den Dienst am Nächsten tun, einmal über die Schulter zu blicken. mehr...

30. November 2014

Kulturspiegel

Über die Machenschaften der Securitate

Neues Buch über die Securitate in Rumänien: Bundesdeutscher Wissenschaftler wurde vom kommunistischen Geheimdienst sowohl in Rumänien als auch in Deutschland verfolgt mehr...