Ergebnisse zum Suchbegriff „Andreas Stolz“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 170 [weiter]
Kulturwerk fördert das vielfältige Programm des Großen Sachsentreffens
Schon Monate vor dem Großen Sachsentreffen, das am ersten Augustwochenende unter dem Motto „Heimat ohne Grenzen“ stattfand, liefen die Vorbereitungen der Organisatoren und der teilnehmenden Gruppen auf Hochtouren. Das Kulturwerk war zwar nicht im eigentlichen Sinne an der Organisation beteiligt, ermöglichte jedoch durch finanzielle Förderung zahlreiche Veranstaltungen und Programmpunkte des Sachsentreffens. mehr...
Staatspräsident Klaus Johannis würdigt die Siebenbürger Sachsen beim großen internationalen Treffen in Hermannstadt
Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat in seiner Ansprache beim zweiten Großen Sachsentreffen am 3. August auf dem Großen Ring in Hermannstadt seine Freude bekundet, ein wichtiges historisches Ereignis zusammen mit seinen Landsleuten zu feiern: 800 Jahre seit Erlass des „Goldenen Freibriefs“ durch den ungarischen König Andreas II. Er würdigte die Siebenbürger Sachsen, die unabhängig von ihrem heutigen Wohnort ihre Identität bewahren sowie eine reiche industrielle Tradition und ein großartiges kulturelles Erbe vorweisen können. Aus Johannis‘ zweisprachig gehaltener Rede wird im Folgenden der deutsche Teil wiedergegeben. mehr...
Völkerverständigung beim Tag der Heimat 2024 des BdV im Fokus
In einer Welt voller Konflikte und einem Europa, in dem wieder Krieg herrscht, hat der Bund der Vertriebenen (BdV) mit seinem diesjährigen Leitwort zum Tag der Heimat „Heimatvertriebene und Heimatverbliebene: Gemeinsam für ein friedliches Europa“ dazu aufgerufen, sich den Beitrag der deutschen Heimatvertriebenen und Aussiedler sowie der deutschen Minderheiten in den Heimatgebieten für den Frieden in Europa als Erbe und Auftrag bewusster zu machen. mehr...
Lebendige Hoffnung auf Zukunft: 40 Hetzeldorfer beim Trachtenumzug in Dinkelsbühl
Rund 20.000 Landsleute kamen auch in diesem Jahr zu Pfingsten in der mittelfränkischen Kleinstadt Dinkelsbühl anlässlich des 74. Heimattages zusammen. Unter dem Motto „75 Jahre Gemeinschaft – Mach mit!“ feierte und gedachte man heuer gleich dreier wichtiger Jubiläen: 75 Jahre seit der Gründung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, 80 Jahre seit der Flucht und Evakuierung der Nordsiebenbürger 1944 und 800 Jahre seit der Verleihung des Königlichen Freibriefes „Andreanum“ durch den ungarischen König Andreas II. an die Siebenbürger Sachsen. mehr...
Heimattag des Mitmachens und Nachdenkens
Der 74. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 17. bis 20. Mai 2024 in Dinkelsbühl war ein großer Erfolg. Rund 20.000 Besucher feierten am Pfingstwochenende in der „schönsten Altstadt Deutschlands“ (Focus) ein Fest der Begegnung, des Mitmachens und des Nachdenkens. Unter dem Motto „75 Jahre Gemeinschaft – Mach mit!“ beging der Verband der Siebenbürger Sachsen sein 75-jähriges Jubiläum, 800 Jahre seit Ausstellung des „Goldenen Freibriefs“ (Andreanum) durch den ungarischen König Andreas II. und 80 Jahre seit der Flucht und Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen. Die drei Gedenktage waren Ausgangspunkt und Anlass für ein reiches kulturelles Programm, stärkten die Identität und regten zum Nachdenken an über die Wesensart der Siebenbürger Sachsen sowie ihre heutige Verortung. Aus den vielen Reden ging eindeutig hervor: Mit Fleiß und Organisationstalent setzen sie sich für das Gemeinwohl und die europäische Verständigung ein, egal in welchem Land sie heute zu Hause sind. Dafür genießen sie ein hohes Ansehen und sind Hoffnungsträger eines friedlichen Zusammenlebens. mehr...
