Ergebnisse zum Suchbegriff „Disziplin Erfolg“

Artikel

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19. Dezember 2015

Aus den Kreisgruppen

Katharinenball mit Theaterstück in Drabenderhöhe

Ein turbulentes Lustspiel brachte die Theatergruppe des Honterus-Chors beim traditionellen Katharinenball mit dem Mundartstück „Bezohlt“ (Bezahlt) am 20. November im Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen auf die Bühne. Das uralte und nach wie vor aktuelle Thema, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, war Mittelpunkt der Aufführung und sorgte an zwei Abenden im Kulturhaus Drabenderhöhe für „volles Haus“. Es war ein amüsanter Abend. mehr...

26. November 2015

Aus den Kreisgruppen

Mitgliederversammlung, Neuwahlen und Kulturnachmittag in Aschaffenburg

Wahlen sind die Gelegenheit, inne und Rückschau zu halten über die vergangenen vier Jahre. Der Vorstand der Kreisgruppe Aschaffenburg hatte zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen für den 18. Oktober in das Gemeindehaus „St. Michael“ in Aschaffenburg-Damm geladen. mehr...

27. Februar 2010

Verschiedenes

Olympia-Gold für Willi Schneider

Bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver gab es für die gastgebende Nation Kanada Gold im Skeleton der Herren. Jon Montgomery raste am 20. Februar bäuchlings auf seinem Rodelschlitten durch den Eiskanal von Whistler Mountain und landete auf Rang eins. Sein überglücklicher Coach, der Cheftrainer der kanadischen Skeleton-Nationalmannschaft, ist Deutscher, Siebenbürger Sachse: Willi Schneider – in Mediasch geboren, in Waldkraiburg (Oberbayern) zu Hause, in Kanada ein „Goldschmied“. mehr...

27. September 2009

Rumänien und Siebenbürgen

Disziplin hat im Nokia-Werk hohe Priorität

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich im Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfa­len mehrfach abfällig über die Arbeitsmoral von Rumänen geäußert. Bei einem Wahlkampfauf­tritt am 26. August in Duisburg sagte der CDU-Politiker im Zusammenhang mit der vor andert­halb Jahren erfolgten Verlagerung der Nokia-Handy-Produktion von Bochum nach Rumänien: „Im Unterschied zu den Arbeitnehmern hier im Ruhrgebiet kommen die Rumänen eben nicht morgens um sieben zur ersten Schicht und bleiben bis zum Schluss da, sondern sie kommen, wann sie wollen, und wissen nicht, was sie tun.“ Die durch diese Aussage ausgelöste Kritik veranlasste Ministerpräsident Rüttgers, sich öffentlich zu entschuldigen. Ruxandra Stănescu, Kor­res­pondentin der Siebenbürgischen Zeitung, und Cora Sevianu haben das Nokia-Werk in Jucu (bei Klausen­burg) besucht, um sich einen Eindruck von der Arbeitsmoral zu verschaffen. mehr...

30. Januar 2007

Interviews und Porträts

Bedeutender Historiker der Sonderpädagogik: Andreas Möckel

Am 30. Januar 2007 feiert Prof. Dr. Andreas Möckel seinen 80. Geburtstag. In Großpold als Sohn des späteren Kronstädter Stadtpfarrers Dr. Konrad Möckel und seiner Ehefrau Dr. Dora Möckel geb. Schullerus, der Tochter des Bischofvikars und Senators Dr. Adolf Schullerus, geboren, besuchte er das Honterusgymnasium in Kronstadt. Im Januar 1945 wurde er nach Russland deportiert und im Februar 1947 krank in die amerikanische Besatzungszone Deutschlands entlassen. mehr...

12. November 2006

Kulturspiegel

300 Aktive beim Sängerfest in Waldkraiburg

Als Waldkraiburgs 1. Bürgermeister Siegfried Klika, Schirmherr des Sängerfests mit dem Motto "Wat u mengem Wiech gebläht", am 28. Oktober das Haus der Kultur in Waldkraiburg betrat, bot sich ihm ein überwältigendes Bild: Rund 500 Gäste, darunter über 300 Sänger und acht Chöre in Tracht, sahen erwartungsvoll dem 5. Chortreffen Landesverbandes Bayern der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen entgegen. Für sein Grußwort fand Klika die treffende Losung "Tradition spüren". mehr...

