30. September 2021

Thomas Perle in der Reihe „Lebendige Worte“ (XX): Vor dem weißen Bergpanorama Heimatkitsch in Schwarz

In der zwanzigsten Folge der Reihe „Lebendige Worte“ stellt sich der Schriftsteller Thomas Perle mit einem Auszug aus seiner Erzählung schwarzer schnee., die in seinem vielbeachteten Prosadebüt wir gingen weil alle gingen. erschienen ist, vor.
Thomas Perle. Foto: Julia Grevenkamp ...
Thomas Perle. Foto: Julia Grevenkamp
Inhalt & Biographie

Ein junger Mann kehrt zurück an seinen Herkunftsort. Im Weiß der Landschaft schwarze Gestalten, die trauern. Thomas Perles Prosa blickt in viele Schicksale. In poetisch verknappter, dichter Sprache erzählt der Autor von Anpassung und Brüchen, von Widerstand, Sehnsucht und Aufbruch.

Thomas Perle wurde 1987 in Oberwischau im damals sozialistischen Rumänien geboren und emigrierte 1991 mit seiner Familie nach Deutschland, wo er dreisprachig aufwuchs. Er studierte an der Universität Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit Diplomabschluss. Für seine Prosa und Dramatik erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien, zuletzt 2019 den Retzhofer Dramapreis für sein Stück karpatenflecken, das in der Spielzeit 2021/22 am Deutschen Theater Berlin und am Burgtheater Wien uraufgeführt wird. Sein Prosaband wir gingen weil alle gingen. erschien 2018 im Verlag edition exil.
Dagmar Dusil und Thomas Perle bei einer Lesung in ...
Dagmar Dusil und Thomas Perle bei einer Lesung in Nürnberg, aufgenommen im November 2019 von Konrad Klein

Textauszug

der mund die sprache nicht vergessen. der priester hat aufgehört zu sprechen. sein letztes wort amen wiederholt mein mund. mein kopf wundert sich, dass da überhaupt ein priester. meine augen sehen ihn, doch mein kopf versteht nicht, weshalb er hier.

mein kopf ist nicht bei mir. um mich herum gefrieren keine tränen. in schmerzverzerrten gesichtern schmelzen schneeflocken auf kalten wangen. morsches holz wird von vier männern unter dem sarg weggezogen. der jetzt in ihren händen an zwei seilen über dem grab hängt. niemand singt. die predigt war anders, denkt mein kopf. kurz. ganz kurz. sie muss anders.

du warst schon auf so vielen beerdigungen. erinnert mich der kopf. schon als kind. auf diesem friedhof deine erste erinnerung. dieses panorama. diese berge. in der erinnerung, der ersten, saftig grün. als kind an der hand der tante, bevor der großvater, den du kaum gekannt, unter die erde. die vielen blumen bunt auf gräbern aus grauem beton. ein spaziergang. damals im mai. die augen sehen in der ferne weiß. es ist november, dezember vielleicht schon.

der kopf weiß gerade nicht ganz genau welcher monat, welcher tag. und der ersten erinnerung, der ersten beerdigung folgten viele.

hier in den bergen wird mehr gestorben, denkt der kopf vor dem panorama. weil der tod immer jemanden von hier mitgenommen. immer brannte bei der großmutter oder der mutter eine kerze. immer war jemand gestorben jemand von hier.

niemand hatte in der kapelle geweint. der sarg war ohne trauerzug zum grab getragen worden. heimlich. ohne die glocken der kapelle. auch in der stadt schwieg die kirchenglocke. ich erschrak vor der leeren kapelle. stapfte erschrocken an den verschneiten gräbern der urgroßeltern vorbei. am verschneiten grab des großvaters, den ich kaum gekannt. am grab der großmutter, die ich noch weniger gekannt. in der ferne schließlich im schnee das schwarz. die trauer. schwarze gestalten, die klagen ohne gesang.

bei solchen beerdigungen singt man nicht. solche beerdigungen finden heimlich statt. zu solchen beerdigungen ging man nicht. schande. höre ich in meinem ohr.

schånt die stimme der großmutter in meinem ohr. solch einen tod muss jede familie mit sich allein und mit gott im privaten ausmachen. in unserer familie hatte es nie eine solche schande gegeben. sagte einst die großmutter.

niemols nit.

es hätte sie aber geben können. denkt mein kopf. es hätte sie geben können durch mich. wären wir in diesen bergen geblieben, würde ich jetzt dort unten liegen, denkt er sich. am rand des friedhofs. weit weg von den anderen gräbern, in denen der tod christlicher. die männer heben die seile aus dem grab.

anders als der strick. denkt der kopf. anders als der strick um den hals des toten, der vor mir dort unten im sarg. der tagelang im alten haus gehangen. neben ihm lag der stuhl aus holz.

