Ergebnisse zum Suchbegriff „Anton“
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„Esi wor et“ – af dem Ulmer Härwestball
Es ist schön, wenn man als Gast mit Musik begrüßt wird: Die „Original Siebenbürger Adjuvanten“ unter der Leitung von Peter Dengel eröffneten den diesjährigen Ulmer Herbstball und sorgten mit ihrer wohlklingenden Blasmusik im voll besetzten Martinus-Saal für eine entspannt-heitere Atmosphäre: Ein guter Einstieg für Hilde Juchums Einakter „Esi wor et“! mehr...
Jugendbachchor Kronstadt gastierte in Sindelfingen
Noch ehe die Sängerinnen und Sänger des Jugendbachchores in Heidenheim bei den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen erwartet wurden, hatten sie ein Gastspiel in Sindelfingen zu bestreiten. Als bekannt war, dass sie bedingt durch ihren Terminplan zwei Tage vor dem ersten Auftritt in Heidenheim in Deutschland eintreffen würden, erklärte sich die Vorsitzende der Kreisgruppe Böblingen spontan bereit, die Betreuung der Chormitglieder für zwei Tage zu übernehmen. mehr...
Hildesheimer Forscher dokumentieren und datieren „Henndorfer Truhenfund“
Mirja Harms, Franziska Franke, Peter Klein: „Der Henndorfer Truhenfund. Dokumentation und Datierung von 127 gefassten siebenbürgischen Truhen des 15. bis 18. Jahrhunderts“. Herausgegeben von Gerdi Maierbacher-Legl, Anton Siegl Verlag, München, 2012, 29,80 Euro, ISBN 978-3-935643-54-2 mehr...
Beeindruckendes Silberjubiläum
Mit einer sehr gelungenen Festveranstaltung und einem Jubiläumsball feierte die Siebenbürgisch-Sächsische Tanzgruppe Nieder-Olm am 12. Oktober ihr 25-jähriges Bestehen. Rund 350 Besucher waren der Einladung der Jubilare in die Ludwig-Eckes-Festhalle nach Nieder-Olm gefolgt. Unter ihnen waren Ehrengäste aus der Kommunal- und Lokalpolitik, vom Stadtverband, Vertreter der Evangelischen Kirche, ranghohe Vertreter der Bundes- und Landesebene des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. sowie der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), die alle Glückwünsche überbrachten. Die Gasttanzgruppen aus Aschaffenburg, Leihgestern, Kirch-Göns und Grüningen gestalteten gemeinsam mit den Jubilaren das Rahmenprogramm des Festabends. mehr...
Gebrüder-Fischer-Ausstellung in München eröffnet
Die Ausstellung „Jenseits des Verschwindens. Aus dem fotografischen Nachlass der Gebrüder Fischer, Hermannstadt/Sibiu“ wurde im Münchner Generalkonsulat von Rumänien am 25. September durch Bischof Reinhart Guib eröffnet. Sie ist noch bis zum 6. Dezember zu besichtigen. mehr...
Internationale Tagung des IKGS in München
Vom 27. bis 29. Juni 2013 veranstaltete das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. (IKGS) eine internationale Tagung zum Thema „Rumäniendeutsche Erinnerungskulturen. Formen und Funktionen des Vergangenheitsbezuges in rumäniendeutscher Historiografie und Literatur im Kontext kulturwissenschaftlicher Beschreibungsmodelle“. Historiker, Kultur- und Literaturwissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Rumänien waren im Internationalen Begegnungszentrum der Wissenschaft (IBZ) in der Münchner Amalienstraße zusammengekommen, um Forschungsansätze- und ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und auch, um Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Anton Schwob und Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth in den Ruhestand zu verabschieden (siehe Siebenbürgische Zeitung Online vom 5. Juli 2013). mehr...
Wie die Siebenbürger Sachsen nach Kriegsende in Wels eine neue Heimat fanden
Im September 1944 wurden aus etwa 50 von Siebenbürger Sachsen bewohnten Gemeinden Nordsiebenbürgens ca. 42 000 Menschen vor der heranrückenden Ostfront evakuiert. In Wagenzügen, Bahn- und Autotransporten erreichte der Großteil davon Anfang November österreichischen Boden. Diese Flüchtlinge wurden nach Kriegsende vorwiegend in Oberösterreich und Salzburg ansässig und bilden heute in den Gemeinden Traun, Bad Hall, Sierning, Wels, Eferding, Vorchdorf, Gmunden, Laakirchen, Schwanenstadt, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Frankenmarkt, Ried im Innkreis, Seewalchen, Rosenau, Lengau, Mattighofen und Munderfing einen voll integrierten, aber in seinen Eigenheiten doch deutlich erkennbaren Bevölkerungsanteil.
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Tagung in München: Rumäniendeutsche Erinnerungskulturen
Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) veranstaltet vom 27.-29. Juni 2013 eine internationale Tagung zum Thema „Rumäniendeutsche Erinnerungskulturen. Formen und Funktionen des Vergangenheitsbezuges in rumäniendeutscher Historiografie und Literatur im Kontext kulturwissenschaftlicher Beschreibungsmodelle“. Tagungsort ist das Internationale Begegnungszentrum der Wissenschaft München e. V. (IBZ), Amalienstraße 38, 80333 München. mehr...
Tagung in Hermannstadt: Familienzusammenführung oder Freikauf?
Wie viel Geld von Anfang der 1960er bis Ende der 80er Jahre insgesamt von Deutschland nach Rumänien floss, ist noch unklar und wird es vielleicht für immer bleiben. Bekannt ist, das im Gegenzug 210.000 – andere Quellen sprechen von 236.000 – Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik ausreisen durften. Grundlage dafür waren bilaterale Vereinbarungen, die unter strengster Geheimhaltung zwischen beiden Staaten ausgehandelt wurden. Eine der Schlüsselfiguren auf deutscher Seite war der Neusser Rechtsanwalt Dr. Heinz-Günther Hüsch. Im Auftrag der Bundesregierung verhandelte er zwischen 1968 und 1989 die Konditionen der so genannten Familienzusammenführung. mehr...
Mit der Kraft von Erde, Wasser, Wind und Sonne
Sie stehen schier unerschöpflich zur Verfügung, man muss sie nur nutzen: Die regenerativen Energiequellen liegen in Zeiten von ständig steigenden Erdölpreisen, umweltschädlicher Kohle und Atomkatastrophen im Trend. Mit der Gewinnung von Biogas, Photovoltaik oder Windenergie soll auch in Rumänien eine klimafreundlichere Energieversorgung vorangetrieben werden. Und die Angebote für Investoren sind attraktiv. Zu diesem Schluss kamen auch die rund 100 Teilnehmer des Wirtschaftsforums „Erneuerbare Energien in Rumänien – rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“ am 22. März in Stuttgart. mehr...








