Ergebnisse zum Suchbegriff „Croner“
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Seit 70 Jahren Dienst an der Orgel: Der Konzertorganistin, Chorleiterin und Musikpädagogin Ilse Maria Reich zum 80. Geburtstag
Bei siebenbürgischem Publikum und Musikliebhabern erfreut sich Ilse Maria Reich eines großen Bekanntheitsgrades. Ihre Orgelkonzerte – sowohl in Rumänien als auch in ganz Europa – haben ihren Namen auch auf internationaler Bühne bekannt gemacht. mehr...
Ilse Maria Reich und Christoph Reich begeistern bei ihrem Konzert mit Lesung in München
Es war ein ganz besonderer Abend, den die über 60 Besucher am Samstag, dem 9. Juli 2022, im Adalbert Stifter Saal des Sudetendeutschen Hauses erlebten – musikalisch, wie auch menschlich. Die international renommierte Kirchen- und Konzertorganistin Ilse Maria Reich spielte Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Antonin Dvorák sowie Léon Boellmann und las aus ihren Erinnerungen „Von Orgel zu Orgel“. mehr...
Orgelkonzert in Rosenau
Die Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau lud im Rahmen des Siebenbürgischen Kulturherbstes zum „Orgelkonzert – Siebenbürgische Orgelmusik“ und durfte sich über etwa 70 begeisterte Zuhörer freuen. Siebenbürgen liegt zwar geografisch weitab der großen europäischen Musikzentren, aber dennoch gab es rege Beziehungen und musikalischen Austausch. Die geschaffenen Kompositionen bieten sehr eigenständige Ergebnisse im Klangbild der jeweiligen Stilepoche. mehr...
Exportgut Reformation
Passend zum Reformationsjubiläum 2017 hielt Dr. Ulrich Andreas Wien am 24. Februar im Rahmen der Stuttgarter Vortragsreihe einen hervorragenden Vortrag über die Reformation in Siebenbürgen. Die Reformation war zunächst eine Kirchenreformbewegung innerhalb der lateinischen Westkirche, die, ausgehend von Martin Luthers Thesenanschlag an die Tür der Schlosskirche von Wittenberg am 31. Oktober 1517, besonders in die deutschsprachigen Siedlungsgebiete Europas bis nach Siebenbürgen ausstrahlte. mehr...
Tage der deutschen Minderheit in Klausenburg
Vom 7. bis 9. Oktober fanden die Tage der deutschen Minderheit in Klausenburg statt. Sie begannen am Freitag im Deutschen Forum. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Radu Nebert gab es zunächst zwei Vorträge, die der 700-Jahr-Feier der Stadt Klausenburg – als königliche Freistadt – gewidmet waren. Die Historiker Dr. Tudor Sălăgean, Direktor des Siebenbürgischen Ethnographischen Museums, und Dr. Edith Szegedi von der Babeș-Bolyai-Universität sprachen über die Entwicklung der Siedlung nach dem Rückzug der Römer und bis ins 17. Jahrhundert. Nach einer Pause füllte sich der Saal bis auf die letzten Plätze. Zur Ehrung der siebenbürgisch-sächsischen Lehrerin Katharina Cloos kamen mindestens 40 ehemalige Schüler. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Rund vierhundert Jahre nach der Ansiedlung, 1541, gab es, hätte man feiern wollen, wieder keinen Anlass, im Gegenteil. Die Osmanen hatten in diesem Jahr einen Großteil der Ungarischen Tiefebene sowie die Hauptstadt Ofen/Buda besetzt und direkt ihrer Herrschaft unterstellt. Vorangegangen waren fast zwei Jahrzehnte kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Habsburgern und Osmanen um die Vorherrschaft in diesem Raum, während welcher die Sachsen als treue Anhänger der Habsburger, insbesondere unter ihrem Sachsengrafen Markus Pemfflinger, einen hohen Blutzoll entrichtet haben. 1541 – 15 Jahre nach der verheerenden Schlacht bei Mohács (1526) – wurde die Teilung des mittelalterlichen Königreichs Ungarn vollendet: Im Westen, dem sogenannten „königlichen“ Ungarn mit Teilen Kroatiens im Süden und der Slowakei im Norden, behaupteten sich die Habsburger als Wahrer der eigentlichen staatsrechtlichen Kontinuität; in der Mitte entstand eine türkische Provinz, das Paschalyk von Buda; das noch „königliche“ Siebenbürgen Johanns II. Sigismund stand – zusammen mit den „Partes“, Gebieten zwischen den Siebenbürgischen Westgebirgen und der Theiß – unter osmanischer Oberhoheit und war der Pforte tributpflichtig, behielt aber seine innere Autonomie und Teile seiner außenpolitischen Handlungsfreiheit.
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Wichtige Gedenktage 2015
Ereignisse, die die Geschichte der Siebenbürger Sachsen geprägt haben, Geburts- und Todestage von verstorbenen Persönlichkeiten mit besonderen Leistungen in Politik, Kultur und Wirtschaft. mehr...
Ausstellung "Pilgerreise für Frieden und Gerechtigkeit" in Rothenburg
Obwohl weit gereist, hat die Ausstellung „Aufbruch ins Ungewisse“ noch nie so ein internationales Publikum gehabt wie in Rothenburg ob der Tauber. In der Franziskanerkirche war die über die Ereignisse der Flucht aus Nordsiebenbürgen informierende Ausstellung vom 25. Oktober bis zum 15. November für ein weitgefächertes Publikum zugänglich. Und es kamen Japaner, Russen oder Amerikaner und standen vor den 24 Aufrollern, um zusätzlich zu der Gotik der Franziskanerkirche auch jene Bilder zu betrachten, die über dieses dramatische Kapitel der sächsischen Geschichte sprechen. mehr...
Ilse Maria Reich zum 70.: In der Tradition siebenbürgischer Musikpraxis und des Orgelspiels
Orgel, Orgelmusik und Orgelspiel – gemeint ist hier selbstverständlich die Kirchen- und Konzertorgel sowie das liturgische und konzertante klassische und moderne Spielrepertoire – erfreuten sich in Siebenbürgen, d.h. in der Bevölkerung, im Publikum, bei Musikern und Musikliebhabern, seit jeher großer Beliebtheit, Wertschätzung und Pflege. mehr...
Zum Tod des Organisten Helmut Plattner
Mit Helmut Plattner hat der Letzte des fast schon legendären Organisten-Dreigestirns Kurt Mild (1914-2008), Helmut Plattner (1927-2012) und Horst Gehann (1928-2007) die Orgelbank für immer verlassen und den Dirigentenstab niedergelegt. Plattner ist nicht nur einer dieses leuchtenden Dreigestirns, er ist auch ein Stern erster Größe in einer langen Reihe siebenbürgischer Organisten und Kirchenmusiker, wie wir sie seit dem 13. Jahrhundert in Siebenbürgen kennen. mehr...