am tisch die zwei liter plastikflasche leer. den mut hat er aus der flasche getrunken. den klaren scharf riechenden mut, der aus der brennenden kehle kommt.

in meinen knochen steckt die routine des todes. die routine des todes zieht mir die handschuhe aus. meine hand fühlt den klumpen kalt. im ohr ein dumpfer schlag. ein dumpfes klopfen. das immer mehr, immer lauter. weil noch mehr hände harte klumpen fallen lassen auf den sarg.

meine füße gehen weg vom grab. drei schwarze gestalten stehen zwischen den gräbern. auf dem betonsockel steht ein kuchen. neben dem kuchen vier flaschen mit klarem wasser, das kein wasser ist. in meinen ohren klingt das wort pomană. meine ohren hören die stimme aus meinem mund rumänisch sprechen. meine kehle spürt den schnaps, der sich hinunter zum magen brennt. der erst ganz warm und dann heiß. ich bedanke mich. die sprache ist noch da. ţuica. ich nehme mir noch ein schnapsglas vom tablett der alten, die ohne zähne im mund ein wenig lächelt. mit trauer in den augen mitleidig lächelt. das zweite glas brennt nicht so stark wie das erste. das zweite glas aber benebelt den kopf. mein kopf ist wirr. mein kopf vermischt die sprachen. acasă. zuhause. otthon. itthon. das hierzuhause dortzuhause.

meine hand nimmt sich das dritte glas. die hand hat den kopf benebelt. der jetzt an das wort heimat. der magen zieht sich zusammen. der heimatschnaps tut ihm nicht gut. der heimatschnaps macht im bauch und in der brust gefühle. und das weiße bergpanorama macht die beine steif. das herz schwebt vor mir in der luft. zwischen mir und den bergen.

heimatkitsch.

meine beine wollen nicht gehen. die augen wollen noch bleiben. noch alles sehen. sehen das weiß der berge. das schwarz der menschen. so bleibt der ganze körper. frierend. stehen. doch im inneren ist er warm. vom schlechten schnaps. mir wird schlecht.

die zigarette zischt, ich spüre den rauch meine lunge füllen. mein blick fällt auf einen mann. der ein wenig abseits von allen. ich höre eine stimme meinen namen rufen. und erkenne im rauch der zigarette ein gesicht, das ich schon lange kenne. ein gesicht, das in meinem kopf in der erinnerung noch jung. im rauch vor mir um jahrzehnte gealtert. jetzt steht dies alte gesicht vor mir und sagt meinen namen. emil. ich erwidere mit einem lächeln, das nicht lächelt tanti doina! fühle meinen körper sich kalt gegen ihren pressen. höre fragen, auf die ich mit rumänischen worten antworte, die mir mit deutschem akzent aus dem mund fallen. die frau nimmt ein schnapsglas vom grab und schüttet es auf den boden.

für die toten, sagt sie. morţii.

und mein kopf erinnert mich an meine großmutter, die für den toten großvater schnaps auf ihren roten perserteppich schüttet. der suff ist nicht nur für die lebenden. im tod noch muss dich der suff.

dieses gealterte gesicht ist die mutter des toten. ihr mund lädt mich lallend ein. ich nehme die einladung an und weiß nicht warum. der schnaps redet gerade mit meiner zunge, nicht ich. der schnaps redet auch aus ihrem mund. schon als kind hatte ich es immer gerochen. als ich noch mit ihm gespielt. als er lebendig. auf dem kreuz steht daniel.

spüre plötzlich die unruhe. den aufbruch der schwarzen gestalten, mit denen ich nicht reden möchte. ich verabschiede mich von der totenmutter. stolpere beinahe im schnee. fühle mich torkeln. fühle mich eigentlich gar nicht mehr.

meine ohren hören den schnee unter meinen füßen knacken. ich konnte den mann nicht mehr sehen. unter den anderen schwarzen gestalten. stapfe den weiten weg vom grab. der schnaps in meinem bauch wird zu wut.

auf einmal ist da wut in meinem bauch. auf einmal spüre ich einen knoten im hals. tränen auf den wangen. ziehe meine schultern fester gegen den hals.

konzentriere mich auf den boden. auf meine füße, die sich durch den schnee. das schwarze gittertor öffnet sich. seine hand berührt das eisenkreuz dabei.

so schwarz gekleidet elegant stand er schon am grab. unbekannt. wohl allen. schwieg. und war fort. ich spüre mein herz wild schlagen. werfe einen blick nach hinten.

in seinem blick erkenne ich, er kennt mich.

