Ergebnisse zum Suchbegriff „Elsass“
Artikel
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Einiges über Tradition, Erinnerung, Identität, Gedächtnis
„dass die alten Dinge nicht einfach überlebt und tot sind, dass der Mensch, der Einzelne wie der Volkszugehörige, nicht einfach nur von heute ist. Zwischen den Kräften des Hergebrachten und denen des ständigen Fortbringens, Abservierens und Auslöschens wird es Krieg geben“. Dieses Zitat wurde dem 1993 veröffentlichten Essay „Anschwellender Bocksgesang“ des Dramatikers und Dichters Botho Strauß entnommen. Der als kulturelle Kampfschrift konzipierte Aufsatz blieb nicht ohne Wirkung, ließ er doch die Redaktionsstuben der sog. Leitmedien ebenso erbeben, wie deren Feuilletonisten etwas ratlos reagieren. mehr...
Reise der SJD-Bayern nach Straßburg: „Bauchfleisch“ trifft Flammkuchen
Vom 19. bis 22. Juni erkundete die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland, Landesgruppe Bayern (kurz: SJD-Bayern) den Sitz des EU-Parlaments: die französische Stadt Straßburg. 26 Jugendliche und junge Erwachsene waren für ein langes Wochenende im Elsass (franz. Alsace), denn neben Straßburg standen auch die historische Stadt Colmar sowie die mittelalterliche Hohkönigsburg auf dem Programm. mehr...
Der Küchentisch
Advents- und Weihnachtszeit im Stolzenburger Pfarrhaus um die Mitte des vorigen Jahrhunderts mehr...
Migration in Siebenbürgen/Tagung der Genealogen der Siebenbürger Sachsen in Bad Kissingen
Vom 8. bis 10. März fand das 30. Seminar der Genealogen der Siebenbürger Sachsen in der Tagungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein für Genealogie der Siebenbürger Sachsen e.V. (VGSS). Das Seminar wurde durch das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Während dieser Jubiläumstagung lag der Fokus auf der Ein- und Auswanderung in Siebenbürgen. Schwerpunkte waren die Transmigration der Landler, die Einwanderungswellen der Durlacher, Hanauer und Württemberger sowie die Arbeitsmigration und Auswanderung der Siebenbürger Sachsen nach Amerika. mehr...
„Die Siebenbürger kredenzen wieder ihre Baumstriezel“
Jedes Jahr am ersten Wochenende im September findet in Lörrach das „Stettemer Strossefescht“ in Stetten statt, einem Ortsteil von Lörrach. Dieses Jahr wurde es zum 48. Mal ausgerichtet. Die Kreisgruppe Lörrach des Verbandes der Siebenbürger Sachsen ist seit über 30 Jahren dabei und fester Bestandsteil unter den 14 Vereinen und 14 gewerblichen Anbietern. mehr...
Kohl, Hitze und Schieber in Lörrach
Wozu benötigt man einen Schieber, Kohlblätter und viel Hitze? Des Rätsels Lösung folgt. Am Samstag, dem 29. Juli, traf sich die Kreisgruppe Lörrach am Nachmittag in Badenweiler bei Babs und Günther Untch in ihrem wunderschönen Anwesen mit einem Holzbackofen wie in der Heimat in Siebenbürgen. Nachdem die Wetterkapriolen an diesem Samstag nicht ganz so verrückt waren (Petrus war an diesem Tag ein Sachse), konnte diesem Vorhaben nichts mehr im Wege stehen. mehr...
Ulmer Schachtel in der Europäischen Kulturhauptstadt Temeswar
Statt wie früher auf der Donau kam eine Ulmer Schachtel auf dem Landweg mit dem Auto ins Banat. Den Nachbau hat der Banater Schwabe Erich Mayer aus Oggersheim in Deutschland gefertigt und nach Temeswar, Europäische Kulturhauptstadt 2023, gebracht. Dort wurde die Schachtel vor dem barocken Dom bei der Eröffnung der Heimattage der Banater Deutschen am ersten Juniwochenende aufgestellt. mehr...
Jahrgang 2020 der „Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde“ erschienen
Mit einiger Verspätung, bedingt durch die Überlastung der beiden ehrenamtlich wirkenden Redakteure Konrad Gündisch und Stefan Mazgareanu und durch verspätete Lieferung einiger Aufsätze, ist im Sommer 2021 Jahrgang 43 (2020) der „Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde“ erschienen, der 114. Jahrgang des 1878 begründeten „Korrespondenzblattes des Vereins für siebenbürgische Landeskunde“. Er enthält eine vielfältige Palette wissenschaftlicher Untersuchungen und Quellenhinweise zur siebenbürgischen Geschichte. mehr...
Zeitzeugen erinnern sich: Deportation vor 75 Jahren in die Sowjetunion
„Für die Siebenbürger Sachsen bleibt die Russlandverschleppung das schrecklichste Trauma ihrer neuzeitlichen Geschichte“, schreibt der Historiker Dr. Michael Kroner in der Siebenbürgischen Zeitung. 30.376 Sachsen (46,4 Prozent Männer und 53,4 Frauen) wurden vor 75 Jahren, vom 11. bis 16. Januar 1945, zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt; das waren rund 15 Prozent der deutschen Einwohner Siebenbürgens. Nach den Erhebungen des Forscherteams unter der Leitung von Georg Weber (1931-2013) wurde bei mehr als 10 Prozent der Rekrutierten das vorgesehene Alter missachtet: Laut Stalins Deportierungsbefehl sollten deutsche Männer zwischen 17 und 45 Jahren und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren ausgehoben werden. Die ältesten Verschleppten waren 55, die jüngsten 13 Jahre alt. Aus Rumänien wurden etwa 70.000 Deutsche verschleppt. Knapp 12 Prozent aller deportierten Sachsen, das sind 3.076 Personen, haben die Deportationszeit nicht überlebt. Ursula Schenker hat einige Berichte von Zeitzeugen, die heute in Drabenderhöhe leben, zusammengefasst. mehr...
Wird Siebenbürger Sächsin die Auslandsdeutsche des Jahres?
Die Journalistin Elise Wilk, Chefredakteurin der „Karpatenrundschau“, die als Donnerstag-Beilage der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien erscheint, hat gute Chancen, zur "Auslandsdeutschen des Jahres 2019" gekürt zu werden. Sie steht im Rennen mit zwei anderen Kandidatinnen, Petra (Frankreich) und Friederike (Spanien). Ihre Stimme ist gefragt. Schreiben Sie bis zum 14. Juli eine E-Mail an info@imh-service.de und geben Sie den Namen Ihrer Favoritin und das Land, aus dem Sie abstimmen, an. Betreffzeile: "Auslandsdeutsche des Jahres 2019". mehr...









