Ergebnisse zum Suchbegriff „Buchhandlung Hermannstadt“
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Teutsch-Haus feierte zehnjähriges Jubiläum
Hermannstadt – Mit einem Festvortrag, einer Ausstellung sowie der Vorstellung des Kunstführers Johanniskirche beging das Hermannstädter Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch am 17. Oktober sein zehnjähriges Bestehen. Die Festrede hielt Altbischof D. Dr. Christoph Klein, unter dessen Ägide das Haus 2003 eröffnet wurde. mehr...
Karin Bruder liest in Rumänien
Auf Einladung von Jens Kielhorn vom Schiller Verlag/Büchercafé Erasmus in Hermannstadt reist Karin Bruder im Mai nach Rumänien, um aus ihrem preisgekrönten Jugendbuch „Zusammen allein“ (2010) zu lesen. mehr...
Macher, Kümmerer und Journalist – Ewalt Zweyer zum 80.
Am 18. Februar 1932 in Bukarest geboren, beginnt Ewalt Zweyer im Dezember 1949 seine journalistische Laufbahn bei der kurz davor gegründeten Bukarester Tageszeitung Neuer Weg. Dort beendet er sie auch, als er im Oktober 1990 als Chefreporter in Rente geht, nachdem er sie 1968-1974 krönt: als Chefredakteur der neu gegründeten Hermannstädter Zeitung (HZ) – ab November 1971 in Die Woche umbenannt. Schon gleich nach der Ausreise arbeitet er ab April 1991 als „Heimatkundler“ für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, ist 1996-2008 als „besonderer Vertreter“ für die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung München tätig, betreut zahlreiche Buch- und Filmproduktionen, ist Herausgeber, Übersetzer und Reiseleiter und schreibt weiterhin fleißig über Siebenbürgen und Siebenbürgisch-sächsisches – auch in der Siebenbürgischen Zeitung. Mit ihm führte aus gegebenem Anlass Hans-Werner Schuster das folgende Interview. mehr...
„Für einen Fingerhut Freiheit“
Am Freitag, dem 25. November 2011, erlebten die Besucher der Stuttgarter Vortragsreihe eine Lesung mit musikalischer Untermalung der ganz besonderen Art. Der Schriftsteller Dietfried Zink las im Haus der Heimat aus seinem Roman „Für einen Fingerhut Freiheit“, und dem Konzertpianisten Peter Szaunig gelang es, durch sein eindrucksvolles und virtuoses Klavierspiel die Wirkung des Textes noch zu verstärken. mehr...
Siebenbürgischer Forscher im Kaukasus
Zu den bedeutenden siebenbürgischen Forscherpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts, die fern von ihrer Heimat zu Ruhm und Anerkennung gelangten, gehört auch der Kronstädter Friedrich Bayern (1817-1886), dessen umfangreiche naturwissenschaftlichen Sammlungen die Gründung des kaukasischen Museums in Tiflis ermöglichten. Ab 1864 widmete er sich hier vorrangig archäologischen Untersuchungen und wurde durch seine erfolgreiche Tätigkeit auf diesem Gebiet zum Begründer der prähistorischen Forschung im Kaukasus- und Araratgebiet. mehr...
Der Denker, eine Gefahr für die Gesellschaft
Dr. Carol Neustädter, 1947 in Hermannstadt geboren, bringt in seinen philosophischen Publikationen „etwas ganz Neues, Originelles; eine hohe Linie des deutschen Denkens, die an Fichte und Schelling erinnert“ (Constantin Noica). Seine Erfahrungen mit dem rumänischen Geheimdienst Securitate in den letzten Jahren der kommunistischen Diktatur hat Neustädter im folgenden Text zusammengefasst. Zudem gewährt der in Hermannstadt lebende Philosoph Einblick in sein Werk, das sich vornehmlich mit den Klassischen Idealismus auseinandersetzt. mehr...
Leichter Einstieg in wissenschaftliches Denken mit Harry Binders Buch
Der Hermannstädter Diplom-Physiker und Chemiker Harry H. Binder hat im Re Di Roma-Verlag, Remscheid, ein neues Buch über philosophische und wissenschaftliche Themen veröffentlicht. In „Der Philosoph, der in den Brunnen fiel“ versucht Binder, vor allem bei jungen Leuten das Interesse an den Naturwissenschaften zu wecken und den Einstieg ins wissenschaftliche Denken zu erleichtern.
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Reiseeindrücke eines Nostalgikers
Hermannstadt, im Juli 2009. Wir wurden von der evangelischen Kirche in einem stattlichen Haus in der Fleischergasse 28 untergebracht. Das große Zimmer muss früher zu einer feudalen Wohnung gehört haben. Ein Treppenaufgang ist großzügig aus der Gebäudemasse ausgespart. Um diesen leeren Raum zu beleben, hatten einen vier nette allegorische „Jahreszeitenfräulein“ begleitet, auf Sockeln und in Nischen. Leider wurde die Frühlingsfigur vor etwa zehn Jahren geklaut, wie uns gesagt wurde. mehr...
Zeitlos schön: Interview mit Karin Gündisch
„Es gibt noch kleine Wunder: feines Papier, ein Lesebändchen, ein wunderschöner Einband“ – so äußert sich die Autorin Karin Gündisch über die Neuauflage ihres Buches „Geschichten über Astrid“, die jüngst im Schiller Verlag erschienen ist. Wer das Buch in der ersten Auflage von 1984 kennt, wird schon auf den ersten Blick den Unterschied bemerken: Astrid ist moderner geworden, zumindest äußerlich, aber die Geschichten über sie und ihre Kindheit in Siebenbürgen sind auch nach 25 Jahren noch zeitlos schön. Im Gespräch mit Doris Roth berichtet Karin Gündisch über die Entstehung der „alten“ und der „neuen“ Astrid und über laufende Projekte. mehr...
„Wir Siebenbürger sind nun mal Pioniere“
Am 14. Juli feierte der bekannte Hotelmanager Erich Haas in München seinen 90. Geburtstag. Ein willkommener Anlass, sich auch in dieser Zeitung der Lebensgeschichte eines siebenbürgischen Weltbürgers zu widmen. mehr...



