Ergebnisse zum Suchbegriff „Frauen Krieg“
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Siebenbürger Sachsen in ihrem Ringen um ethnische Identität und Selbstbestimmung
Einen Vortrag zum Thema „Die ethnische Minderheit der Siebenbürger Sachsen seit 1918/19 in ihrem Ringen um ethnische Identität und Selbstbestimmung“ hielt apl. Prof. Dr. Ulrich A. Wien, Akademischer Direktor am Landauer Institut für Evangelische Theologie der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, am 4. Dezember 2024 in der Ungarischen Nationalversammlung in Budapest. An der Konferenz „Das Andreanum und sein Erbe“ beteiligten sich neben Ulrich Wien u.a. auch Dr. Bernd Fabritius (siehe SbZ Online vom 16. Dezember 2024) und Dr. Irmgard Sedler, deren Beitrag in der SbZ Online vom 14. Januar 2025 dokumentiert wurde. Ulrich Wiens Vortrag wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Recherche und Gefühl: Krimiautorinnen lesen im HDO
Dass der Nikolaus eine Lesung in den Stiefel steckt, ist ja eher ungewöhnlich. Gut, dass das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München diese Aufgabe übernommen und für den 6. Dezember zu einem Abend mit den Autorinnen Lioba Werrelmann aus Köln und Beate Sauer aus Bonn eingeladen hatte. Sie lasen in der Reihe „Frauen schreiben Geschichte(n)“ aus jeweils zwei ihrer Krimis und gaben danach im Gespräch mit Patricia Erkenberg vom HDO Einblicke in ihre Arbeit und ihr Werk. Das Publikum saß wie in einem Café an mehreren runden Tischen, konnte warme und kalte Getränke und kleine Snacks genießen und sich dank der Vorbereitungen des HDO-Fördervereins rundum wohl fühlen. mehr...
Rede zum Volkstrauertag in Dinkelsbühl: Gedenken und Mahnung zugleich
Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 17. November in Dinkelsbühl begann mit der Aufstellung der Vertreter der Stadt und der Vereine, darunter der Kreisgruppe Dinkelsbühl – Feuchtwangen, an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen an der Alten Promenade. Die Feierlichkeiten wurden mit den Klängen der Dinkelsbühler Stadtkapelle eröffnet. Ingrid Mattes, stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands Bayern, wies in ihrer Rede auf die traurige Aktualität des Volkstrauertages hin.
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Oberösterreich: 80 Jahre Siebenbürger Sachsen in Vorchdorf
Es war eine von vielen, heuer stattgefundenen Gedenkveranstaltungen, so auch am 10. November in Vorchdorf, an denen der bewegenden Ereignisse vor 80 Jahren gedacht wurde. Vorchdorf war Ankunftsort für so viele Heimatvertriebene, die nach zweimonatiger, über 1000 Kilometer langer, beschwerlicher Fahrt aus Siebenbürgen bei Sturm, Schnee, Ungewissheit, Kummer und Leid, am 16. November 1944 mit dem Treck der Siebenbürger Sachsen aus Tschippendorf hier in der kleinen Gemeinde Vorchdorf ankamen. mehr...
Vor 80 Jahren – Zwischen die Fronten geraten
Nach dem Staatsstreich vom 23. August 1944 und der Kriegserklärung Rumäniens an Deutschland zwei Tage später spitzte sich die Sicherheitslage Anfang September für einige sächsische Gemeinden im sogenannten Szeklerzipfel bzw. im ungarisch-rumänischen Grenzraum bedrohlich zu. Als deren unmittelbare Folge kam es für Tausende von älteren Menschen, Frauen und Kindern zur überstürzten Flucht, die für einige den Tod, für die meisten Not, Elend und Heimatverlust mit sich brachte. Im Folgenden soll die Chronologie der militärischen Ereignisse in diesen dramatischen Spätsommertagen nachgezeichnet werden. mehr...
Lange Reise mit sicherer Ankunft: Die Evakuierung aus Nordsiebenbürgen vor 80 Jahren und ihr Vermächtnis
Es geschah vor 80 Jahren: die Evakuierung bzw. Flucht der Deutschen aus Nordsiebenbürgen im Herbst 1944, die eigentlich mindestens fünf Jahre vorher am 1. September 1939 mit dem verbrecherischen Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen begonnen hat, stellt der Verfasser des nachfolgenden Beitrags, Horst Göbbel, klar und bilanziert: Die Evakuierung forderte bei etwa 35.000 evakuierten Nordsiebenbürger Sachsen weniger als 100 verlorene Menschenleben – die Deportation von mehr als 70.000 Frauen und Männern aus Südsiebenbürgen im Januar 1945 in die Sowjetunion einen Blutzoll von etwa 14.000 Opfern. Göbbel, selbst während der Evakuierung in einem Viehwaggon in Ungarn geboren, plädiert in seiner Auseinandersetzung mit den historischen Ereignissen vor 80 Jahren für „ein Mindestmaß an Zuversicht“: „Manchmal muss etwas auch ertragen und bewältigt werden. Dabei ist Anpassungsfähigkeit gefragt, Erfahrungen der Vorfahren sind willkommen.“ mehr...
Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung
Generative Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet vielfältige Chancen für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes, birgt aber auch neue Gefahren. Im Folgenden soll erörtert werden, wie die Siebenbürger Sachsen ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich für ihre Organisationen und alle, die sich für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe engagieren, im Zeitalter der generativen KI ergeben. mehr...
„Flucht und Vertreibung sind Menschheitsthemen“ - Gedenkstunde für die Opfer von Flucht und Vertreibung in Berlin
Berlin - Am 20. Juni begeht die Bundesregierung alljährlich den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung mit einer Gedenkstunde. Bundesfamilienministerin Lisa Paus eröffnete die diesjährige Veranstaltung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin mit einem Grußwort. mehr...
Zukunft in lebendiger Gemeinschaft: Zum 75. Geburtstag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. feiert heute seinen 75. Geburtstag. „Die Gründung unseres Verbandes am 26. Juni 1949 wurde zu einer Erfolgsgeschichte. Trotz Flucht, Aussiedlung und Heimatverlust ist es uns gelungen, in der neuen Heimat als Siebenbürger Sachsen bestehen zu bleiben und unsere Werte an unsere nachfolgenden Generationen weiterzureichen“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Lehni beim Heimattag am Pfingstsonntag, dem 19. Mai, in Dinkelsbühl (siehe SbZ Online). In dem folgenden Aufsatz, den er dem 75-jährigen Verbandsjubiläum widmet, geht er nun auf das Potential ein, das die Jugend bietet und uns hoffnungsfroh für die Zukunft unseres Verbandes macht. Wie kam es aber dazu? Nachfolgend wagt der Bundesvorsitzende einen kleinen Rückblick und Ausblick zu unserem Verband und beleuchtet seine wichtigsten Tätigkeitsfelder. mehr...
Festumzug in Dinkelsbühl: De Schoinker woren uch derbä
derbä
Bei strahlendem Sonnenschein nahm die Trachtengruppe der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Großschenk am Heimattag in Dinkelsbühl teil. So traf sich am Pfingstsonntag eine durch alle Altersschichten gemischte Gruppe von Schenkern, um ihre Großschenker Festtagskleidung beim Trachtenumzug zu präsentieren. Treffpunkt unserer Trachtengruppe war die Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. Das Motto des Heimattages war: „75 Jahre Gemeinschaft Mach mit.“ – De Schoinker woren uch derbä ...
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