Ergebnisse zum Suchbegriff „Denn“
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Guter Wegbegleiter: Schäßburger Stadtführer überzeugt durch lebendig dargestellte Geschichte
Unter dem Titel „Schäßburg (Sighișoara). Eine Erkundung der ,Perle Siebenbürgens‘“ erschien vor kurzem im Allgäuer Kunstverlag Josef Fink GmbH ein Stadtführer über Schäßburg von Jürgen Henkel und Martin Eichler (Kunstfotograf). Das Büchlein folgte als zweites in der Reihe dem 2019 erschienenen Stadtführer über Hermannstadt. mehr...
Die zukunftsfähigste Siebenbürgerin
Ich sitze im Schatten eines Bauernhofes in Siebenbürgen, denn die Hitze hat zugeschlagen und mir physiologischen Stress beschert … „Häsch!“ Das Huhn, das mich argwöhnisch beäugt hat, springt zwar weg, als ich es verscheuchen will, nähert sich dann aber wieder. Ich betrachte seinen unschönen nackten, also dünnen Hals und denke komischerweise an das Wort „Krepierel“, das auch für ganz dünne Menschen verwendet wurde, die nicht der Norm entsprachen. „Häsch!“ mehr...
Ein junges Leben ging viel zu früh zu Ende: Nachruf auf Stephanie Kepp
In tiefer Trauer nimmt die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft Abschied von Stephanie Kepp, die am 17. August 2021 in Hermannstadt im Alter von nur 33 Jahren von ihrem langen Leiden erlöst wurde. Geboren wurde Stephanie Kepp am 30. Dezember 1987 in Reps, 1990 siedelte sie mit ihren Eltern nach Deutschland aus. Schon seit Kindesbeinen an war sie im Verband der Siebenbürger Sachsen aktiv, das sollte sich über die gesamte Jugendzeit bis zu ihrem viel zu frühen Tod nicht ändern. Mehrere Wegbegleiter erinnern an Stephanie Kepp in diesem Nachruf. mehr...
"Samuel von Brukenthal. Eine Dokumentation": Ausstellung wird am 23. September auf Schloss Horneck eröffnet
Die Landesgruppe Baden-Württemberg und die Kreisgruppe Heilbronn im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. laden herzlich ein für Donnerstag, den 23. September, zur Eröffnung der Ausstellung „Samuel von Brukenthal. Eine Dokumentation“. Die Veranstaltung findet im Johannes Honterus-Festsaal auf Schloss Horneck in Gundelsheim statt und beginnt um 18.30 Uhr. Im Anschluss laden die Kooperationspartner zu einem kleinen Umtrunk ein. mehr...
Ministerpräsident Söder spricht beim Tag der Heimat des BdV in Berlin
„Vertreibungen und Deportation ächten – Völkerverständigung fördern“ lautet das Leitwort des Tages der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) im Jahr 2021. Diesem Gedanken verpflichtet, kamen unter Einhaltung sämtlicher Corona-Regeln erneut zahlreiche deutsche Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler – Vertreter der Erlebensgeneration und ihre Nachkommen – sowie Partner aus dem Bereich der deutschen Minderheiten, aus Politik, Diplomatie, Kultur und Gesellschaft am 28. August in der Urania Berlin zusammen. mehr...
Podiumsgespräch im Erlanger Stadtmuseum über den Menschen Oskar Pastior
Zwei Weggefährten Oskar Pastiors, Oswald Egger und Ernest Wichner, sprachen im Rahmen des 41. Erlanger Poetenfests am 29. August im Innenhof des Erlanger Stadtmuseums über den Menschen Oskar Pastior und sein zeichnerisches Werk mit Rike Felka, Bildwissenschaftlerin, Autorin und Übersetzerin. Das Podiumsgespräch unter dem Titel „Zeichengebilde und Wortgebilde“ wurde begleitend zu der Sonderausstellung „Aubergine mit Scheibenwischer“ geführt. mehr...
Viertes Zeidner Arbeitscamp: Raus aus der Lethargie
Natürlich wurde im Vorfeld viel diskutiert, abgewogen und überlegt, ob in diesem Sommer ein weiteres Arbeitscamp in Zeiden stattfinden kann. Im vorigen Jahr musste es aufgrund der weltweiten Pandemie abgesagt werden. Und auch dieses Jahr verfolgte der Veranstalter, Altnachbarvater Udo Buhn, mit Bange, ob so ein „Arbeitstreffen“ zustande kommt. Zumal die Anmeldungen sehr sparsam eingingen. Selbst kurz vor Beginn, am Morgen des 16. August, war der Veranstalter unsicher, wie viele Menschen diesmal zwei Tage ihres Jahres für ehrenamtliche Arbeiten opfern werden. mehr...
Wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg: Evaluation steht nach dem fünften Gottesdienst in Mühlbach an
Mit der Übertragung in und aus Mühlbach vom 29. August 2021 wird die erste Serie der hybriden, gemeinsamen Gottesdienste der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) und des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaft beendet. Es schließt sozusagen ein Pilotprojekt, welches evaluiert werden muss, ob es einen Willen zu spirituellen grenzübergreifenden Gemeinschaft gibt, denn der Weg dazu ist gangbar. mehr...
Leben im Jahrhundert der Extreme: Die Liebharts
In unseren digital geprägten Zeiten mag es durchaus hilfreich oder notwendig sein, gelegentlich auch ein in herkömmlicher Weise auf Papier gedrucktes Buch zur Hand zu nehmen. Die zweibändige Neuerscheinung „Die Liebharts – Leben im Jahrhundert der Extreme“ ist in hohem Maße geeignet, Erinnerungen an Personen und Ereignisse des 20. Jahrhunderts wachzurufen und Hintergründe damaliger Vorkommnisse aus der persönlichen, detaillierten Kenntnis, aber eher objektiven Sicht von Beteiligten zu hinterfragen. mehr...
Arbeitsethos im multiethnischen Kronstadt der frühen kommunistischen Jahre
Mitte der fünfziger Jahre ist das neue kommunistische Rumänien unter sowjetischer Kontrolle politisch gefestigt, aber Umbau und Umerziehung der Gesellschaft gehen mühsam voran. Der Parteiapparat, der alles lenken soll, ist ein bunter Haufen von Idealisten, Möchtegernkarrieristen, kleinen Leuten, die’s den Alten endlich zeigen wollen, und Menschen, die von einem schönen Leben mit wenig Arbeit träumen. Es gibt noch keine Kaderschulen und die Säuberung von enttäuschten Sozialdemokraten ist noch im Gange. Die Legionäre sind untergetaucht. mehr...









