Ergebnisse zum Suchbegriff „Daenen“
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Puer natus – weihnachtliches Brauchtum aus Siebenbürgen in Drabenderhöhe
Der Adele-Zay-Hilfsverein, das Haus Siebenbürgen und die Kreisgruppe Drabenderhöhe des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hatten am Freitag, dem 15. Dezember, vor dem dritten Advent zu der weihnachtlichen Brauchtumsveranstaltung „Puer natus“ in den Robert-Gassner-Hof am Turm der Erinnerung eingeladen. Das Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe eröffnete dieses traditionelle Treffen mit dem Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“. mehr...
Bernd Fabritius: "Die Siebenbürger Sachsen haben einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand unseres Landes geleistet"
Gratulationen seitens der Bundesregierung übermittelte deren Beauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius. In der Festveranstaltung „Für die Gemeinschaft – 70 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“ am 8. Juni in der St. Pauls-Kirche strich Fabritius das lebendige Erbe und die stolze Identität der Siebenbürger Sachsen heraus. Durch ihren Fleiß und ihre Tatkraft hätten die Siebenbürger Sachsen „einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand unseres Landes geleistet“. Tatkraft beweist auch Bernd Fabritius als Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung. Ihm ist es gelungen, eine Landesbeauftragtenkonferenz einzurichten. Eine direkte Folge dieses neuen Zusammenwirkens ist die Entschließung des Bundesrates zur Korrektur der ungerechten Rentenregelung. Bernd Fabritius` Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Mitglieder und Freunde des Kreisverbandes Nürnberg reisen ins Baltikum
Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, begab sich eine Gruppe von 50 Personen, Mitglieder und Freunde des Kreisverbandes Nürnberg, auf die Reise, um das Baltikum zu erkunden. 1307 zogen sich die Ritter des Deutschen Ordens endgültig ins Baltikum zurück, wo bis heute in gewaltigen Burgen und Festungen Zeugnisse ihrer Präsenz, ihrer Kultur und Macht zu finden sind, die sie im Zuge der Ostkolonisation hinterlassen haben, bis ihre Herrschaft schließlich mit der Säkularisation im 16. Jahrhundert endete.
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Dem Sänger Helge von Bömches zum Gedenken
„Was ich erreicht habe, verdanke ich (...) meiner Frau Marina. Sie war es, die mir mit Rat zur Seite stand (...) und mein cholerisches Temperament in die richtigen Bahnen zu lenken wusste.“ Mit diesem Satz beginnt das Buch „Blick hinter die Kulissen oder Aus dem Tagebuch (m)eines Sängerlebens“, das der am 18. September 1933 in Kronstadt, Siebenbürgen, geborene Opernbassist Helge von Bömches im Jahr 2011 über sein Leben auf großen Bühnen Europas veröffentlichte. Das Buch endet mit den Sätzen: „Es war eine wunderschöne Zeit, und ich bin glücklich, die schönsten Opernjahre, die Zeit von den 50er bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, erlebt zu haben. Ich kann wie Marquis von Posa in ‚Don Carlos‘ sagen: ‚Sire, ich bin zufrieden.‘“ Am 16. Oktober 2014 starb Helge von Bömches in Osnabrück in Niedersachsen. mehr...
Haus des Deutschen Ostens München plant internationale Fachtagungen
Nachdem die internationale Politik sich gegenwärtig nur mit Euro-Rettung, Sparpaketen und Energiewende befasst, greift das Haus des Deutschen Ostens (HDO) München in seiner Eigenschaft als Institution des Freistaates Bayern für die Deutschen aus dem Osten und deren Kultur und als nachgeordnete Behörde des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen im Veranstaltungsjahr 2012 „Nischenthemen“ auf, die eine gründliche und grundsätzliche Beachtung verdienen. Zwei internationale Fachtagungen hat das HDO bereits terminiert. In Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen, der zentralen Lehrerweiterbildungseinrichtung in Bayern, und der Akademie für politische Bildung in Tutzing geht es in der Gemeinde am Starnberger See vom 19. bis zum 23. März 2012 um „Minderheiten in Europa“. mehr...
5000 Volt gegen Flüchtlinge
Noch vor der deutschen Ostzonengrenze war die tschechische mit Zäunen und Minen gesichert / Diskussion über die Flucht aus Osteuropa in der Akademie Mitteleuropa mehr...
Siebenbürger Sachsen bei Europeade in Bozen
Bei der 47. Europeade vom 21. bis 25. Juli in Bozen, Südtirol, erlebten die Kinder-, Jugend- und Erwachsenentanzgruppe Geretsried und Jugendtanzgruppe München nicht nur das Multi-Kulti der europäischen Folkloregruppen, sondern auch das Miteinander der Generationen innerhalb der Gruppe. mehr...
Bundesregierung bekennt sich zu Aussiedlern und Minderheiten
Der Aussiedlerbeauftragte Christoph Bergner und seine Vorgänger, Horst Waffenschmidt, Jochen Welt und Hans-Peter Kemper, haben „20 Jahre erfolgreiche Politik“ betrieben, aber die Arbeit sei nicht so erfolgreich gewesen, dass der Beauftragte abgeschafft werden könne. Die Bundesregierung bekenne sich auch für die Zukunft zu ihrer besonderen historischen Verantwortung gegenüber Aussiedlern und zu diesem Amt, erklärte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf einer Fachtagung zum Thema „Zwei Jahrzehnte Politik für Aussiedler und nationale Minderheiten“. Bergner sei engagierter Ansprechpartner für jene, deren Themen nicht jeden Tag auf Seite Eins in der Zeitung stehen, sagte die CDU-Politikerin. Bundesvorsitzender Dr. Bernd Fabritius brachte auf der Tagung Anliegen der Siebenbürger Sachsen vor. mehr...
Siebenbürgischer Lichtert in Schwäbisch Gmünd ausgestellt
Um eine Attraktion reicher geworden ist die Ausstellung "Siebenbürgen – eine deutsche Kulturlandschaft in Südosteuropa", die in der Ostdeutschen Heimat- und Kulturstube der Bundes der Vertriebenen im Prediger in Schwäbisch Gmünd zu sehen ist. Während der Advents- und Weihnachtszeit ist ein "Lichtert“, Leuchter aus Streitfort/Repser Gegend, ausgestellt, den Dietmar Melzer nach Anweisungen seiner Mutter Margarete-Sofia Melzer (geb. Depner) erstellt hat. mehr...
Siebenbürgische Herbst- und Weihnachtsbräuche
Der Winter ist die Jahreszeit, die durch eine besondere Häufigkeit von Festen, Feiertagen und Bräuchen gekennzeichnet ist. Das hängt mit dem Beginn des neuen Kirchenjahres zum ersten Advent, also Ende November oder Anfang Dezember, zusammen, doch vielleicht auch damit, dass früher beim Vorherrschen bäuerlicher Lebensformen die Menschen im Winter weniger zu arbeiten, also mehr Zeit zum Feiern hatten. mehr...





