Ergebnisse zum Suchbegriff „Gruppen“
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16. Auflage des Tennisturniers beim Heimattag in Dinkelsbühl
Das mittlerweile etablierte Tennisturnier am Pfingstsamstag in Dinkelsbühl fand auch in diesem Jahr sehr gute Resonanz. 25 Spieler im Alter von 12 bis 75 Jahren aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen besuchten mit ihrem Anhang das im Rahmen des Heimattages 2017 organisierte Tennisturnier. Leider waren es diesmal zu wenige Jugendliche, um ein gesondertes Turnier nur für sie zu organisieren. Der anwesende Nachwuchs spielte problemlos bei den Erwachsenen mit. mehr...
50-jähriges Jubiläum der Kreisgruppe Kirchheim/Teck – Nürtingen
Der herzlichen Einladung des Vorstandes folgten viele Mitglieder und Freunde der Kreisgruppe sowie Mitglieder anderer Kreisgruppen; viele in ihren schmucken, farbenfrohen Festtagstrachten. Der Einzug der Trachtenträger zu den Klängen des Stuttgarter „Original Karpaten-Express“ war ergreifend und brachte so manche Träne der Erinnerung in die Augen der anwesenden Gäste. mehr...
Fußballturnier in Dinkelsbühl erfreut sich großer Beliebtheit
Wieder einmal kamen am Pfingstsamstag pünktlich um 8.30 Uhr viele Fußballmannschaften an den TSV Sportplätzen in Dinkelsbühl zusammen, um den traditionellen SJD-CUP der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend (SJD) auszutragen. Siebenbürgischer Fußballmeister wurden erstmals die Superboys, zweiter wurde der Turnierneuling FC Hermannstadt. mehr...
Vom Evangelischwerden zum Deutschbleiben und Heimkehren
Der Heimattag 2017 stand unter dem Stern gleich zweier Jubiläen: 500 Jahre Reformation und 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. „Die Festveranstaltung ist für mich einer der Höhepunkte“, bekennt Bundestagsmitglied Dr. Bernd Fabritius. Zum einen, weil die Reformation die beiden Säulen der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, Schule und Kirche, hervorgebracht hat. Zum anderen, weil sich die Siebenbürger Sachsen von Anfang an in Nordrhein-Westfalen angenommen fühlten – und umgekehrt auch für das Bundesland eine Bereicherung darstellten. „Wir sind angekommen“, hieß es vor über 60 Jahren, als sie aus Österreich in größeren Gruppen umgesiedelt wurden, um im Bergbau Aufbauarbeit zu leisten. mehr...
Heimattag der Reformation und des Wiederfindens
Rund 18.000 Besucher feierten den 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 2. bis 5. Juni in der vertrauten mittelfränkischen Partnerstadt Dinkelsbühl. Das Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ knüpfte an die Reformation vor 500 Jahren unter Martin Luther an und bot Anlass, sich mit der Geschichte und heutigen Verortung der Siebenbürger Sachsen in einer sich stets verändernden Welt zu befassen. So gestaltete die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien erstmals das große Pfingsttreffen mit niveauvollen Inhalten mit. Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen nahm den 60. Jahrestag der Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für den Verband der Siebenbürger Sachsen ihrerseits zum Anlass, sich als Mitausrichter zu engagieren. Der Heimattag war derart reich an siebenbürgisch-sächsischem Leben, an gesellschaftlichen und kulturellen Angeboten, dass man als Besucher eine große Portion daraus schöpfen und in den Alltag mitnehmen konnte. Den Organisatoren ist es bestens gelungen, den geeigneten Rahmen für das Pfingstfest zu schaffen, aber auch Freunde und Mitstreiter zu gewinnen, die unsere Anliegen verstehen und in politische Handlungen ummünzen, beispielsweise die Erhöhung der Renten für Spätaussiedler. Der künftige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet kündigte in einem schriftlichen Grußwort an, sein Land werde die seit 60 Jahren bestehenden Patenschaft für den Verband der Siebenbürger Sachsen neu beleben. mehr...
Vielbeachtete Wanderausstellung: Kirchenburgen – ein besonderes Kapitel europäischer Geschichte
Vom Eingang der gotischen Kirche lächelt er uns entgegen: Johann Schaas, Kurator und Seele der evangelischen Kirche in Reichesdorf, der so wunderbare Geschichten erzählen kann – verewigt in der Ausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen. Ein europäisches Kulturerbe“. „Man kann in Siebenbürgen vieles besuchen, aber wenn man Herrn Schaas aus Reichesdorf nicht kennt, hat man viel verloren“, raunt ein Besucher seiner Begleiterin in der Menge zu. mehr...
14. Kronenfest in Traun
Am 28. Mai veranstalteten wir unser Kronenfest, wahrscheinlich das schönste Brauchtumsfest Siebenbürgens. Heuer fand unser Kronenfest schon zum 14. Mal statt und der Saal wurde zum Glück nicht benötigt. Bereits der von Pfarrer Mag. Johann Pitters besonders feierlich gestaltete und mit einer Bläsergruppe umrahmte Gottesdienst konnte dank traumhaften Wetters unter freiem Himmel abgehalten werden, nämlich im Wäldchen hinter der Kirche, und wir freuten uns sehr über den zahlreichen Besuch. mehr...
Frauentagung in Baden-Württemberg: Wie geht Hanklich, Striezel und Co?
Das Thema für die diesjährige Frauenreferententagung der Landesgruppe Baden-Württemberg stand bereits seit dem Vorjahr fest. Damals hatte Hildegard Kijek die Teilnehmerinnen für das nächste Jahr ins Vereinsheim nach Böblingen eingeladen und dabei den Wunsch geäußert, mehr über siebenbürgisches Hefegebäck zu erfahren. Das ist ein Thema, über das viel geredet wird, bei dem man viel praktische Erfahrung sammeln, Tipps und Tricks austauschen und einfach mal einen gemütlichen Tag miteinander erleben kann. mehr...
Da Capo Chor in Augsburg feiert Jubiläum
Am 12. März fand im Reese-Theater in Augsburg ein kultureller Nachmittag aller Gruppen der Kreisgruppe Augsburg mit dem 20-jährigen Jubiläum des „Da Capo Chores“ statt. Den über 300 von nah und fern angereisten Gästen bot sich ein kurzweiliges Programm mit vielen tänzerischen und musikalischen Darbietungen und einem in Mundart vorgetragenen Theaterstück. mehr...
Die Berufung zum Beruf gemacht: Interview mit Doris Hutter
Doris Hutter, Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, wird heute 60 Jahre alt. Ihre Herzenssache – den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kultur – hat sie zum Beruf gemacht. Seit 17 Jahren engagiert sie sich als Geschäftsführerin des Hauses der Heimat (HdH) in Nürnberg auch für viele andere Aussiedler und Vertriebene sowie deren Eingliederung in die neue Heimat. In Agnetheln geboren und aufgewachsen, studierte Doris Hutter in Bukarest 1976-1980 Mathematik, unterrichtete als Lehrerin am Agnethler Lyzeum und siedelte 1989 mit der Familie, darunter drei Kindern, nach Herzogenaurach aus. In Deutschland studierte sie Wirtschaftswissenschaften, Lehramt Gymnasien an der Universität Erlangen-Nürnberg und unterrichtete einige Jahre an der Staatlichen Berufsoberschule Nürnberg. Über ihr vielseitiges Engagement sprach Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, mit der Jubilarin, die an führender Stelle siebenbürgisch-sächsisches Leben in Deutschland mitgestaltet. mehr...








