Ergebnisse zum Suchbegriff „Ehrlich“
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Tag der Heimat in Schwäbisch Gmünd mit siebenbürgisch-sächsischem Flair
Der Kreisverband Schwäbisch Gmünd des Bundes der Vertriebenen (BdV) hatte zum Tag der Heimat unter dem Motto „Identität schützen – Menschrechte achten“ am Sonntag, dem 11. September, um 14.30 Uhr in das Hans-Baldung-Grien-Saal im CCS-Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd eingeladen. Der Chor der Siebenbürger Sachsen Schwäbisch Gmünd und die Erwachsenentanzgruppe der Siebenbürger Sachsen Schwäbisch Gmünd und Aalen hatten dabei einen erfolgreichen Auftritt mit großem Applaus. Der Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd, Richard Arnold, hielt die Festrede bei dieser kulturellen Veranstaltung.
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Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
875 Jahre seit der Ansiedlung in Siebenbürgen / Sechste Folge: „Stille Jahre“, Vormärz, Revolution
Für die Herrschaftszeit von Franz II./I. (1792–1835), der auf die aufgeklärten, Reformen voranbringenden Absolutisten Maria Theresia, Joseph II. und Leopold II. folgte, hat der Historiker Heinrich von Treitschke den Begriff der „stillen Jahre“ geprägt. Still waren sie jedoch nur an der Oberfläche. Darunter brodelte es: Napoleon I. überzog Europa mit Krieg und Zerstörung, auch politischem und sozialem Wandel; das Heilige Römische Reich deutscher Nation zerfiel und wurde 1806 aufgelöst, an seine Stelle trat das 1804 proklamierte „Kaisertum Österreich“ (Franz war somit der letzte „römische“ und der erste „österreichische“ Kaiser, trug zwei Jahre lang zwei Kaiserkronen, ein absoluter Einzelfall in der Geschichte); die Völker Siebenbürgens, wie ganz Europas, wurden von einer Welle nationaler bis nationalistischer Begeisterung erfasst, die für heftige, in einem Blutbad gipfelnde Unruhen sorgte.
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18. Zieder Treffen in Ludwigsburg
Der Vorstand der HOG Zied hat am 10. Juli 2016 bei einer Besprechung in Kornwestheim im Hause des Ehepaars Kimpel den Ablauf des 18. Zieder Treffens geplant. Wie in den „Zieder Nachrichten 2015“ und in einem Schreiben an alle Mitglieder bekannt gegeben, findet das 18. Treffen am Samstag, dem 17. September 2016, im SKV-Restaurant, Tammer Staße 30, in Ludwigsburg-Eglosheim statt. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Rund vierhundert Jahre nach der Ansiedlung, 1541, gab es, hätte man feiern wollen, wieder keinen Anlass, im Gegenteil. Die Osmanen hatten in diesem Jahr einen Großteil der Ungarischen Tiefebene sowie die Hauptstadt Ofen/Buda besetzt und direkt ihrer Herrschaft unterstellt. Vorangegangen waren fast zwei Jahrzehnte kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Habsburgern und Osmanen um die Vorherrschaft in diesem Raum, während welcher die Sachsen als treue Anhänger der Habsburger, insbesondere unter ihrem Sachsengrafen Markus Pemfflinger, einen hohen Blutzoll entrichtet haben. 1541 – 15 Jahre nach der verheerenden Schlacht bei Mohács (1526) – wurde die Teilung des mittelalterlichen Königreichs Ungarn vollendet: Im Westen, dem sogenannten „königlichen“ Ungarn mit Teilen Kroatiens im Süden und der Slowakei im Norden, behaupteten sich die Habsburger als Wahrer der eigentlichen staatsrechtlichen Kontinuität; in der Mitte entstand eine türkische Provinz, das Paschalyk von Buda; das noch „königliche“ Siebenbürgen Johanns II. Sigismund stand – zusammen mit den „Partes“, Gebieten zwischen den Siebenbürgischen Westgebirgen und der Theiß – unter osmanischer Oberhoheit und war der Pforte tributpflichtig, behielt aber seine innere Autonomie und Teile seiner außenpolitischen Handlungsfreiheit.
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Sicher ist sicher: Neues von Siebenbuerger.de
Liebe Webseiten-Besucher, haben Sie schon die Änderungen bei Siebenbuerger.de bemerkt? Nein? Ehrlich gesagt sind wir diesmal gar nicht traurig darüber. Schließlich hat sich hauptsächlich etwas unter der Haube geändert. Und da wir diese Änderungen bei laufendem Betrieb vorgenommen haben – quasi den Motor bei fahrendem Auto ausgetauscht haben – war es unser Ziel, dies ohne merkbare Beeinträchtigung unserer Besucher zu tun. mehr...
60 Jahre seit dem Appell: „Die Heimat ruft euch!“
Zwei Jahre nach dem Tod des sowjetischen Diktators Josef Stalin im Jahr 1953 und zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges trat eine leichte Verbesserung im Verhältnis der sozialistischen Regierung Rumäniens zu der deutschen Minderheit ein. Im Zusammenhang der auch im übrigen Ausland getroffenen Maßnahmen entschied sich das Präsidium der Großen Nationalversammlung, Tausenden Flüchtlingen und entlassenen Kriegsgefangenen folgenfreie Heimkehr nach Rumänien zu gestatten. Selbstverständlich bewegte dieser Beschluss die Gemüter unserer Landsleute sowohl in der Heimat als auch im westlichen Ausland. mehr...
Gedenken an Heimatvertriebene in Geretsried
„So dicht spürt man die Kultur der Heimatvertriebenen sonst nirgends in diesem Land“: Ein schöneres Kompliment hätte Festredner Josef Zeilmeier den Geretsriedern zum 70. Jahrestag der Ankunft der ersten Vertriebenen kaum machen können. mehr...
Siebenbürger Sachsen feiern 70. Geburtstag des Landes NRW
„70 Jahre NRW – Siebenbürger Sachsen gestalten mit“, unter diesem Motto fand am 16. April in Schwerte ein ganztägiges Landesfest der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen statt. Mit dieser Feier würdigte der Verband den 70. Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen, in dem heute auch viele Siebenbürger Sachsen leben. mehr...
30. Siebenbürgischer Ostermontagsgottesdienst in Schwäbisch Gmünd
Welch ein Jubiläum! Ein Pressebericht von 1982 bezeugt zum ersten Mal, dass die Siebenbürger Sachsen in Schwäbisch Gmünd am Ostermontag einen besonderen Gottesdienst abgehalten haben. Das ist zwar mehr als 30 Jahre her, aber zu Beginn gab es einige Lücken. Doch seit Anfang der 90er Jahre findet dieses schöne Ereignis regelmäßig statt. mehr...
Erwachsenentanzgruppe Schwäbisch Gmünd feierte 20-jähriges Bestehen
Vor zwanzig Jahren wurde die Erwachsenentanzgruppe der Siebenbürger Sachsen Schwäbisch Gmünd gegründet. Viele befreundete Gastgruppen und Gäste kamen am 27. Februar zur Jubiläumsfeier im Augustinus Gemeindehaus in Schwäbisch Gmünd . Die Feier war als kultureller Termin der Kreisgruppen Schwäbisch Gmünd und Aalen geplant und wurde von den Jubilaren als Trachtenvolkstanzfest gestaltet. Der Saal samt Bühne war mit typisch siebenbürgisch-sächsisch gestickten Handarbeiten, Trachten und Bildcollagen geschmückt.
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