4. Februar 2006

Interviews und Porträts

Dr. Christoph Machat

Der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. Dr. h.c. Christoph Machat vollendete am 18. Januar 2006 sein 60. Lebensjahr. In einem Alter, in dem viele schon an die Rente denken, steht der gebürtige Schäßburger noch mitten im Leben. Sein Engagement für den Erhalt und die Pflege der siebenbürgisch-sächsischen Kultur zieht sich wie ein roter Faden durch die Biographie. Nach dem Studium an der Kunstakademie Bukarest wirkte er als Gebietsreferent für Siebenbürgen im rumänischen Denkmalamt. 1973 siedelte er nach Deutschland aus, promovierte 1976 an der Universität in Köln und wirkte als Denkmalpfleger zunächst in Bayern. Seit 1980 ist Dr. Machat im Rheinischen Amt für Denkmalpflege Bonn/Brauweiler tätig, wo er das zentrale Denkmälerarchiv leitet und die Schriftenreihe Denkmaltopographie Rheinland herausgibt. 1992 wird er Generalsekretär des Internationalen Komitees für ländliche Architektur von ICOMOS (Internationaler Rat für Denkmalpflege der UNESCO) und 1995 dessen Präsident. Seit 2000 ist Machat auch Vizepräsident von ICOMOS Deutschland und seit 2005 Präsident des Wissenschaftlichen Rates von ICOMOS. Für seine herausragenden Verdienste um die Pflege des nationalen und internationalen Kulturerbes erhielt er 2001 die Ehrendoktorwürde der Klausenburger Babes-Bolyai-Universität. Gerade von einer ICOMOS-Tagung in Paris zurückgekehrt, stellte sich Dr. Machat unseren Fragen über die Leistungen und aktuellen Vorhaben des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates, dessen Vorsitzender er seit 1992 ist. Das Interview führte Siegbert Bruss. mehr...

11. März 2005

Österreich

Siebenbürger in Österreich: "Die erfahrene Gnade macht sie großzügig und hilfsbereit"

Eine Bilanz der 60-jährigen Eingliederung der Siebenbürger Sachsen in Österreich zieht Pfarrer Mag. Volker Petri, Bundesobmann der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich. In eindringlichen Bildern zeichnet er die Flucht und Evakuierung im Herbst 1944 und die anfängliche Hoffnungslosigkeit in der Fremde. Ihr Fleiß, ihre Zuverlässigkeit, ihr Gemeinschaftssinn, Zusammenhalt und Glaubenstreue wirkten Wunder. So wuchs der Segen Gottes in der Stille der schweren Jahre. Heute sind die Siebenbürger Sachsen fest verwurzelt in ihrer neuen Heimat und bauen aus der erfahrenen Gnade heraus Brücken der Verständigung nach Siebenbürgen. Ihre persönliche Hilfe von Mensch zu Mensch, aus Österreich nach Siebenbürgen, ist beispielgebend für ein zusammenwachsendes Europa. mehr...

10. Januar 2004

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Erfolgsjahr der Kindertanzgruppe Augsburg

Die Gründung einer Kindertanzgruppe war am Kronenfest 2002 bekannt gegeben worden. Das Kronenfest 2003 brachte dann den großen Durchbruch: Die bereits bestehende Gruppe vergrößerte sich auf 21 Mitglieder. Seit Mitte September 2003 proben 18 Mädchen und drei Jungs wöchentlich mit großem Fleiß und Ehrgeiz Wechselschritt und Hüpfschritt. mehr...

4. Januar 2003

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Erfolgreicher Eistänzer

Zu den ästhetisch ansprechendsten Wintersportarten zählt zweifellos der Eistanz. In dieser Disziplin sind der Siebenbürger Tobias Reisenauer und Carolin Frenzel aus Augsburg bayerische Meister. mehr...