Ergebnisse zum Suchbegriff „Folge Schloss Horneck“
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Schloss Horneck ist vielen ans Herz gewachsen
Am 22. November 2009 fand in der Gundelsheimer Deutschmeisterhalle die 49. Mitgliederversammlung des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen „Johannes Honterus“ e.V. statt. Der Verein mit Sitz in Stuttgart ist Träger des „Heimathauses Siebenbürgen“ mit Alten- und Pflegeheim auf Schloss Horneck. mehr...
Jahresheft des Siebenbürgischen Museums dokumentiert vielseitige Aktivitäten
Mit einiger Verspätung erschienen ist der als Jahresheft gekennzeichnete Zweijahresbericht 2006-2007 des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim. mehr...
Die Zukunft des Verbandes der Siebenbürger Sachsen sichern
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland will das Selbstverständnis der Siebenbürger Sachsen als Gemeinschaft festigen. Seit 2000 hat der Verband rund 2 600 zahlende Mitglieder vor allem durch das Ableben älterer Landsleute verloren. Der Verband zählt zurzeit 22 100 Mitglieder (Familien) und 380 Mitglieder, die die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) seit 2002 für sich und gleichzeitig für den Verband gewinnen konnte. Auf der Tagung des Bundesvorstandes und der Kreisgruppenvorsitzenden am 3.-4. Oktober in Fürth bei Nürnberg wurden in einem offenen Dialog zahlreiche Anregungen eingebracht, die zum Großteil in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 10. bis 14. Oktober präsentierte die Rekordzahl von 7 448 Ausstellern aus 108 Ländern insgesamt 391 653 Titel. Als Ehrengast der Buchmesse warb die katalanische Kultur für eine bislang kaum bekannte Literatur. Themenschwerpunkte waren Zukunft Bildung sowie die Digitalisierung des Medium Buchs. Anlässlich der Buchmesse veröffentlicht diese Zeitung wie gewohnt eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen und Rumänien. Stark vertretene Verlage sind auch in diesem Jahr der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), der Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) und der hora Verlag in Hermannstadt. Im Folgenden eine Auswahl: mehr...
Rumäniendeutsche in der Waffen-SS
Die hier zu besprechende Arbeit von Paul Milata ist die erste monographische Untersuchung über Rumäniendeutsche in der Waffen-SS, wenn man von der nicht veröffentlichten Magisterarbeit von Hans-Werner Schuster absieht. Milatas Monographie stützt sich auf eine kritische Auswertung des einschlägigen Schrifttums und auf das Studium eines umfangreichen Quellenmaterials in Archiven von Rumänien, Deutschland, den USA und in Prag sowie der Presse der Zeit. Der Großteil des zitierten Archivmaterials wurde erstmals eingesehen. Die Arbeit bietet aufgrund der umfangreichen Dokumentation neue Erkenntnisse und zahlreiche bisher unbekannte Fakten und Daten zum Geschehen. Der Historiker Milata hat mit dieser Arbeit an der Humboldt-Universität Berlin promoviert. Das Buch bietet trotz seines wissenschaftlichen Charakters eine für ein breites Publikum gut lesbare Lektüre. mehr...
Neue Ausstellungsräume auf Schloss Horneck eröffnet
Am 12. Mai fand im Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim auf Schloss Horneck vor zahlreichem Publikum eine Vernissage in doppeltem Sinne statt: 106 Quadratmeter der Wohnfläche des Altenwohnheims des „Johannes-Honterus“-Vereins auf Schloss Horneck sind dem Siebenbürgischen Museum großzügig zur Verfügung gestellt, umgebaut und zu Ausstellungsräumen hoher Qualität umgewidmet worden. mehr...
Projekt zur Vernetzung siebenbürgischer Genealogie
Die Sektion Genealogie des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde veranstaltet vom 4. bis 6. Mai auf Schloss Horneck in Gundelsheim die Tagung „Siebenbürgisch-sächsische Genealogie“ (siehe Einladung in dieser Zeitung ). Dort startet das Projekt zur Vernetzung bisheriger geneologischer Ergebnisse. Das Vorhaben wird im Folgenden vom Sektionsvorsitzenden Dr. Christian Weiss vorstellt. mehr...
Siebenbürgen stets als Ganzes erforscht
Ausnahmsweise einmal nicht in dem weniger auffälligen Pastellgrün, stattdessen im knallgelben Umschlag präsentieren sich die in durchgehender Seitenzahl nummerierten Hefte 1 und 2 des 100. Jahrgangs der „Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde“ (ZfSL). Lesen Sie eine Besprechung der beiden Hefte, beginnend mit einem kurzen Abriss des historischen Werdegangs der ZfSL, verfasst von den Redakteuren Dr. Konrad Gündisch/Oldenburg, Dr. Stefan Măzgăreanu/München, Dr. Harald Roth/Gundelsheim, Daniel Ursprung/Zürich und Dr. Thomas Ralf Göllner, Gestalter der Internetpräsentation. mehr...
Siebenbürgisches Museum - prägender Teil siebenbürgisch-sächsischen Lebens
Die Nachbarschaften sind „ureigenster Ausdruck sächsischer Lebensweise“. Die zutiefst demokratische Einrichtung kannte keine übergeordneten Strukturen, im ethnisch verstandenen nachbarschaftlichen Verband waren alle Mitglieder gleichberechtigt. Von der Geburt bis zum Begräbnis war der Einzelne eingebettet in die Gemeinschaft. Die Nachbarschaften waren nicht nur früher die Kernzelle des ländlichen gesellschaftlichen Lebens in Siebenbürgen, sondern sie bestehen auch nach der Massenauswanderung in den neunziger Jahren in veränderter Form in Siebenbürgen und außerhalb des Karpatenbogens fort. Auch heute prägt ihr Geist das kulturelle und soziale Verhalten der Siebenbürger Sachsen, ihr Selbstverständnis in der ganzen Welt. mehr...
Im Dienste siebenbürgischer Kultur: Marius Tataru wurde 60
Am 8. Januar feierte der Kunsthistoriker Marius Joachim Tataru, Museumswissenschaftler am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim, seinen 60. Geburtstag. Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Trägervereins des Siebenbürgischen Museums, würdigt ihn im Folgenden. mehr...


