Ergebnisse zum Suchbegriff „Bilder Deportation“
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Gelungener Wechsel auf die Zukunft: Inge Alzner übernimmt den Vorsitz der HOG Bistritz-Nösen e.V.
„Ich weiß, ich trete in große Fußstapfen, in ganz große, aber ich weiß auch, ich werde es gemeinsam mit euch schaffen!“ Mit großer Zuversicht nahm Inge Alzner am 8. November in Nürnberg im Genossenschaftssaalbau bei der Mitgliederversammlung der HOG-Bistritz-Nösen im Rahmen des großen Nordsiebenbürger Treffens aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des eingetragenen Vereins ihre einstimmige Wahl zur neuen Vorsitzenden unter großem Beifall an. mehr...
„Denkmäler und Gedenktafeln für die Opfer des I. Weltkriegs in den Gemeinden der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien“ von Friedrich Philippi
Dieses Buch ist ein stilles Mahnmal der Geschichte – ein eindrucksvolles visuelles Dokument, das den oft übersehenen Erinnerungsorten des Ersten Weltkriegs Aufmerksamkeit schenkt: den Denkmälern und Gedenktafeln gefallener Soldaten. Die fotografierten Denkmäler und Tafeln zeigen nicht nur Namen, sondern erzählen vom Schmerz und der Trauer der Bewohner evangelischer Gemeinden in Rumänien. mehr...
Filme beim Heimattag: Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen kurz erklärt
Es heißt, das Wesen der Geschichte sei die Wandlung. In zwei Kurzfilmen wird die Geschichte der Siebenbürger Sachsen vom frühen Mittelalter bis in die Neuzeit spannend und kurzweilig dargestellt. Die moderne Gestaltung der beiden Teile trägt dem Wandel der Zeit Rechnung und erzählt den Weg der Siebenbürger Sachsen aus einem neuen Blickwinkel. Die Filme werden erstmals beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen vor der Eröffnungsveranstaltung am Samstag, 7. Juni, um 10.55 Uhr, im Großen Schrannenfestsaal in Dinkelsbühl gezeigt. Bereits ab Donnerstag, 29. Mai, sind die beiden Kurzfilme online auf dem YouTube-Kanal des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. zu sehen. Nach Pfingsten werden sie auf weiteren Plattformen veröffentlicht und Interessenten zugänglich gemacht. Der Film und weitere Informationen werden im folgenden Artikel vorgestellt.
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Mehr als Trinken, Tracht und Tanz? Warum sich der Aufwand und 15 Euro Eintritt für den Heimattag der Siebenbürger Sachsen lohnen
Als Bundeskulturreferentin stehe ich jeden Tag vor der Frage, was eigentlich diese siebenbürgisch-sächsische Kultur ist, die ich bei meiner Arbeit pflege und vermittle. Dass unsere Veranstaltungen stark von Volkstanz, Tracht und (feuchtfröhlicher) Gemeinschaft geprägt sind, ist nicht zu bestreiten. Doch sind wir nicht sehr viel mehr als die 3T – Trinken, Tracht und Tanz? mehr...
Öffentliche Besprechungen der Kunstwerke von Peter Jacobi und Lilian Theil in der Evangelischen Stadtpfarrkirche
Hermannstadt – Im Rahmen des Gedenkens zum 80. Jahrestag des Beginns der Russlanddeportation hatte das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) zweimal zu einem Kunstdialog eingeladen. Die Begegnungen fanden im nördlichen Querschiff der Evangelischen Stadtpfarrkirche statt und gaben dem Publikum die Möglichkeit, zwei Werke zum Thema Deportation in Augenschein zu nehmen, Eindrücke zu sammeln, zu teilen, und darüber ins Gespräch zu kommen. mehr...
80. Jahrestag der Deportation: Würdige Gedenkfeier in Ulm - Erinnerungsarbeit ohne Zeitzeugen
Gemeinsames Erinnern an sich jährende historische Ereignisse wird aus guten Gründen Teil unserer kollektiven Verantwortung bleiben. Auch in Abwesenheit der unmittelbaren Zeitzeugen, die gesundheits- bzw. altersbedingt nicht mehr persönlich der Gedenkveranstaltung beiwohnen können; in den meisten Fällen sind sie inzwischen verstorben. So fanden sich am 18. Januar in Ulm zwar keine Zeitzeugen ein, jedoch viele ihrer Angehörigen, Kinder und Enkelkinder, zum gemeinsamen Gedenken anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. Ihr zahlreiches Erscheinen und Mitwirken bereicherte die von Würde, Ernst, Solidarität, Nachdenklichkeit ge- und bestimmte Veranstaltung. mehr...
Bewegende Gedenkfeier in Drabenderhöhe zum 80. Jahrestag der Deportation der Siebenbürger Sachsen in die Sowjetunion
Am 19. Januar fand in der Kapelle des Hauses Siebenbürgen in Drabenderhöhe eine bewegende Gedenkfeier zur Erinnerung an die Deportation vor 80 Jahren statt. Im Januar 1945 waren 30 000 Frauen und Männern aus Siebenbürgen unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt worden. Viele kehrten nie wieder zurück, und diejenigen, die überlebten, trugen oft lebenslange körperliche und seelische Narben. mehr...
Deportationsausstellung in Gundelsheim
Vom 18. Januar bis zum 18. Mai präsentiert das Siebenbürgische Museum in seinem Grafikkabinett auf Schloss Horneck Zeichnungen, die während der Deportation von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion 1945-1949 entstanden sind. mehr...
Große Deportationsgedenkveranstaltung in Ulm
Anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion findet am 18. Januar die Veranstaltung „Annäherungen an das Ungesagte. Die Deportation in der Kunst“ in Ulm statt. Neben dem Gedenken an die Opfer der Verschleppung wird auch die künstlerische Aufarbeitung der Geschehnisse durch die nachfolgenden Generationen in den Blick genommen. mehr...
Gedenkveranstaltung am 18. Januar in Ulm: Die Deportation in der Kunst
Anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion findet am 18. Januar die Veranstaltung „Annäherungen an das Ungesagte. Die Deportation in der Kunst“ in Ulm statt. Neben dem Gedenken an die Opfer der Verschleppung wird auch die künstlerische Aufarbeitung der Geschehnisse durch die nachfolgenden Generationen in den Blick genommen. mehr...







