Ergebnisse zum Suchbegriff „Altoesterreichern“
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Veranstaltung im österreichischen Parlament würdigt Beitrag der Heimatvertriebenen zur Zweiten Republik
Vor 80 Jahren wurden Millionen deutschsprachiger Menschen – darunter zahlreiche Altösterreicher aus den ehemaligen Kronländern der Habsburgermonarchie – aus ihrer Heimat vertrieben. Das Parlament nahm am 26. Juni das Gedenkjahr zum Anlass für eine Vortragsveranstaltung, in deren Zentrum das Schicksal jener stand, die nach dem Zweiten Weltkrieg entwurzelt wurden und in Österreich eine neue Heimat fanden. Dabei wurde nicht nur an persönliche Verluste und Entbehrungen erinnert, sondern auch an die bedeutende Rolle, die die Vertriebenen beim Aufbau der Zweiten Republik spielten. mehr...
Erinnerungstag in Wels
Zum Erinnerungstag 2019 lud heuer der Verband der Siebenbürger Sachsen in Oberösterreich ein. Im Jahr 2008 hat auch das Land Oberösterreich seine Patenschaft über die im „Kulturverein der Heimatvertriebenen in OÖ“ organisierten Vereinigungen der Donauschwaben, Sudetendeutschen, Siebenbürger Sachsen, Buchenlanddeutschen und Karpatendeutschen übernommen und für Anfang Juni jeden Jahres die Abhaltung eines Erinnerungstages der Heimatvertriebenen zum Schicksal dieser Menschen initiiert, alternierend ausgerichtet von einem der Mitgliedsverbände im Kulturverein. mehr...
Geschichten erzählen Geschichte
Diese Überschrift ist das Leitmotiv einer neuen, umfangreichen Erzählsammlung des österreichischen Volkskundlers Anton-Joseph Ilk, der sich über vierzig Jahre der Erforschung der Lebenswelt und Kultur des Wassertales in den nordrumänischen Waldkarpaten widmete und nun ein abschließendes Ergebnis vorlegt: 200 ausgewählte Erzählungen verschiedener epischer Gattungen im Idiom der Oberwischauer Zipser und auch auf Hochdeutsch. mehr...
Landler-Symposium in Wien
Vom 13. bis 14. November fand im Albert Schweitzer Haus in Wien unter Beteiligung namhafter Wissenschaftler der Landlerforschung und Vertreter des in Siebenbürgen und darüber hinaus tätigen Vereins „Landlerhilfe“ eine wissenschaftliche Tagung zum Thema Siebenbürger Landler statt. Organisiert wurde diese Tagung in Zusammenarbeit dreier österreichischer Institutionen: der Akademischen Sektion des Österreichischen Alpenvereins, dem Evangelischen Bildungswerk Oberösterreichs und der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft. Vertreten durch Gertrud Schuller war auch die Österreichische Landsmannschaft, die Nachfolgerin des 1880 gegründeten Deutschen Schulvereines, als auch die „Landlerhilfe“, ein kleiner Verein, der sich bis in die Gegenwart darum bemüht, das Schicksal von Altösterreichern aus den Rändern der ehemaligen Donaumonarchie zu dokumentieren und aufzuarbeiten. Die Koordination der auch atmosphärisch sehr gelungenen Tagung lag in den Händen von Frau Dr. Ulrike Pistotnik. mehr...
Oberösterreichischer Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer besucht Rumänien
Der oberösterreichische Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer besuchte vom 15. bis 16. Juli bereits zum dritten Mal offiziell Rumänien. Auf dem Programm standen diesmal Besuche in Hermannstadt und Konstanza. Mit dabei war auch eine Delegation aus namhaften Personen der oberösterreichischen Landespolitik, Wirtschaft und Presse. Auch eine Abordnung der Siebenbürger Sachsen aus Oberösterreich hatte die Ehre, diese Delegation zu begleiten. Dazu wurde auf Vermittlung der Oberösterreichischen Landlerhilfe kurzerhand eine Tanzgruppe aus Mitgliedern der Siebenbürger Volkstanzgruppe Wels sowie der Siebenbürger Jugend und Nachbarschaft Traun ins Leben gerufen. mehr...
Solidarität der Deutschen über Grenzen und Generationen: 60 Jahre Bundesvertriebenengesetz
Das Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz (BVFG) war Garant für die erfolgreiche Integration der vertriebenen Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland und hat – anders als viele vielleicht denken – nach wie vor Zukunft. Dies sagte Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, bei der Tagung „Sechzig Jahre Bundesvertriebenengesetz“ am 19. April im Haus des Deutschen Ostens in München. Der kollektiven Beschuldigung der Deutschen im Osten sei nach dem Krieg eine kollektive Solidarität entgegengesetzt worden, die geholfen habe, das Kriegsfolgeschicksal zu bewältigen. mehr...
Festakt im Parlament in Wien: Verantwortung für Heimatvertriebene und Heimatverbliebene
Im Rahmen eines Festaktes im Parlament am 31. Mai d.J erstatteten die Vertriebenensprecher der politischen Parteien Österreichs, Norbert Kapeller (ÖVP), Werner Kummerer (SPÖ), Anton Wattaul (BZÖ), Barbara Rosenkranz (FPÖ) und Terezija Stoisitz (Grüne) einen Leistungsbericht über ihre Aktivitäten. mehr...
Österreichische Parlamentarier besuchen deutsche Minderheit in Rumänien
Auf Initiative des ÖVP-Abgeordneten Norbert Kapeller besuchten anlässlich des Gedenkjahres 2005 die Vertriebenensprecher des österreichischen Nationalrates die deutschen Minderheiten in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Österreichisch-Ungarischen Monarchie in Ostmittel- und Südosteuropa, um einerseits eine offizielle Beziehung zu den hier lebenden "Altösterreichern" auszudrücken und sich andererseits über deren Situation und Probleme zu unterrichten. Besucht wurden bisher Ungarn, Kroatien, Serbien, Slowenien und vom 8. bis 11. Januar 2006 auch Rumänien. mehr...
Oberösterreich gratuliert Wahlsiegern in Hermannstadt
Zu ihren "grandiosen Siegen" (siehe Siebenbürgische Zeitung) bei den jüngsten Kommunalwahlen gratulierte der oberösterreichische Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer dem Bürgermeister von Hermannstadt, Klaus Johannis, und dem Kreisratsvorsitzenden Prof. Martin Bottesch. "Da Oberösterreich traditionelle Verbindungen zu dieser Region hat, freut es mich umso mehr, dass die Wähler dem Demokratischen Forum ihr Vertrauen ausgesprochen haben", erklärte Landeshauptmann Pühringer. mehr...




