Ergebnisse zum Suchbegriff „Aufruf“
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Von der Liebe, Siebenbürgen in all seinen Facetten zu erforschen: Dr. Harald Roth neuer Vorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde
Der promovierte Historiker Harald Roth, 1965 in Schäßburg geboren und in Kronstadt aufgewachsen, wurde im Januar 2020 zum Vorsitzenden des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Ulrich A. Wien an, der das Amt 18 Jahre lang inne hatte. Ebenfalls ehrenamtlich ist Roth seit dreieinhalb Jahren Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates, nachdem er seit 2007 stellvertretender Vorsitzender des AKSL und des Kulturrates war. Hauptberuflich ist Roth seit 2013 Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Potsdam. Im Interview mit Siegbert Bruss gibt er Auskunft über die aktuellen Vorhaben des Landeskundevereins. mehr...
Spontane Ostergrußaktion des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V.
Hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V. wünschen allen Freunden/innen von Schloss Horneck mit einem Video „Frohe Ostern“ und „Gute Gesundheit“. Spontane Aktionen sind oft die besten, heißt es. Wie ist die Idee dieser Ostergrußaktion entstanden, fragte Siegbert Bruss am Ostersonntag, nachdem das Video in der Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung eingegangen war. Die Antwort liefert im Folgenden Heidrun Negura. mehr...
„Erweiterte Nachbarschaftspflege“ kommt in den Kreisgruppen gut an/Lobenswerte Initiativen in der Corona-Krise
Das öffentliche Leben in Deutschland und weltweit steht in diesen Wochen still. Es sind Tage und Wochen, an die wir uns immer erinnern werden, ohne sie jedoch zu vermissen. Wir freuen uns jetzt schon auf die Zeit danach, wenn auch unser Gemeinschaftsleben wieder aufgenommen werden kann. Wenn wir uns jetzt alle an die von den Behörden beschlossenen Maßnahmen halten, dienen wir damit nicht nur unserer eigenen Gesundheit, sondern auch der unserer Mitmenschen. mehr...
Absage: Aufruf zur Mitwirkung am Heimattag 2020 entfällt
An Trachtenkapellen, Tanzgruppen, Chöre und andere Kulturgruppen:
Wir rufen alle Kulturgruppen auf, sich am Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 29. Mai bis 1. Juni 2020 in Dinkelsbühl zu beteiligen.
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Siebenbürger strebten stets "zur Freiheit und Gesetzlichkeit": Zum 250. Geburtstag von Ernst Moritz Arndt
Als der am 2. Weihnachtstag 1769 Ernst Moritz als Sohn eines erst einige Monate von der Fronarbeit befreiten Leibeigenen auf der noch zu Schwedisch-Pommern gehörigen Insel Rügen auf die Welt kam, ahnte niemand, welch bedeutsame Rolle er in den Freiheitskriegen und den aufrührerisch-brodelnden Jahren des deutschen Vormärz spielen sollte. mehr...
30 Jahre nach dem Umsturz: Aufruf an die Hobbyfotografen
Für eine Bilderserie der nächsten Ausgabe des RTI-Magazins sucht Såksesch Radio Transsylvania International (RTI) Bilder, die kurz vor der Ausreise oder nach der Ankunft in Deutschland gemacht wurden. mehr...
Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums, im Gespräch
Eine der ersten Initiativen der deutschen Minderheit nach dem Sturz Ceaușescus im Dezember 1989 war die Gründung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien. Seither hat Martin Bottesch verschiedene Funktionen inne, seit 2013 ist er Vorsitzender des Siebenbürgenforums. Der 1953 in Großpold geborene Landler ist heute – obwohl seit kurzem im Rentenalter – weiter als Mathematiklehrer am Brukenthal-Gymnasium in Hermannstadt tätig, weil er gebraucht wird. Melita Tuschinski führte mit ihm das folgende Interview. mehr...
Aufruf: Ausstellung zur Russlanddeportation
Im Januar 1945 begann die Verschleppung deutscher Zivilisten aus Rumänien in die Sowjetunion. Aus Anlass des 75-jährigen Gedenkens plant der Verband der Siebenbürger Sachsen zusammen mit dem Siebenbürgischen Museum Gundelsheim und unter Koordination von Dr. Irmgard Sedler eine Ausstellung, die beim Heimattag zu Pfingsten 2020 in Dinkelsbühl gezeigt werden soll. Dafür bitten wir um Erinnerungen und Erinnerungsstücke. mehr...
Tübingen im Spiegel des schriftstellerischen Bewusstseins der Exil-P.E.N.-Autoren
Die Schriftstellervereinigung des Exil-P.E.N., Sektion deutschsprachiger Länder, war schon früher da: in Tübingen, der Stadt Hölderlins, Stadt der Gelehrsamkeit, Mittelpunkt des schwäbischen Kulturprotestantismus, wo auch Uhland, Schelling, Hegel und Mörike lebten. Die aus verschiedenen Ländern Europas stammenden Autoren versammelten sich vom 25.-27. Oktober dort, obwohl der 250. Geburtstag von Hölderlin erst 2020 gefeiert wird. mehr...
Lob, Meinungen und Vorbereitung fürs große Jubiläum
Bei der Herbstsitzung des Vorstandes der Landesgruppe Baden-Württemberg standen viele Themen auf der Agenda – auch solche, die kontrovers diskutiert wurden. mehr...






