Ergebnisse zum Suchbegriff „Einblicke“
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„Hermannstadt nah – Hermannstadt fern“: 16. Hermannstädter Treffen in Dinkelsbühl
Zwischen dem 30. August und 1. September fand das in zweijährigem Turnus veranstaltete Hermannstädter Treffen unter dem Motto „Hermannstadt nah – Hermannstadt fern“ in Dinkelsbühl bei sonnigem Herbstwetter statt. Das Programm begann mit der Mitgliederversammlung am Freitag, in deren Rahmen der vor zwei Jahren neu gewählte Vorstand über seine Tätigkeit berichtete. mehr...
6. Workshop für Internetnutzer und -referenten in Bad Kissingen
Zum 6. Arbeitstreffen „Wie bewege ich mich sicher im Netz?“ von Freitag, dem 29. November, bis Sonntag, den 1. Dezember 2013, in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen sind alle interessierten Internetnutzer herzlich eingeladen. Aus aktuellem Anlass (Snowden-Enthüllungen über NSA-Überwachungsskandal) wird es um die Frage gehen, wie man die Kontrolle über eigene Daten im Internet behält. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Selbstpräsentation siebenbürgisch-sächsischer Themen mit Homepage-Baukasten, viralen Kampagnen und Imagefilmen. Veranstalter ist die „Akademie Mitteleuropa“ in Zusammenarbeit mit dem Referat für Internet und Online-PR des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. bzw. den Webmastern von Siebenbuerger.de. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage Heidenheim 2013
Die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2013 finden vom 25. Oktober bis zum 3. November in Heidenheim an der Brenz statt. Mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann als Schirmherr werden sie vom Verband der Siebenbürger Sachsen in Zusammenarbeit mit der Stadt Heidenheim, Volkshochschule Heidenheim, Kunstmuseum Heidenheim, der Evangelischen Kirche Heidenheim, Kulturreferentin Südosteuropa am Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm sowie Gemeinschaft evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD (Hilfskomitee) veranstaltet. An Brennpunkten des Kulturlebens in Heidenheim bieten sie einen repräsentativen Querschnitt der vielfältigen siebenbürgisch-sächsischen Kultur. mehr...
Cristian Țopescu ist erster „Botschafter der Kirchenburgen“
„Kulturtourismus ist eine Kraft, aber ob diese Kraft uns auch hierzulande nährt? Fakt ist, dass die Kirchenburgen bekannter im Ausland sind als zu Hause. Das wollen wir ändern“, unterstrich Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă in seinem Vortrag anlässlich der Verleihung des Titels „Kulturbotschafter der Kirchenburgen“ an den rumänischen Sportjournalisten Cristian Țopescu. Die Feier fand am 30. August in der Kirchenburg Honigberg statt, deren dreischiffige Basilika und Mauergürtel mit einer Fläche von rund 14500 qm zu den imposantesten Bauensembles ihrer Art zählen. Die innere Ringmauer ist zwölf Meter hoch und vier Meter dick, die sieben Türme sind an den Außenecken ebenfalls mit Gemäuern verbunden – und bis heute vorbildlich bewahrt. mehr...
„Wir wollen Brücke sein – Verständigung, Versöhnung, Integration“
Unter dem Motto „Wir wollen Brücke sein – Verständigung, Versöhnung, Integration“ lud die SPD-Landtagsfraktion am 21. Juli zu ihrem traditionellen Jahresempfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler in den Bayerischen Landtag ein. mehr...
Aussiedlerkulturtage der Stadt Nürnberg 2013
Es war einen Versuch wert – und wurde von Erfolg gekrönt: Auftritte von acht Tanzgruppen reihum auf drei Plätzen in Nürnbergs Altstadt, eine Andacht in der Sebalduskirche, umrahmt von Blasmusik und fast hundert Trachtenträgern, die vor der Kirche auch einen großen Aufmarsch gestalteten, hohe Prominenz beim Festempfang im Krafft’schen Hof und am Vortag russlanddeutsche Geschichte zum Anfassen im Haus der Heimat. mehr...
Franz Xaver Dressler im Mittelpunkt
Erstmals liegt uns durch die Monographie von Christine Stieger eine umfassende Dokumentation über Leben, Werk und Wirken des Musikers Franz Xaver Dressler (1898-1981) vor. Die 360 Seiten umfassende Biographie ist eingebettet in die bewegte Geschichte des 20. Jahrhunderts, welche einen geographischen Bogen von Böhmen bis Siebenbürgen spannt. Sie gewährt Einblicke in die facettenreiche künstlerische Persönlichkeit Franz Xaver Dresslers innerhalb einer fast 850-jährigen Kultur- und Musiklandschaft Südosteuropas und Siebenbürgens, eines multiethnischen und multikonfessionellen Landstrichs des Karpatenbogens. mehr...
Tagung in Hermannstadt: Familienzusammenführung oder Freikauf?
Wie viel Geld von Anfang der 1960er bis Ende der 80er Jahre insgesamt von Deutschland nach Rumänien floss, ist noch unklar und wird es vielleicht für immer bleiben. Bekannt ist, das im Gegenzug 210.000 – andere Quellen sprechen von 236.000 – Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik ausreisen durften. Grundlage dafür waren bilaterale Vereinbarungen, die unter strengster Geheimhaltung zwischen beiden Staaten ausgehandelt wurden. Eine der Schlüsselfiguren auf deutscher Seite war der Neusser Rechtsanwalt Dr. Heinz-Günther Hüsch. Im Auftrag der Bundesregierung verhandelte er zwischen 1968 und 1989 die Konditionen der so genannten Familienzusammenführung. mehr...
„Aus dem Schweigen der Vergangenheit“
Wie in der SbZ-Beilage Kirche und Heimat bereits angekündigt, liegt unser Sammelband mit 32 Beiträgen auf 382 Seiten versandbereit auf. Der Titel des Buches lautet: „Aus dem Schweigen der Vergangenheit. Erfahrungen und Berichte aus der siebenbürgischen Evangelischen Kirche in der Zeit des Kommunismus“.
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Neujahrsempfang des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates in Gundelsheim
Im Jahr 2000 hatte der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat zum ersten Mal zu einem Neujahrsempfang in den Festsaal auf Schloss Horneck in Gundelsheim eingeladen. In seiner Begrüßung zum diesjährigen Empfang am 12. Januar sprach Dr. Harald Roth in seiner Funktion als Stellvertretender Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats vom Beginn einer Tradition, die sich auch über den Anlass eines festlichen Zusammentreffens siebenbürgischer Kulturinteressierter hinaus erfolgreich bewährt habe. Die ursprüngliche Intention war der Absicht der siebenbürgischen Kulturverantwortlichen entsprungen, die Arbeit der Gundelsheimer Kultureinrichtungen bilanzierend einer interessierten Öffentlichkeit darzulegen, um in deren Reihen die Verantwortung der eigenen Gemeinschaft, jedes Einzelnen, für den Erhalt und die vielschichtige Erforschung dieser Kultur im Bewusstsein zu halten. Und da Erhalt immer auch etwas mit finanzieller Unterstützung zu tun hat, sollte der Neujahrsempfang auch als Dankeschön für alle wahrgenommen werden, die die Arbeit der Gundelsheimer Einrichtungen im verflossenen Jahr unterstützt haben. mehr...