Bayerische Aussiedlerbeauftragte Petra Loibl gratuliert zum 75. Geburtstag: „Verband ist jung und dynamisch“
Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Dr. Petra Loibl, MdL, hat in ihrem Grußwort bei der Eröffnung des Heimattages dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. zum 75. Geburtstag gratuliert. Der Verband sei jung und dynamisch und gehöre zu den aktivsten, stärksten Landsmannschaften in Bayern, sagte die CSU-Politikerin am 18. Mai in Dinkelsbühl. Mit Blick auf die 80 Jahre seit der Flucht und Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen bekräftigte die Aussiedlerbeauftragte, dass sie es sich Aufgabe gemacht habe, „mehr Wissen über Vertreibung, über die Geschichte unserer Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler in die Schulen, in die Geschichtsbücher und in die Lehrpläne zu bringen“. Petra Loibls Grußwort wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Urweger Treffen in Denkendorf
Als ich das letzte Mal in Urwegen war, beschlich mich ein befremdliches Gefühl. Vertraut und doch fremd war das, was ich sah. Es war nicht MEIN Urwegen, es hat sich verändert. Es fehlte was Wichtiges: Es fehlten die Menschen, die hier wohnten, die Urweger, die Urwegen zu dem gemacht haben, was es damals war. mehr...
Traditioneller Kulturnachmittag der Kreisgruppe Aschaffenburg
Nach großen Schwierigkeiten, einen geeigneten Raum für unseren Kulturnachmittag zu finden, war die Freude umso größer, dass trotz kurzfristiger Einladung so viele Landsleute am 10. März den Weg in die Gaststätte „La Bolera“ im Kegelzentrum Aschaffenburg gefunden hatten. Der Nebenraum wurde bis auf den letzten Platz belegt. mehr...
Vor 80 Jahren – Exodus aus Nordsiebenbürgen: Bedenkenswerte Tagung der HOG Bistritz-Nösen in Bad Kissingen
2024 erinnern wir vielfältig an 800 Jahre Andreanum, den „Goldenen Freibrief“ des ungarischen Königs Andreas II., das wirkungsmächtigste Dokument mit nachhaltiger Bedeutung für uns Siebenbürger Sachsen. Ebenfalls heuer jährt sich die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen im Herbst 1944 zum achtzigsten Mal. Diese war „der wohl tiefste und radikalste Einschnitt“ (Volker Petri) der damals 800-jährigen Geschichte der Nordsiebenbürger Sachsen. Ein Einschnitt, von dem sich die Nordsiebenbürger Sachsen nicht mehr so erholen konnten, dass sie weiterhin ein bestimmender Faktor der Kulturlandschaft Siebenbürgen geblieben wären, ein Einschnitt, der den unumkehrbaren Niedergang der aktiven Präsenz der Siebenbürger Sachsen im Karpatenbogen einleitete. Damit schließt sich ein Kreis von den aufbauenden historischen Anfängen vor 800 Jahren zur massiv veränderten Gegenwart 2024 und der ihr folgenden ungewissen Zukunft. mehr...
Bunter Nachmittag in Heilbronn: Von Büffelkühen auf Schmalspurschienen und wie Hans die Richtige bekam
Da Heilbronn immer noch nicht vernünftig an den ICE-Fernverkehr angeschlossen ist, machte sich die Kreisgruppe Heilbronn ihre Gedanken und rief laut Richtung Nürnberg: Kommt die Wusch auch nach Heilbronn? Und die Antwort kam unmissverständlich: Ja, die Wusch kommt auch nach Heilbronn. Mit ihr kamen 36 Laienschauspieler und ein zahlreiches Publikum, das das Bürgerhaus in Heilbronn-Böckingen am 12. November bis auf den letzten Platz füllte. mehr...