das grüne gassentor aus eisen. der friedhof ist auf einem hügel. die toten wachen von oben über die stadt. ich wünsche mir einen schlitten zum hinunterrutschen. wie früher. laufe auf hartem schnee. darunter kein asphalt. die straße, die sonst braun und voller schlaglöcher liegt weiß und eben vor mir. ich möchte nicht den menschen vom grab begegnen. ich weiß, dass ich sie bald im rücken. den tratsch. den klatsch. der auch vor grenzen nicht halt. der es sogar durch den eisernen vorhang hindurch geschafft. damals. der ort mag jetzt vielleicht eine stadt sein, die menschen leben noch immer im dorf. jeder kennt jeden. auch wenn du nur kind. bist du ein wessen. so wirst du gefragt. und die leute kennen deine mutter. deinen vater in diesem großen dorf. ich merke, die gedanken gehören langsam wieder mir. die gedanken kommen aus mir selbst. mein kopf hört langsam auf ohne mich zu denken.

nach dem steilen weg zum friedhof kommt die straße. danach noch ein hang nach unten. auf meinen lippen liegt leise das wort pergl. auch hier sind wir im winter gerutscht. das buffet hat schon vor jahren, vielleicht jahrzehnten zugemacht. die geschwungenen gitter vor der tür wurden lange schon nicht mehr geöffnet. es sitzen keine besoffenen mehr auf der terrasse des buffets. die alimentara, vor der oma immer schlange stand, vor der die ganze straße immer schlange stand, gibt es auch nicht mehr. nur noch ein kleines geschäft, vor der niemand mehr schlange steht, weil es jetzt ja alles gibt.

unten auf der straße sehe ich einen mann mit schwarzer schafwollmütze. er sieht aus wie mein großvater. ich wundere mich, warum die straße nach linden benannt ist, obwohl keine einzige linde dort steht. nur kleine häuser, die dicht aneinander gereiht. in reihen stehen sie. darum ist das viertel so benannt. ganz langsam versuche ich nicht auszurutschen. seitlich und mit vorsichtigen schritten schaffe ich es den kleinen berg hinunter. kurze wolken aus meinem mund. ein paar mal rutsche ich. und fluche dabei leise. mutterfotze, sage ich auf rumänisch. und stehe endlich auf ebener straße. die ich auch nur vorsichtig entlang wegen dem vereisten schnee. der alte mann hebt kurz seine mütze und grüßt kaum verständlich. versucht den kleinen berg hinauf und flucht. lauter als ich. auch aus seinem mund die mutterfotze. aber ungarisch.

vor einem haus steht ein traktor. unter dem traktor ist der schnee schwarz. die alten kleinen häuser haben isolierte fenster. manche einen zubau. manche häuser, in denen ich früher einmal gespielt, stehen gar nicht mehr. viele innenhöfe leer. in manchen bellen frierende hunde. neues mauerwerk steht rot hinter den alten häusern versteckt. die zeit ist hier nicht stehen geblieben wie ich mir das gewünscht. es geht weiter. immer weiter. die veränderung. denke ich.

meine füße bleiben stehen. vor seinem alten haus. das gräulich blau.

die farbe auf dem holz der veranda ist welk. blättert ab. hinter dem haus der schuppen. wo sie ihn gefunden. neben dem verschlossenen morschen tor steht ein dicker betonpfahl. an einigen stellen ist er hohl. hier haben wir im spiel verkauft. daniel und ich.

wir hatten eine bäckerei und verkauften große steine, die der bach ganz rund gemacht.

meine haare gehen entlang der stromkabel, die sich in der luft von einem mast zum anderen schlängeln. aber meine haare sind unter einer mütze versteckt. also geht mein kopf. und bleibt erst vor dem alten haus meiner großmutter stehen. mit ihren eigenen händen hatte sie das haus gebaut, so sagte sie immer. und hatte dafür das dritte kind weggemacht.

vor dem haus hat sie eine kleine mauer gebaut. bis zum knie. bis zur höhe der fenster zwischen den betonpfosten einen zaun aus grünen holzlatten.

das grün ist welk und blättert ab.

neben dem grünen eisentor steht das auto, mit dem ich hier ankam und danach direkt zu fuß zur beerdigung ging. ich frage mich und nehme den teufel in den mund, wie ich nur ohne gegen eine mauer zu rutschen hier heil angekommen. der tod ist mir schon bei der herfahrt begegnet. lag mitten auf der straße.

kaum über die letzte grenze und durch die stadt staute es sich. dort sah ich ihn liegen. frauenstiefel lagen da. eine schlanke gestalt, verhüllt mit einer karierten decke. aus reflex und aberglauben schlug ich mir dreimal auf den mund.

ich sperre die grüne tür des gassentors auf und stemme mich dagegen. schiebe den schnee weg. der hoch im innenhof liegt. im stromkasten lege ich den schalter um. sperre die weiße tür zum haus auf. muss den schlüssel ein wenig krumm ins schloss. im haus riecht es nach kälte und naphtalin. mottenkugeln, die in perserteppichrollen. motten mögen den geruch nicht, meine nase hingegen sehr. weil sie den geruch so gut kennt. die wände sind kalt. ich sehe meinen atem.

