Ergebnisse zum Suchbegriff „Familie Weiss“
Artikel
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Thomas Perle in der Reihe „Lebendige Worte“ (XX): Vor dem weißen Bergpanorama Heimatkitsch in Schwarz
In der zwanzigsten Folge der Reihe „Lebendige Worte“ stellt sich der Schriftsteller Thomas Perle mit einem Auszug aus seiner Erzählung schwarzer schnee., die in seinem vielbeachteten Prosadebüt wir gingen weil alle gingen. erschienen ist, vor. mehr...
SJDenkanstoß 2021: Seminarwochenende der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Bad Kissingen
Was haben Jeff Bezos, Elon Musk und Julius Caeser gemeinsam? Geld, Einfluss und vor allem eine Vision für die Zukunft. Auch wir von der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) sind am Wochenende vom 3. bis 5. September im Heiligenhof in Bad Kissingen zusammengekommen, um unsere Vision der SJD in den nächsten Jahren zu diskutieren und zu erarbeiten. mehr...
Arbeitsethos im multiethnischen Kronstadt der frühen kommunistischen Jahre
Mitte der fünfziger Jahre ist das neue kommunistische Rumänien unter sowjetischer Kontrolle politisch gefestigt, aber Umbau und Umerziehung der Gesellschaft gehen mühsam voran. Der Parteiapparat, der alles lenken soll, ist ein bunter Haufen von Idealisten, Möchtegernkarrieristen, kleinen Leuten, die’s den Alten endlich zeigen wollen, und Menschen, die von einem schönen Leben mit wenig Arbeit träumen. Es gibt noch keine Kaderschulen und die Säuberung von enttäuschten Sozialdemokraten ist noch im Gange. Die Legionäre sind untergetaucht. mehr...
Vor 50 Jahren: Unsere Flucht aus dem Ceaușescu-Land Rumänien
„Das Göld darf man nicht so wuzeln“, sagte die Beamtin an der österreichisch-bayerischen Grenze, nachdem ich die zur Einreise nach Deutschland erforderliche Autoversicherung mit einem 100-DM-Schein aus unserer „Reisekasse“ bezahlen wollte. Der Geldschein war tatsächlich sehr dünn zusammengerollt, weil wir das deutsche Geld im Rohr der Gangschaltung unseres Käfers verstecken mussten. Wir waren ja rumänische Staatsbürger und durften als solche keine Devisen besitzen. „Manchmal muss man das Geld aber wuzeln“, meinte ich nur und beobachtete, wie die Frau mit einem Kugelschreiber versuchte, meinen Geldschein zu glätten. „Na, das Göld muss man nie so wuzeln“, sagte sie noch und übergab mir den Versicherungsschein samt 20 DM Restgeld. Jetzt waren wir ganz legal in Deutschland angekommen. An diesem Tag, es war der 18. August 1971, hatten wir, das sind meine Frau Eli, unser damals dreijähriger Sohn Robert und ich, es „geschafft“. Die zwei Wochen vorher begonnene Flucht aus Rumänien über Bulgarien, das damalige Jugoslawien und Österreich hatte ein gutes Ende gefunden. Wir waren sehr glücklich, dankbar und davon überzeugt, unserem Sohn einen besseren Start ins Leben ermöglicht zu haben. Er sollte nicht die schon im Kindergarten einsetzende „Erziehung“ mit roter „Pionierkrawatte“, Huldigungsgesängen und Tänzen zu Ehren des Staatschefs durchmachen müssen. mehr...
Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen: Urzelnzunftmeister wurde 80
Horst Wagner, der die Urzelnzunft in Geretsried über 30 Jahre lang geleitet hat (1986-2016), beging kürzlich seinen 80. Geburtstag mit Freunden und Familie. mehr...
Ein Scharoscher Traum
Jahrhundertealte Mauern können viel erzählen, man muss nur bereit sein, ihnen zuzuhören. 2016 hatte Ursula Hummes einen Traum, eine Unterhaltung zwischen den Steinen der alten Jakobuskirche, den sie in einem Rundschreiben an ihre Landsleute aus Scharosch bei Fogarasch übermittelte. Seither ist viel geschehen (siehe Artikel „Jakobuskirche in Scharosch wird renoviert“, Siebenbürgische Zeitung Online vom 28. Mai 2021). Die Notwendigkeit, weiter zu spenden, ist jedoch nach wie vor gegeben. Träume können in Erfüllung gehen, wenn Sie alle mithelfen. mehr...
Das Gute im Menschen siegt/Gedichte und Prosa von Liane Voigt in der Reihe „Lebendige Worte“ (XVI)
Liane Voigt, geborene Kaufmes, geboren am 4. Juni 1950 in Tartlau, heute wohnhaft in Böblingen. Als ich den folgenden Text schrieb, war ich 33 Jahre alt und bereits seit neun Jahren in der Bundesrepublik Deutschland ansässig, hatte mit dem damaligen Gatten, dem Schiffskapitän, und unserer Tochter zum dritten Mal das Haus und Garten gewechselt, ich hatte meine staatliche Anerkennung als Erzieherin erworben, weil meine fünf Jahre Pädagogisches Lyzeum in Hermannstadt, die mich sehr prägten und mir bis heute viel bedeuten, nicht voll anerkannt wurden. mehr...
Jubiläum des Theologen Hans Klein
Wenn die siebenbürgische Gemeinschaft eine Familie wäre, dann wäre Pfarrer Prof. Dr. em. Hans Klein aus dem Familienalbum nicht wegzudenken. Bischof Guib würdigt ihn in seiner Vielfalt „als Theologe, aber auch als Philosoph, Politiker, Kirchenmann, Lehrer, Visionär und Seelsorger, und dies an verschiedenen Orten und in den unterschiedlichsten Funktionen.“ Er hat 2020 das Alter von 80 Jahren erreicht (siehe SbZ Online). mehr...
Erfolgreiche Ingenieure und Techniker: Das technische Wissen der Siebenbürger Sachsen hat sich in Rumänien wie auch in der Bundesrepublik Deutschland bewährt
Der Artikel „Die Papierfabrik C & S Schiel Nachfahren“, erschienen in der Neuen Kronstädter Zeitung, Folge 2 vom 30. Juni 2017, Seite 7, zeigte die technische Leistung dieser Fabrik auf, die im Laufe der Jahre Busse, Hydraulikpumpen und andere Erzeugnisse hergestellt hat. Dieser Artikel hat den 85-jährigen Dieter Bonfert in Gröbenzell bewogen, einen Artikel über erfolgreiche Ingenieure und Techniker seiner Generation zu schreiben. Der Autor ist Sohn des Schlosser- und Kupferschmied-Meisters Michael Bonfert aus Kronstadt. mehr...
„Herr Franz“ - Nachsinnen über eine merkwürdige Begegnung in Holzmengen
Als der italienische Restaurator Maurizio Marchesini 2003 zum ersten Mal auf Einladung eines rumänischen Mitarbeiters Rumänien besuchte, die besondere Architektur und die bunte Vielfalt und Originalität der Menschen erlebte, wurde er dermaßen von Emotionen überwältigt, dass er nicht mehr davon loskommen konnte. Nach mehreren Besuchen in Rumänien, speziell in Siebenbürgen, fühlte er sich dem Land und den Menschen so verbunden, dass er den tiefgreifenden Entschluss fasste, seine schöne Heimatstadt Verona hinter sich zu lassen und nach Siebenbürgen zu ziehen. mehr...









