Ergebnisse zum Suchbegriff „Hans“
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Reichhaltiges Programm beim Kinderfasching in Nürnberg
Am Sonntag, dem 27. Januar, um 15.00 Uhr war es dann wieder soweit. Alle Kinder, viele Eltern und sogar manche begleitenden Großeltern kamen schön kostümiert zu ihrem diesjährigen Maskenfest. Der Einladung in dieser Zeitung folgend, wurden sie schon mal von DJ Günther Zakel, seines Zeichens „Soloflügelhornist“ der Siebenbürger Trachtenkapelle Nürnberg e. V., durch schwungvolle Karnevalklänge auf den Nachmittag im großen Raum des Nürnberger HdH (Haus der Heimat) eingestimmt. mehr...
"Haus Siebenbürgen Drabenderhöhe"
Zur jährlichen Mitgliederversammlung des Trägervereins des Altenheims Siebenbürgen und des Adele-Zay-Kindergartens hatte der Vorstand des Adele-Zay-Hilfsvereins seine Mitglieder am 20. Januar eingeladen. Die Veranstaltung begann mit einem Gottesdienst, der von Pfarrer i. R., Gerhard Thomke in der Kapelle gehalten wurde. Anschließend fand im Leseraum des Altenheims die Mitgliederversammlung statt. mehr...
Urzeln vertreiben nicht nur böse Geister in Franken
Wer die Urzeln am 3. Febuar im Bayerischen Fernsehen verfolgt hat oder zu den 160.000 Zuschauern gehörte, die beim Nürnberger Fastnachtszug die Straßen säumten, konnte echtes Urzelwetter sehen: sonnige Kälte! Da macht das Peitschenknallen ganz besonders Spaß. Auch den fast 20 Kindern und Jugendlichen, die von Jahr zu Jahr besser knallen und den Zug mit großer Disziplin hervorragend mitgestalten. mehr...
Nachruf auf Reinhard Gottschling: zweimal Meister und Pokalsieger im Doppelpack
Er hat gehofft und gekämpft – bis zum Schluss, doch die Krankheit hat ihn besiegt: Reinhard Gottschling ist nicht mehr. Der in Deutschland erfolgreichste siebenbürgisch-sächsische Handballtrainer ist am 6. Februar im Alter von 73 Jahren an Leukämie gestorben. Er wurde in Düsseldorf, seiner Wahlheimat, in engstem Familienkreis beigesetzt.
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Siebenbürgerin in Kanada wurde 100 Jahre alt
Maria Mathes, geborene Molner kam am 27. Januar 1908 als einziges Kind des Ehepaares Martin und Katharina Mathes in Mönchsdorf in Nordsiebenbürgen zur Welt, wo sie eine schöne Kindheit verlebte. Sie erzählt heute noch von der schönen Jugendzeit in Mönchsdorf. mehr...
Im Zeichen des offenen Dialogs
Zu einem Jahresempfang hatte der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. zu Beginn der neuen Legislaturperiode für den 31. Januar 2008 in den Bayerischen Landtag in München eingeladen. Die Schirmherrschaft hatte die
1. Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm, langjährige Freundin und Fördererin der Siebenbürger Sachsen, übernommen. 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur fanden sich in prominentem Rahmen, dem Steinernen Saal des Maximilianeums, ein, der mit facettenreichem siebenbürgisch-sächsischem Leben ausgefüllt wurde. Der Verband der Siebenbürger Sachsen präsentierte sich als moderner und offener Partner, Bundesvorsitzender Dr. Bernd Fabritius sprach vom Beginn einer „neuen Zeit“ unseres Verbandes. Unter anhaltendem Applaus wurde der bekannte Sänger Peter Maffay begrüßt, der nach langer Zeit zur siebenbürgischen Gemeinschaft zurückgefunden hat und beabsichtigt, sein humanitäres Engagement nach Siebenbürgen auszuweiten.
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Urzeln wieder in Hermannstadt
Die Agnethler Urzeln liefen auch dieses Jahr in Hermannstadt, am Samstag, dem 26. Januar, um tags darauf auch in ihrer Heimatstadt der neu belebten sächsischen Tradition nachzugehen. Sowohl in Hermannstadt als auch in Agnetheln wurden die legendären Krapfen von mehreren Hunderten von Zuschauern im Nu verzehrt, die Peitschen knallten und die Schellen lärmten. mehr...
Georg Meyndt: Schesserlied
Was ist die schönste Belohnung für einen Dichter? Wenn seine Lieder so bekannt und beliebt sind, dass sie weit und breit gesungen werden und in den Liedschatz einer Gemeinschaft eingehen. Mehr noch, wenn sich brauchtümliche Handlungen mit dem Text einbürgern (beim Singen der letzten Strophe Tongeschirr zerschlagen). So eschehen mit Georg Meyndts Lied „Et schallt e Klång durch ås Gemien“, volkstümlich auch schon umgedichtet zu „Et gieht en Riëd durch ås Gemien“, das je nach örtlichem Brauch bei der Verabschiedung der Braut durch die Jugendlichen zur Verlobung oder vor der Hochzeit gesungen wird. mehr...
Ein Schöpfer volkstümlicher Mundartlieder: Hans Mild
Am 14. Februar 2008 jährt sich zum 125. Mal der Geburtstag von Hans Mild, einem Schöpfer volkstümlicher Mundartlieder. Er ist in Magarei geboren und wirkte in mehreren siebenbürgischen Gemeinden als Lehrer, Rektor und Pfarrer. Bis zu seinem Tode am 10. Oktober 1958 war er über 29 Jahre lang Pfarrer in Meschendorf. Aus Anlass seines zehnten Todestages hat der siebenbürgische Volkskundler und Kunsthistoriker, Erhard Antoni (1898-1985), im Jahre 1968 einen Nachruf geschrieben, der hier ebenso wiedergegeben wird wie die Betrachtungen seines Enkelsohnes Hermann Mild, der im kommenden Herbst ein Liederbuch mit etwa 50 seiner schönsten Lieder herausgeben wird. mehr...
Faschingsball der Schwabacher Nachbarschaft
Zu ihrem traditionellen Faschingsball hatte die Nachbarschaft Schwabach des Kreisverbandes Nürnberg für Samstag, den 26. Januar, eingeladen. Prinzessinnen, Cherleaders, Cowboys, Indianer, Clowns, Musketiere, Spanier, Riesenbabys, Piraten und viele andere Masken tummelten sich emsig im Saal umher und konnten kaum erwarten, dass das lustige Treiben beginnt. mehr...







