Ergebnisse zum Suchbegriff „Haltrich Haus“
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„Mediascher Mondfahrt“: Filmdokument aus den 1930er Jahren gesucht
Auch diejenigen unter uns Siebenbürger Sachsen, die die Stadt nicht näher kennen, assoziieren mit Mediasch eine frühe Wirkungsstätte von Hermann Oberth, der bekanntlich als einer der Väter der Raumfahrt gilt. Als Professor für Mathematik und Physik am Stephan-Ludwig-Roth-Gymnasium beschäftigt, hat er in den 1930er Jahren eine Reihe von Experimenten mit Raketentriebwerksmodellen durchgeführt, die er in den Werkstätten der so genannten Fliegerschule herstellen ließ. mehr...
Heiter-packendes Mundarttheater
Zur ersten kulturellen Großveranstaltung nach der feierlichen Eröffnung des Heimattages waren am Pfingstsamstag hunderte Besucher in den Schrannen-Festsaal gekommen. Auch wenn der Ort des Geschehens des siebenbürgisch-sächsischen Theaterstückes "Tichtig wore se dennich!" von Bernddieter Schobel kein griechisches Amphitheater war und – Gott sei Dank – keine antiken Rachegötinnen durch ihren ekstatischen Tanz zur Aufklärung eines Mordes beitragen mussten, wirkte die Handlung des Stückes dennoch so packend, dass die sehr zahlreichen Theatergäste ihre ganze Aufmerksamkeit dem Bühnengeschehen widmeten. mehr...
Junge Nösner grillen am Kuhweiher
"Die Kinder haben gegessen, getanzt, gesungen, sie haben sich wohl gefühlt. Wir auch. Es war eine Freude. Als dann zu später Stunde am Lagerfeuer unsere Lieder ("Rote Rosen", "Am Holderstrauch", "Auf der Lauer", "Am Strande der Donau" etc.) erklangen, sagte Horst Göbbel zu Inge Alzner, der Vorsitzenden der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen: 'Jetzt müsste man die Zeit anhalten können.' Göbbel berichtet. mehr...
Josef Haltrich: Bedeutender Volkskundler und Märchensammmler
Der bedeutende Volkskundler und Märchensammmler starb vor 120 Jahren, am 17. Mai 1886, in Schaas. Mit der für ihn kennzeichnenden Bescheidenheit und Uneigennützigkeit hätte Josef Haltrich nicht verstanden und nicht akzeptiert, dass die Bergschule heute seinen Namen und nicht den seines berühmten Schwagers Georg Daniel Teutsch trägt. Erstaunt hätte ihn auch die heutige Straßenbezeichnung im Nordwesten von Berlin "Haltrich-Weg". mehr...
Partnerschaft wird mit Leben gefüllt
Der Oberbürgermeister von Dinkelsbühl, Dr. Christoph Hammer, hat vom 2. bis 4. Juli Schäßburg erstmals besucht und wichtige Impulse im Hinblick auf eine Städtepartnerschaft gesetzt, die 2006 offiziell besiegelt werden soll. Die Städtepartnerschaft wurde von der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen initiiert und ist eine natürliche Fortsetzung der Partnerschaft, die die Landsmannschaft seit 1985 mit Dinkelsbühl verbindet. mehr...
Bekenntnis zu einzigartiger Kultur
Für mehr als 700 Siebenbürger Sachsen wurde der Besuch im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen der siebenbürgischen Landsmannschaft feierte am 16. November das 150-jährige Gründungsjubiläum der gesamtdeutschen Kultureinrichtung. mehr...
Sprachbilder in siebenbürgisch-sächsischer Mundart
Ein kennzeichnendes Merkmal der siebenbürgisch-sächsischen Mundart ist die Häufigkeit von Sprichwörtern, sprichwörtlichen Redensarten, bildhaften Vergleichen und anschaulichen, formelhaften Ausdrucksweisen in der Volkssprache. Sie machen diese Sprache lebendig, farbig und poetisch. Es lohnt sich also, ihnen nachzugehen, denn sie lassen auch Rückschlüsse zu auf die Wesensart der Sprecher, auf ihr kollektives Selbstverständnis, auf ihre Art, die Welt zu sehen und in ihrer Sprache auf sie zu reagieren. mehr...

