Ergebnisse zum Suchbegriff „Calin“

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14. Februar 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Strategische Partnerschaft mit Frankreich

Kurz nach seiner Hochzeit mit der Sängerin Carla Bruni traf der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy am 4. Februar für etwa fünf Stunden zu einem Besuch in Bu­karest ein, allerdings ohne Gattin. mehr...

7. Februar 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Das janusköpfige Monster Restitution in Rumänien

In Rumänien ist die Restitutionsfrage mittlerweile ein gesellschaftliches Problem mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite stehen die andauernden Schwierigkeiten der Antragsteller, unter ihnen viele Rumäniendeutsche. Einige haben sich jetzt zu einem Verein zusammengeschlossen, um ihre Interessen gemeinsam durchzusetzen. Auf der anderen Seite gewinnt die Situation der bisherigen Hausbewohner restituierter Gebäude immer mehr an Dringlichkeit. Fehlende Ersatzwohnungen und unbezahlbare Markt-Mietpreise stellen viele von ihnen nach dem Auszug vor Existenzsorgen. Der rumänische Staat glänzt angesichts beider Problematiken vor allem durch Untätigkeit – nicht zuletzt dank der vielfachen privaten Interessen hoher Staatsdiener. mehr...

19. Januar 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Rumäniens Justizministerium wird interimsweise geleitet

Rumäniens Justizministerium wird seit Wochen interimsweise geleitet. Die Dauerfehde zwischen Staatspräsident Traian Băsescu und Ministerpräsident Călin Popescu-Tăriceanu blockiert eine Neubesetzung des Amtes. mehr...

12. Dezember 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Ex-Außenminister wird Spionagechef

Rumäniens Parlament hat Ex-Außen­minister Mihai Răzvan Ungureanu als Chef des Auslandsgeheimdienstes (SIE) bestätigt. Staatspräsident Traian Băsescu hatte den Libe­ralen für den Posten vorgeschla­gen. mehr...

11. Dezember 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Rumäniens Justizminister zurückgetreten

Bukarest – Der unter Korruptionsverdacht stehende rumänische Justizminister Tudor Chiuariu hat am 9. Dezember auf Druck des Staatspräsidenten Traian Băsescu seinen Rücktritt erklärt. mehr...

28. November 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Geringe Wahlbeteiligung in Rumänien

Die oppositionelle Demokratische Partei (DP) hat die Wahlen zum Europäischen Parlament in Rumänien gewonnen. Lediglich 28,4 Prozent der 18 Millionen Stimmberechtigten beteiligten sich an dieser ersten Europawahl. Rumänien ist seit dem 1. Januar 2007 Mitglied der Europäischen Union und entsendet 35 Abgeordnete ins Europaparlament. Das ebenfalls am 25. November abgehaltene Referendum über ein neues Wahlrecht scheiterte an der niedrigen Wahlbeteiligung von 26 Prozent. mehr...

14. November 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Bundestagspräsident Lammert in Rumänien

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, hat am 30. und 31. Oktober Rumänien besucht. Auf dem Programm standen Gespräche mit Präsident Traian Băsescu und dem Ministerpräsidenten Călin Popescu-Tăriceanu, ferner mit dem Präsidenten des Senats, Nicolae Văcăroiu, und dem Präsidenten der Abgeordnetenkammer, Bogdan Olteanu. mehr...

13. November 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Rumänenhetze in Italien

Nach der brutalen Ermordung einer Italienerin – vermutlich durch einen Rumänen – in Rom sind in der Landeshauptstadt und anderen italienischen Großstädten die Ressentiments gegen die rumänische Minderheit eskaliert. Ein dringend tatverdächtiger 24-jähriger Roma sitzt mittlerweile in Haft. mehr...

29. Oktober 2007

Rumänien und Siebenbürgen

EP-Präsident Pöttering in Rumänien

Hans-Gert Pöt­te­ring, Präsident des Europäischen Parlaments (EP), besuchte am 15./16. Oktober Rumänien als Gast der Präsidenten des rumänischen Senats, Nicolaie Văcăroiu, und der Abgeordnetenkam­mer, Bogdan Olteanu. Unter anderem traf Pötte­ring den rumänischen Präsidenten Traian Bă­sescu und Premierminister Călin Popescu-Tări­ceanu zu Gesprächen. mehr...

10. Oktober 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Misstrauensantrag gegen Tariceanu gescheitert

Der von der Sozialdemokratischen Partei (PSD) ins Parla­ment eingebrachte Misstrauensantrag gegen die Regierung von Călin Popescu Tăriceanu wurde am 3. Oktober in geheimer Abstimmung abgewiesen. 220 Parla­mentarier stimmten für den Antrag bei 152 Gegenstimmen und zwei ungültigen Stim­men. Für eine Annahme wären 232 Stimmen erforderlich gewesen. Die innenpolitische Krise in Rumänien hat damit einen weiteren Höhe­punkt erreicht. mehr...