Ergebnisse zum Suchbegriff „Gehen“
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Sächsisches Theater mit der HOG Maldorf/Hohndorf
Über 120 Personen aus Reutlingen, Tübingen und Umgebung, aus Balingen, Nürtingen, Ingolstadt, Ravensburg und sogar Düsseldorf kamen am 8. Februar nach Tübingen/Lustnau zu unserem traditionellen Gemütlichen Nachmittag, organisiert von Robert Thalmanner, Vorsitzender der Nachbarschaft Tübingen der Kreisgruppe Reutlingen-Metzingen-Tübingen. mehr...
Jahrestagung der Frauenreferentinnen der Landesgruppe Baden-Württemberg
Am 15. Februar fand im Haus der Heimat in Stuttgart die Jahrestagung der Frauenreferentinnen der Landesgruppe Baden-Württemberg zum Thema „Siebenbürgisch-Sächsische Osterbräuche, bemalte, gehäkelte, gefärbte und gefilzte Ostereier mit Muster- und Volkskunstmotiven aus Siebenbürgen“ statt. mehr...
Mărțișoare aus sächsischer Hand
Frappierend, wie unbeschwert und heiter die Trachtenpüppchen, Krüglein und Väschen aus spätstalinistischer Zeit mit ihren sächsischen, rumänischen und ungarischen Motiven wirken, frappierend auch ihr friedliches Miteinander – zumindest in ihrem mit grünem Filztuch bespannten Schaukasten. Die hier versammelten mărțișoare (rumänisch für „Märzchen“ oder „Märzlein“) befinden sich heute in Heilbronn und stammen aus der Werkstatt von Erwin und Roswitha Etter, die die beiden in den 50er Jahren in Hermannstadt betrieben. Die von Erwin Etter (1916-2010) gedrechselten Objekte wurden von seiner Frau Roswitha – vielen besser als Keramikerin bekannt – bemalt, woraufhin Etter, mit den Schätzen im Koffer, von Stadt zu Stadt fuhr, um sie über Zwischenhändler auf den Markt zu bringen.
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Der Lehrer Rolf Höchsmann erfüllte in Kuppenheim sein 90. Lebensjahr
Glückwünsche überbrachten die offiziellen Vertreter der Stadt und der verschiedenen Institutionen und Organisationen, darunter auch des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, denn durch sein Leben und Wirken ist der Jubilar Ansporn und Vorbild für viele Menschen geworden. Rolf Höchsmann erblickte am 10. Februar 1924 das Licht der Welt im siebenbürgischen Bulkesch als siebtes Kind der Pfarrerfamilie Höchsmann. mehr...
Entschädigungsgesetz für politisch Verfolgte wird umgesetzt
Auf Initiative des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der anderen rumäniendeutschen Landsmannschaften wurde das Entschädigungsdekret 118/1990 auf alle Betroffenen ausgeweitet, die nicht mehr im Besitz der rumänischen Staatsangehörigkeit sind. Das geschieht durch das Gesetz 211/2013, das seit der Veröffentlichung im Amtsblatt Rumäniens „Monitorul Oficial“ vom 2. Juli 2013 in Kraft ist. Die wichtigsten Anwendungsfälle für die Deutschen aus Rumänien sind die Zwangsdeportationen in die Sowjetunion und die Zwangsumsiedlungen (Bărăgan, Szeklerland etc.). Praktische Fragen zu diesem Gesetz beantwortet im Folgenden Rechtsanwalt Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes. mehr...
Neuer Gedichtband von Franz Hodjak
Franz Hodjak: „Der Gedanke, mich selbst zu entführen, bot sich an“. Gedichte. Lithographien von Hubertus Giebe. Verlag SchumacherGebler, Dresden 2013, 100 Seiten, 22,50 Euro, ISBN 978-3941209-28-2 mehr...
Was erwartet die Gäste des Großen Siebenbürgerballs in München?
Der Große Siebenbürgerball in München hat sich als Nachfolger des Schwarz-Weiß-Balls zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt im siebenbürgisch-sächsischen Jahreslauf in München und weit darüber hinaus entwickelt. Der Ball findet am 25. Januar 2014 um 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr) unter der Schirmherrschaft des bayerischen Finanzministers Dr. Markus Söder im Festsaal des Hacker Pschorr Bräuhauses in München statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Was erwartet die Besucher in diesem Jahr? Über die Höhepunkte und Hintergründe dieses Ereignisses haben wir mit dem Ballausschuss, bestehend aus Vertretern des Bundes, der Landesgruppe Bayern und der Kreisgruppe München, sowie den Cancan-Mädchen der Jugendtanzgruppe Geretsried gesprochen. Das Interview führten Siegbert Bruss und Herta Daniel, Stellvertretende Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Bayern. mehr...
Kreisverband Kempten/Allgäu: Jahresrückblick 2013
Wir, die Vorstandsmitglieder des Kreisverbandes Kempten/Allgäu, blicken mit Dankbarkeit auf ein ereignisreiches Jahr 2013 zurück. „Wege entstehen, wenn wir sie gehen“, dieses Motto begleitete uns das ganze Jahr hindurch und gab unseren zahlreichen Aktivitäten Sinn und Orientierung.
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Die fügsamere Welt der Worte: Zu Dieter Roths Roman "Der müde Lord"
„Am 11. August 1954 [...] fuhr Christian Rosenow durchs Gebirge.“ Abgesehen davon, dass dieser erste Satz des Romans vermutlich schalkhaft nach Georg Büchners Lenz blinzelt, markiert er eine entscheidende Schwelle im Leben des Achtzehnjährigen, der aus dem heimischen Burgstedt nach Bukarest aufbricht, um sich als Journalist zu versuchen. Mit der Fahrt durchs Gebirge tritt er aus der Obhut der Familie in eine ihm fremde Welt über, in der sich der Werdende beweisen und bewähren muss. Auch sonst wird in diesen ersten Absätzen mit Zeichenhaftigkeiten nicht gegeizt. Der hier die Lebensfahrt beginnt, hat als real und symbolisch zu tragendes Gepäck einen Holzkoffer, der in einem Zwangsarbeitslager im Donbass gefertigt wurde, wo sein Vater ums Leben gekommen ist. mehr...
Den Weg zur interethnischen Verständigung finden: Interview mit Peter Maffay
Zusammen mit 2600 treuen Peter-Maffay-Fans auf der ausverkauften Queen Mary 2 waren Katharina und Herbert Liess fünf Tage lang von Hamburg nach Oslo und zurück unterwegs. Selbst orkanartige Böen mit Windstärke 7 und eine ziemlich raue Nordsee konnten die gute Stimmung auf dem 347m langen und 40m breiten, einst größten Passagierschiff der Welt nicht trüben. Bemerkenswert war auch die Verabschiedung in Hamburg. Als es nämlich „Leinen los“ hieß, ließ Kapitän James Rynt über die Bord-Lautsprecheranlage bekannte Maffay-Hits spielen und bescherte so auch den vielen Zaungästen vor der Elbphilharmonie und an den Landungsbrücken eine große Freude. Drei unvergessliche Konzerte gab Peter Maffay mit seiner Band auf See für seine fantastischen Fans im Royal Theatre, wobei Herbert Liess (Autor des Buches „Mit dem Bizykel unterwegs“) die Gelegenheit nutzte, das folgende Interview mit dem 64-jährigen gebürtigen Kronstädter zu führen. mehr...





