Ergebnisse zum Suchbegriff „Gemeinschaft Kirche Kultur“

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10. Juni 2011

Aus den Kreisgruppen

Festempfang in Nürnberg

Nürnberg - Ein Ort mit bald 500-jähriger Geschichte war Schauplatz des Festempfanges, den der Kreisverband Nürnberg am 3. Juni 2011 anlässlich seines 60-jährigen Bestehens veranstaltete: der Krafft'sche Hof in der Nürnberger Theresienstraße. „60 Jahre Kreisverband Nürnberg – eine kurze Zeit im Vergleich zur über 850-jährigen Geschichte der Siebenbürger Sachsen, aber gleichzeitig eine sehr lange Zeit, in einer modernen Gesellschaft, die viele Veränderungen im Leben und Wirken der Siebenbürger Sachsen mit sich gebracht hat“, befand die Kreisverbandsvorsitzende Inge Alzner in ihrer Begrüßungsansprache. Das zweitägige Jubiläumsfest (Bericht über die Veranstaltungen auf dem Sebalder Platz am 4. Juni folgt) stand unter dem Motto „Vereint feiern – Feiern vereint“. mehr...

29. April 2011

Kulturspiegel

Georg-Dehio-Kulturpreis 2011 an Dr. D. Christoph Klein

Der Georg-Dehio-Kulturpreis 2011 geht an Dr. D. Christoph Klein, Bischof a. D. der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, und an den Organisten und Musikwissenschaftler Jan Janca. mehr...

11. April 2011

Interviews und Porträts

Gutes erfahren und an die Gemeinschaft zurückgeben: Interview mit Enni Janesch

Die Europäische Kommission hat beschlossen, das Jahr 2011 zum „Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit“ auszurufen. Ziel ist es, die Menschen für den Wert und die Bedeutung von ehrenamtlichem Einsatz als Ausdruck einer aktiven Bürgerbeteiligung zu sensibilisieren. Die 1941 in Stein geborene Anna Janesch gibt zu diesem Thema durch ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement ein vorbildliches Beispiel ab: Seit 1995 ist sie als Bundesfrauenreferentin des Verbandes tätig, seit 2003 ist sie Vorsitzende der Kreisgruppe Drabenderhöhe, seit 1994 im Stadtrat Wiehl, seit 40 Jahren im Vorstand des Honterus-Chores sowie Vorstandsmitglied im Adele-Zay-Verein. Anlässlich ihres Scheidens aus dem Amt der Bundesfrauenreferentin zieht Anna Janesch, besser bekannt als Enni, Bilanz und verweist auf ihre Wurzeln, die sie zum Ehrenamt gebracht haben. Das Interview führte Franziska Rill. mehr...

10. März 2011

Kulturspiegel

Es geht erst einmal um die Dokumente unserer Existenz

Die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek ist kein Mitgliederverein, und daher auf das Mitwirken der gesamten Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen und der Freunde Siebenbürgens angewiesen. Folglich sieht sich die Stiftung auch verpflichtet, diesen Personenkreis über ihre Tätigkeit periodisch zu informieren. Das tut sie mit der Unterstützung der Siebenbürgischen Zeitung, die ihr für gelegentliche Beiträge und für den Jahresrückblick Raum zur Verfügung stellt. Um den Lesern nicht nur nackte Zahlen vorzulegen, enthält der nachfolgende Rückblick auf das Geschäftsjahr 2010 auch einige Hintergrundinformationen. mehr...

1. März 2011

Kulturspiegel

Zehn Jahre Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm

Vor zehn Jahren wurde in Ulm das Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) gegründet, eine Einrichtung, die dem Leben der Donauschwaben und darüber hinaus den deutschen Minderheiten in Südosteuropa gewidmet ist. Somit sind auch zahlreiche Parallelen zu den Siebenbürger Sachsen zu entdecken. Das Museum bietet einen ausführlichen und anschaulichen Überblick über die Geschichte der deutschen Siedlergruppen und der gesamten Region und leistet dabei wichtige Erinnerungsarbeit. Denn um die Zukunft in einem zusammenwachsenden Europa verantwortlich zu gestalten, muss man ein Bewusstsein dafür schaffen, was für ein Potential das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen birgt, welchen Gewinn multiethnisch geprägte Landschaften in einem „Europa der Regionen“ bedeuten. Diese ganzheitliche Darstellung von der Ansiedlung über die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung bis zu dem schrecklichen Ende der Flucht, Vertreibung und Aussiedlung wird im Museum wiedergegeben. mehr...

27. Februar 2011

Kulturspiegel

„Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren!“

Horst Göbbel schreibt über den Erhalt unseres kulturellen Erbes und gibt Anregungen zum Mit-, Nach- und Weiterdenken. mehr...

20. Februar 2011

Jugend

Das Föderationsjugendlager

Das diesjährige Föderationsjugendlager findet vom 10. bis 23. Juli 2011 in Kanada statt (siehe Einladung auf dieser Seite). Die Ursprünge des Föderationsjugendlagers gehen zurück auf die ab 1971 in zweijährigem Rhythmus organisierten „Internationalen Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendlager“, an denen Jugendliche aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA teilnahmen. Nach den ersten beiden Internationalen Jugendlagern 1971, vor vierzig Jahren, und 1973 in Deutschland rotierte die Veranstaltung wechselweise in den teilnehmenden Ländern. 1983 schlossen sich die Landsmannschaften in Deutschland, Kanada und Österreich sowie der Zentralverband der Siebenbürger Sachsen in den USA zu einer Föderation zusammen. So wandelte sich der Veranstaltungstitel (1988) zum „Föderationsjugendlager“ (kurz FÖJULA). Nach der Wende, 1991, wurde das FÖJULA zum ersten Mal auch in Siebenbürgen ausgerichtet. Hier kümmerte sich das 1990 ins Leben gerufene „Jugendforum Hermannstadt“ um die Organisation und die Ausrichtung des Föderationsjugendlagers. mehr...

15. Februar 2011

Kulturspiegel

Christine Klein mit Westerburger Kulturpreis ausgezeichnet

Der 3. Februar 2011 war nicht nur ein besonderer Tag für die Stadt Westerburg im Westerwald, sondern setzte auch ein Zeichen im Sinne der Integration der Siebenbürger Sachsen in ihre Wahlheimat Deutschland. An diesem Tag wurde der Kulturpreis der Stadt Westerburg an Christine Klein verliehen. „Sie haben sich um Westerburg verdient gemacht“, so die lobenden Dankesworte von Ralf Seekatz, dem Bürgermeister von Westerburg, bei der Überreichung des Preises. Es ist eine Glasskulptur, in die eine Stadtansicht und ein tanzendes Paar eingraviert sind. Zuvor hatte Christine Klein mit der Tanzgruppe der evangelischen Kirche die Festlichkeiten im Rathaus eröffnet. mehr...

20. Januar 2011

Interviews und Porträts

Interview mit der scheidenden SJD-Landesjugendleiterin Ute Bako

Ute Bako, geborene Schuller, wurde am 7. Februar 1978 in Schäßburg geboren und verbrachte ihre Kindheit in Schaas, wo sie von der sächsischen Gemeinschaft im Kindergarten, in der Schule, Nachbarschaft und Kirche geprägt wurde. Nach der Wende wanderte sie mit ihrer Familie im September 1990 aus und kam gleich nach Augsburg. Bei der Telekom wurde sie zur Kauffrau für Bürokommunikation ausgebildet, zurzeit arbeitet sie als Accountmanagerin bei der Deutschen Funkturm GmbH, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG. Seit 1999 ist Ute Bako in der SJD Bayern aktiv, zunächst war sie Beisitzerin, seit 2002 stellvertretende Landesjugendleiterin und seit 2008 Februar ist sie Landesjugendleiterin. Seit 2000 ist sie auch Hauptverantwortliche für den Übernachtungszeltplatz des Heimattages in Dinkelsbühl. In der Kreisgruppe Augsburg wirkte sie von 2000 bis 2008 als Schriftführerin und ist seither stellvertretende Vorsitzende. Im Vorstand des Landesverbandes Bayern hat Ute Bako seit 2004 das Amt der Jugendreferentin inne. Das Interview führte Siegbert Bruss. mehr...

13. Januar 2011

Kulturspiegel

Fachtagung zu Perspektiven des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes

„Was geschieht mit dem siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbe?“, so lautete die leitmotivische Frage einer Fachtagung, die vom 10. bis 12. Dezember 2010 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattfand. Hochkarätige Referenten aus Siebenbürgen, Deutschland, Ungarn und der Schweiz erörterten in ihren Tagungsbeiträgen drängende Fragen und Probleme der Kulturbewahrung und der Denkmalpflege, aber auch neue Nutzungsmöglichkeiten unseres Kulturerbes. Über alledem stand die Frage im Raum: „Wozu?“. mehr...