im haus meiner großmutter ist kein leben mehr. nur kälte. der fernseher steht in der küche neben dem kachelofen. der fernseher ist nur noch schwarz. das weiß für immer weg. auf dem fernseher liegt staub. im schuppen sammle ich holzscheite aus vergangenen zeiten. gestapelt und voller spinnweben riechen sie nach vergangenheit.

schneemann. glühende asche fällt durch das gitter im kachelofen. ich schaue dem feuer beim brennen zu. mein gesicht wird warm. wie bald die braunen kacheln. ich schließe die obere tür mit dem feuer. die untere tür mit der asche lass ich einen spalt weit geöffnet. ein lauter zug weg durch den kachelkörper. ich hatte nicht vergessen den schuber zu ziehen. ja nicht den schuber vergessen. sonst steht der rauch im ganzen haus. steht der rauch im ganzen haus, bist du schnell tot. höre ich die stimme meiner großmutter im ohr.

ich ziehe rauch in meine lunge und blase ihn aus dem offenen fenster. ich kann den schnee hören. höre ihn knarzen mit jedem schritt, der am fenster vorbeigeht. hinter dem vorhang bin ich unsichtbar. das offene fenster sieht aber jeder.

und jeder sieht, dass da jemand da im alten haus. das fenster und das auto sind meine verräter. ich möchte von keinem gesehen werden. möchte mit niemandem sprechen hier.

im hof sperre ich die gassentür zu. bis der schlüssel im schloss sich nicht mehr drehen lässt. ich setze mich auf die treppe. am himmel hängt noch der tag.

erst wenn der tag nicht mehr am himmel, werde ich die sachen aus dem auto. erst wenn der himmel rötlich sein wird. erst dann. ich lasse die zigarette zischen im schnee.

mein magen knurrt. er ist nicht mehr vom schnaps betäubt. ich fluche. muss zwangsläufig das haus verlassen. ich ziehe den vorhang mit einem ruck auf, schließe das fenster und ziehe den vorhang wieder zu.

ich sehe gegenüber einen mann stehen. er trägt einen schwarzen mantel und ich habe ihn heute schon einmal gesehen. am friedhof. vor dem tor. mein herz bleibt kurz stehen. dann versucht es mir aus der brust zu springen und möchte so schnell wie möglich weglaufen. ich merke wie plötzlich unter den achseln schweiß aus den poren. mein rücken wird nass.

meine beine wollen weglaufen wie mein herz. habe ich das tor abgesperrt? was will er?

bloß weg vom fenster. unsichtbar sein. nicht hier sein. ich sehe den mann mich verprügeln. sehe den mann mich würgen. sehe den mann mich erschießen. alles in meinem kopf. ich muss würgen. habe plötzlich todesangst.
mein körper ist stocksteif. meine augen starren durch den vorhang auf den mann.
er zündet sich eine zigarette an.

ich beobachte ihn beim rauchen. bis zu seinem letzten zug. sehe wie er plötzlich einen schritt. dann noch einen. und noch einen. höre seine dumpfen schritte im schnee in meinem kopf pochen, obwohl meine ohren sie nicht hören. ich gehe durch das zimmer, durch den gang zur eingangstür und öffne sie ganz vorsichtig. was ich höre, ist die klinke der grünen gassentür, die gedrückt wird. ich weiß, ich habe zugesperrt. mein kopf sagt mir, ich habe zugesperrt. die tür öffnet sich nicht. nur die klinke bewegt sich. ich bin nicht zuhause.

meine augen fixieren den schnee. der hoch im innenhof. so hohen schnee haben meine augen in diesem hof lange nicht mehr gesehen. weihnachten lag kein schnee. damals. jenes weihnachten war mild. nur matsch und schlamm auf der ungepflasterten gasse. ein milder wind, der uns in den westen wehte.

den winter habe ich nie wieder in diesem land erlebt. nur den sommer. herbstlich manchmal schon. schneemänner kenne ich nur noch aus kindertagen.

dieser schneemann vor dem fenster in seinem schwarzen mantel macht mir angst. in der ecke steht eine schaufel. ich stemme sie zwischen treppenabsatz und tür. eine waffe.

im notfall eine waffe.

weihnachten wollten wir eigentlich nicht mehr in diesem zugrunde gehenden land. wollten längst schon ganz woanders sein. wir lebten nicht in elend und wollten trotzdem weg. 
das richtige elend war woanders. das richtige elend war nicht bei uns. wir hatten alles. auch bananen.


Thomas Perle. wir gingen weil alle gingen. Mit freundlicher Genehmigung der edition exil. 2018. ISBN: 978-3-901899-69-0 www.editionexil.at

Schlagwörter: Literatur, Perle, Erzählung, Lebendige Worte

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