Ergebnisse zum Suchbegriff „Flughafen“
Artikel
Ergebnisse 171-180 von 270 [weiter]
Eindrücke und Gedanken auf einer Reise durch Siebenbürgen
Siebenbürgen nach mehr als 20 Jahren wieder zu besuchen, ist spannend und erkenntnisreich, wie die beiden Reiseberichte von Dieter Konnerth und Johanna Seidl zeigen. Sie entdeckten in ihrer alten Heimat Spuren des Verfalls, aber auch Zeichen der Hoffnung. Die Reise durch Siebenbürgen war für sie „ein einschneidendes und bereicherndes Erlebnis. Es hat uns unsere Wurzeln spüren lassen und uns bewusst gemacht, wie sehr wir davon getragen und geprägt sind.“ mehr...
Reise nach Hermannstadt: Neunte Begegnung auf dem Huetplatz
Zur 9. Begegnung auf dem Huetplatz, dem Treffen mit den dort lebenden Deutschen, welche im kommenden Jahr zu Pfingsten (zwischen dem 21. und 23. Mai 2010) stattfindet, will die Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH), der Verein der im Ausland lebenden Hermannstädter, eine zehntägige Reise organisieren. Kernpunkt sind die drei Tage der Begegnung, es gibt aber auch weitere Angebote. Hin- und Rückreise erfolgen mit dem Flugzeug, sodass eine beschwerliche Busreise entfällt. mehr...
Finanzierungszusage für Kronstädter Flughafen
Kronstadt – Die Finanzierung für den Bau des Internationalen Flughafens Kronstadt (Brașov) scheint gesichert. Einem Bericht der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien zufolge wird sich ein britisches Bankenkonsortium mit 87 Millionen Euro an dem Projekt beteiligen. mehr...
Zug zum Flughafen Otopeni/Bukarest
Der von vielen Siebenbürgen- und Rumänienreisenden genutzte Flughafen Otopeni ist seit dem Frühjahr auch mit der Bahn erreichbar. mehr...
Mitgliederversammlung der HOG Bistritz–Nösen
Zur Mitgliederversammlung der Heimatortsgemeinschaft Bistritz–Nösen e. V. am Samstag, dem 26. September 2009, 10.30 Uhr, in der Gaststätte „Zum Seeacker“, Kronacher Straße 140, in 90765 Fürth lädt der Vorsitzende Dr. Hans-Georg Franchy alle Mitglieder und Freunde der Bistritzer ein. mehr...
Ernüchternde Zwischenbilanz: Nokia seit eineinhalb Jahren in Jucu
Im Frühjahr 2008 machte der kleine Ort Jucu nahe Klausenburg Schlagzeilen: Der finnische Telekommunikationskonzern Nokia wollte hier Handys herstellen, ein ganzer Industriepark sollte folgen. Viele freuten sich auf den Aufschwung, manche sprachen gar vom Beginn des Wirtschaftswunders in Osteuropa. Doch jetzt, eineinhalb Jahre später, ist davon wenig zu sehen. mehr...
Neu: Flüge nach Czernowitz
Temeswar – Am 28. Mai startete die expandierende Fluggesellschaft Carpatair einen neuen Linienflug, den zweiten in die Bukowina (bisher Suceava) und den dritten in die Ukraine, und zwar nach Czernowitz (neben Lviv und Odessa). Drehscheibe bzw. für einige Flüge aus Westeuropa Umsteigeflughafen ist der Flughafen in Temeswar (Timișoara).
mehr...
Ausreiseverweigerung aus Rumänien
Am 24. Februar 2009 erreichte unseren Verband eine Nachricht des Inhalts, dass eine Rumänin, die mit ihren zwei minderjährigen Kindern und ihrem (deutschen) Lebensgefährten in Deutschland lebt (sie waren am 19. Februar auf Einladung zur Hochzeitsfeier der Schwester der rumänischen Staatsangehörigen nach Rumänien eingereist), am Flughaften in Bukarest gehindert wurde auszureisen. mehr...
S-Bahn in Hermannstadt?
Wer als Autofahrer am 15. Oktober auf der Nationalstraße DN 1 hinter Schellenberg unterwegs war, staunte nicht schlecht. Zwei Männer mit Warnwesten und roten Fähnchen blockierten die Nationalstraße, um einem modernen Dieseltriebwagen der rumänischen Eisenbahngesellschaft CFR sicher den Weg in Richtung Heltau zu bahnen. mehr...
Jüdischer Friedhof in Bukarest geschändet
Aufsehen erregte der Oberrabiner Dr. Moses Rosen, als er in einem Gespräch für die damalige Bukarester deutsche Tageszeitung „Neuer Weg“ im März 1990 mit Dr. Claus Stephani, dem Verfasser des folgenden Artikels, erklärte, es gäbe für die Juden Rumäniens nur noch zwei sichere Wege, um das Land zu verlassen: der eine führe zum Flughafen Otopeni, der andere auf die Șoseaua Giurgiului, zum Hauptfriedhof. Damals wurde diese Äußerung Rosens von „neuen freiheitlichen Stimmen“ kritisiert. Doch jüngste Schändungen des jüdischen Friedhofs in der rumänischen Hauptstadt zeigen, dass nicht einmal dieser „zweite Weg“ so „sicher“ ist. mehr...


