Ergebnisse zum Suchbegriff „Festessen“
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290 Schönauer feiern daheim wie einst
Von ihren Festen des Jahres war eines das besondere: das Rinnenfest. Das gab es nur in Schönau an der Kleinen Kokel. Neuer Weg- und TV-Reporter aus Bukarest haben es in guter Erinnerung. Nun, nachdem sie ihren „Rinnenfestwagen“ sogar auf dem Oktoberfestzug in München präsentiert hatten (geschmückt wurde er damals in Zorneding im Münchner Osten), wollten die Schönauer wieder einmal in ihrer Heimatgemeinde feiern. Im Vorfeld gab es monatelange Vorbereitungen. Wie sollte alles glatt über die Bühne gehen, wo von ehemals gut 1 300 Sachsen nur noch eine Handvoll übrig geblieben sind, die Häuser verkauft...? mehr...
Unermüdliche Hilfsbereitschaft: Peter Handel
Peter Handel aus dem oberbayerischen Weilheim erhielt am 25. Februar in der Burgkirche Heltau die Walburga-Auszeichnung 2007 als „Zeichen der Anerkennung für seinen langjährigen Einsatz zum Wohle der Heltauer in der alten und neuen Heimat“. Der gebürtige Heltauer, der seit 67 Jahren in Deutschland lebt, wurde von Stadtpfarrer Dr. Stefan Cosoroabă in seiner Verleihungsansprache als „ganzer Heltauer“ bezeichnet, der aber auch in Bayern heimisch geworden sei und somit „ein Modellfall gelungener Integration darstellt“. Die Laudatio hielt Gerhard Auner aus Geretsried. mehr...
Orgel in Honigberg eingeweiht
Die 1795 erbaute Orgel der evangelischen Kirche in Honigberg wurde nach umfassenden Renovierungsarbeiten am 13. August 2006 wieder eingeweiht. Bischofsvikar Dr. Hans Klein betonte in seiner Predigt anlässlich des Festgottesdienstes in der evangelischen Kirche: „Eine Orgel spielt zum Lobe Gottes und zur Freude des Menschen“. Menschen aus Siebenbürgen, Deutschland, der Schweiz, Österreich und Schweden waren an der Renovierung wie am Festakt beteiligt. mehr...
Zeitfenster: Gedanken auf einer Siebenbürgenreise
Höhepunkt: die untergehende Sonne am Bulea. Über dem See klingt eine einsame Trompete „Af deser ierd doh esz e loahnd, si ihnich wä nichen oander’t…“ Wir sitzen am Hang unter dem Gedenkstein für die Opfer des schrecklichen Lawinenunglücks 1974 und lauschen ergriffen. Einmal war dies „loahnd“ unsere Heimat. Wo sind wir jetzt zuhause? mehr...
Im Zeichen der Völkerverständigung: Heimattreffen in Nadesch
Bereits zum dritten Mal nach 1996 und 2000 veranstaltete das Bürgermeisteramt der Gemeinde Nadesch, in Zusammenarbeit mit einem extra dafür bestimmten Komitee und dem Vorstand der HOG Nadesch, ein Heimattreffen in Nadesch. Obwohl nur etwa 60 Personen aus Deutschland der Einladung des HOG Vorstandes folgten, wurde es dennoch ein Treffen der besonderen Art. mehr...
7. Begegnung auf dem Huetplatz in Hermannstadt
Die siebente Begegnung auf dem Huetplatz, das Treffen der Hermannstädter von hüben und drüben, findet vom dem 1.-3. September 2006 in Hermannstadt statt. Das Programm, ausgearbeitet vom Demokratischen Forum der Deutschen in Hermannstadt, sieht wie folgt aus (kleine Änderungen sind noch möglich): mehr...
Bischof Dr. Christoph Klein visitiert Bistritz und das Nösnerland
Einem ausführlichen Bericht von Friedrich Gunesch, dem Hauptanwalt der Kanzlei des Landeskonsistoriums in Hermannstadt entnehmen wir, dass vom 5. bis 7. April Bistritz, Sächsisch Regen und das Nösnerland den Besuch des Bischofs, des Bezirksdechanten in Begleitung des Hauptanwaltes und mehrerer Pfarrer und deren Familien erfahren haben. mehr...
Weihnachten 1989 hat die ersehnte Freiheit gebracht
Weihnachten 1989 war für Siebenbürger Sachsen und andere Bürger Rumäniens überschattet von Sorgen, Ängsten und Unsicherheiten. Der Sturz des Diktators Nicolae Ceaușescu brachte ihnen jedoch die ersehnte Freiheit und Chance auf einen Neunanfang. Brigitte Benning, heute bei Heilbronn lebend, erinnert sich. mehr...
2. Heimattreffen in Petersdorf bei Mühlbach
Nach 1997 veranstalten die evangelische Kirchengemeinde und die HOG Petersdorf (bei Mühlbach) ein zweites Treffen, das am 20. und 21. August 2005 in der Heimatgemeinde stattfindet. Anlass des Treffens ist die Errichtung und Einweihung des evangelischen Gotteshauses vor 200 Jahren (1805). mehr...
Zur Erinnerung an Hermannstädter Kinderarzt
Beim Ordnen alter Schriftstücke entdeckte ich einen fast vergessenen Brief, den mein Vater, Dr. Wilhelm Hager (1891-1965), Kinderarzt in Hermannstadt, mir, Kinderarzt in Köln, am 23. Januar 1958 geschrieben hatte. Der Brief schildert die in langen Gesprächen während einer Weihnachtsfeier 1917 im Schützengraben entstandene Freundschaft mit einem russischen Arzt, die trotz jahrzehntelanger Trennung bestehen blieb. Er belichtet auch die besondere ärztliche und menschliche Persönlichkeit des bekannten Hermannstädter Kinderarztes. Am 14. Mai 2005 jährt sich sein Todestag zum 40. Mal. Ich zitiere im Folgenden aus dem - im Gegensatz zu mündlichen Erzählungen - knapp gefassten schriftlichen Bericht. mehr...
