Ergebnisse zum Suchbegriff „Gepaeck Mitgebracht“
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Wo die Liebe hinfällt. Es war Liebe auf den ersten Blick
Über die 44 Siebenbürger Sachsen, zum Großteil Kleinprobstdorfer, die im Juli 2011 eine Reise in die alte Heimat machten, hat Maria Grigori in dieser Zeitung schon berichtet. Im folgenden Text geht sie mit literarischem Spürsinn und viel Humor einer leidenschaftlichen Beziehung nach, „welche beiderseits von kollektiven Liebespartnern gelebt“ wurde. mehr...
Wo noch immer die Bienenstöcke stehen – eine unvergessliche Reise
Ich möchte von einer Reise erzählen, die mich überaus beeindruckt hat, von Landschaften und Menschen, die ich niemals vergessen werde. Von einer Reise in eine andere Zeit und in eine andere Welt – mit tausend verschiedenartigen Facetten: den Dörfern und Städten, die noch immer vom Fleiß und vom Wohlstand der Siebenbürger Sachsen zeugen. Den stolzen Wehrkirchen, die an Gefahr und Kampf, aber auch an große Gottesfurcht erinnern. Den Burgen und Schlössern, die Macht und Reichtum widerspiegeln. Am meisten aber fasziniert war ich von einem kleinen Dorf, das gleichsam am Ende der Welt liegt. Es trägt den Namen Nimesch. mehr...
Föderation der Siebenbürger Sachsen: Siebenbürgen erstmals in Kulturaustausch einbezogen
Zwischen dem 25. September und dem 9. Oktober war die Volkstanzgruppe des Jugendforums Hermannstadt als Vertreter des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen auf Einladung der Föderation der Siebenbürger Sachsen in Österreich und Deutschland zu Gast. Beteiligt waren 18 Schüler und Studenten der Hermannstädter Einrichtungen mit Unterricht in deutscher Sprache im Alter von 16 bis 27 Jahren, Schüler der Brukenthalschule – Dank gebührt an dieser Stelle den betreffenden Klassenlehrern und Herrn Direktor Gerold Hermann, die unsere Ausfahrt überhaupt möglich gemacht haben –, Studenten der Lucian-Blaga-Universität und berufstätige Jugendliche, die dem Jugendforum, der Jugendarbeit und dem Deutschen Forum treu geblieben sind. mehr...
Zehn Jahre Tanzgruppe Stuttgart
Mit einem sehr gelungenen Faschingsball, der unter dem Motto „70er Jahre“ stand, feierte die Siebenbürgisch-Sächsische Tanzgruppe Stuttgart am 26. Januar ihr zehnjähriges Bestehen. Rund 400 Gäste waren der Einladung in die Auerbachhalle Urbach gefolgt. Mit der Band „Amazonas-Express“ wurde bis in die späten Nachtstunden ausgelassen gefeiert. Ein derart erfolgreicher Ball ist immer das Ergebnis eines guten Zusammenspiels zwischen Ballgästen und Musik. mehr...
Fotoausstellung in Dinkelsbühl: 50-jähriges Patenschaftsjubiläum
Im Rahmen der Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2007 am 12. Mai im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf führte Bundesfrauenreferentin Enni Janesch ein in die Fotoausstellung „50 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen“. Diese von Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster zusammengestellte, 35 Bild- und Texttafeln umfassende Dokumentation war bereits zwei Tage zuvor anlässlich der Feierstunde im Landtag von Nordrhein-Westfalen gezeigt worden. mehr...
Augsburg: Muttertag – Tag der Liebe
Wenigstens an einem Tag im Jahr wird daran erinnert, welche Leistungen Mütter erbringen; wenigstens an einem Tag im Jahr sagt man „Danke!“ Doch in diesem Jahr ist alles anders: Seit Wochen steht die Familie im Zentrum der Medien, und somit auch die Mutter. Aber auch die Väter verändern ihre Rolle und wirken mit an der Erziehung der Kinder. mehr...
Strategien für das "kulturelle Gepäck"
Gewissermaßen als Auftakt der Vortragsreihe "Heimatverlust – Heimatgewinn" wurde im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage am 12. September im Haus der Heimat in einer Podiumsdiskussion "Das geistige und materielle Gepäck" der Siebenbürger Sachsen thematisiert. An der Podiumsdiskussion beteiligten sich Persönlichkeiten des öffentlichen Kulturlebens in Deutschland, die sich auch mit siebenbürgisch-sächsischen Belangen befassen. Am Ende stand fest: Museale Präsentation und Dokumentation sind wichtig, aber "nicht alles kann musealisiert werden". Die lebendige siebenbürgisch-sächsische Kultur sollte nach Möglichkeit an die jüngere Generation weitergegeben werden. mehr...
Deutsche Handwerksgesellen entdecken Hermannstadt
Sie fallen dem Besucher im Zentrum von Hermannstadt sehr bald auf, die Burschen und Mädchen in schwarzweißer Arbeitstracht mit ihrem schwarzen breitkämpigen Hut, vor allem beim Aufbau des Dachstuhles vor dem Sagturm an der Sagstiege, die hinunter zur Saggasse und weiter zum Zibinsmarkt führt. Neben diesem Projekt sind die deutschen Gesellen in der Reispergasse im schönen alten Haus, das im Kirchenbesitz ist, an der Reparatur einer alten Treppenanlage und im etwa 25 km entfernten Freck an der Renovierung der ehemaligen Orangerie in der "Brukenthal?schen Sommerresidenz" beschäftigt. mehr...


