Ergebnisse zum Suchbegriff „Festzustellen“

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8. August 2005

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Eindrucksvolle Begegnung in Mediasch 2005

Auch das zweite Mediascher Treffen, das vom 20. bis 23. Mai in Mediasch stattfand, war trotz der etwas geringeren Teilnehmerzahlen als 2002 ein großer Erfolg. Rund 500 Teilnehmer verbrachten hier ein paar erlebnisreiche Tage. Die Heimatgemeinschaft Mediasch e.V. dankt allen Organisatoren, insbesondere Bürgermeister Daniel Thellmann, Dechant Reinhart Guib, dem Vorsitzenden des Deutschen Forums aus Mediasch, Werner Müller, sowie allen Mediascherinnen und Mediascher, die an der Vorbereitung und Durchführung des Treffens beteiligt waren. mehr...

21. April 2005

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Enge Zusammenarbeit mit Heimatortsgemeinschaften angestrebt

Fast alle eingeladenen Vertreter der Heimatortsgemeinschaften mit Wohnsitz in Augsburg und Umgebung folgten kürzlich der Einladung der Kreisgruppe Augsburg der Landsmannschaft der Siebenbürger in den Gemeindesaal der Auferstehungskirche Augsburg/ Hochzoll. Man sollte sich gegenseitig kennen lernen und gemeinsam nach Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auf kultureller Ebene suchen. mehr...

22. Februar 2005

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Haltrichs Geschichten vom Fuchs und vom Wolf

Vor 150 Jahren veröffentlichte Josef Haltrich die Abhandlung „Zur deutschen Thiersage“. Jacob Grimm schrieb 1855 in einem Brief an Haltrich: „auf das angenehmste überrascht wurde ich in diesen tagen durch Ihre fleißigen und treuen sammlungen zur thiersage.“ mehr...

15. Dezember 2004

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Leserecho: "Am integrationswilligsten und pflegeleicht"?

Zum Leitartikel von Siegbert Bruss, Aufgaben von großer Tragweite, Siebenbürgische Zeitung Online vom 25. November 2004. mehr...

15. Dezember 2004

Interviews und Porträts

Dr. Christina Weiss

Seit dem 22. Oktober 2002 hat Christina Weiss als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ihr Büro im Bundeskanzleramt in Berlin. Davor war die promovierte Literaturwissenschaftlerin (1953 in St. Ingbert / Saar geboren) als Literatur- und Kunstkritikerin publizistisch tätig, ehe sie sich als Leiterin des Hamburger Literaturhauses und über zehn Jahre als Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg profilierte. Der Staatsministerin untersteht heute eine oberste Bundesbehörde mit rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bonn und Berlin. In Klausenburg, Hermannstadt und Bukarest machte Kulturstaatsministerin Weiss im Rahmen eines dreitägigen Rumänien-Besuchs vom 11. bis 13. Oktober 2004 Station. Zentrales Motiv der Reise war "die Förderung des intensiven Kulturaustauschs sowie der Ausbau der traditionell guten Beziehungen zwischen Rumänien und Deutschland" (Pressemitteilung vom 11. Oktober 2004). Zu ihrem ersten Siebenbürgen-Aufenthalt, darüber hinaus aber auch zur gegenwärtigen Förderung siebenbürgisch-sächsischer Breitenkultur durch den Bund äußerte sich Christina Weiss in einem Gespräch, das Christian Schoger mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien führte. mehr...

14. Dezember 2004

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Interview mit Kulturstaatsministerin Dr. Christina Weiss

Seit dem 22. Oktober 2002 hat Christina Weiss als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ihr Büro im Bundeskanzleramt in Berlin. Davor war die promovierte Literaturwissenschaftlerin (1953 in St. Ingbert / Saar geboren) als Literatur- und Kunstkritikerin publizistisch tätig, ehe sie sich als Leiterin des Hamburger Literaturhauses und über zehn Jahre als Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg profilierte. Der Staatsministerin untersteht heute eine oberste Bundesbehörde mit rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bonn und Berlin. mehr...

23. August 2004

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Positives Urteil für Abkömmlinge

In einem am 20. April 2004 verkündeten Urteil, Aktenzeichen: BVerwG 1 C 3.03, veröffentlicht in der "Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht“ (NVwZ) 2004, Heft 7, Seite 838, hat das Bundesverwaltungsgericht ein positives Urteil zugunsten von Kindern und Enkeln von Abkömmlingen gefällt. mehr...

12. Mai 2004

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Tanzgruppe Böblingen stellt sich vor

Nachdem das kulturelle Leben in der Kreisgruppe Böblingen durch die Neuwahl des Vorstandes einen Aufschwung erlebte, tauchte auch immer wieder die Frage auf: „Warum gründet Ihr eigentlich keine Tanzgruppe?“ Ja, warum eigentlich nicht? Gerda Ludwig und Renate König gingen auf die Suche nach tanzfreudigen Paaren und wurden erst mal im Kreis der Musikanten der Blaskapelle Böblingen fündig – wo auch ihre Ehemänner aktiv mitmachen. Dann kamen Familienmitglieder dazu, Freunde und Bekannte, und so konnte die Tanzgruppe Böblingen im September 2001 mit den Proben starten. mehr...

2. April 2004

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Tabuisiertes Thema differenziert erforscht

Die Beiträge zur 37. Jahrstagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde von 1999 sind 2003 in dem Band "Deutsche Literatur in Rumänien und das 'Dritte Reich'" im Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München veröffentlicht worden. Michael Markel und Peter Motzan haben darin den Großteil der damals gehaltenen Referate in durchwegs erweiterter, ergänzter und aktualisierter Fassung herausgegeben. mehr...

13. November 2003

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Rumänien weiterhin " Land mit einer nicht funktionierenden Marktwirtschaft"

Die Europäische Kommission hat die Anerkennung Rumäniens als Land mit einer funktionierenden Marktwirtschaft an die Bedingung geknüpft, dass die Reformen entschieden fortgesetzt werden. Das geht aus dem Fortschrittsbericht hervor, den die Europäische Kommission am 5. November in Brüssel vorgelegt hat. mehr...