Ergebnisse zum Suchbegriff „Haus Seine Geschichte Seine Bewohner“
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Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage 2013 eröffnet
„Sehr gerne habe ich über diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen, bietet sie doch eine gute Gelegenheit, die traditionsreiche wie vielseitige Kultur der Siebenbürger Sachsen näher kennenzulernen. Kultur gibt uns nicht nur Halt und Orientierung, sondern formt auch unsere Identität und verwurzelt uns in unserem Umfeld. Es ist deshalb essentiell, dass wir unser eigenes kulturelles Erbe pflegen und bewahren. Für die Siebenbürger Sachsen sind die Kulturtage daher eine wichtige Institution“, erklärt Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg und Schirmherr der vom Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland in Heidenheim veranstalteten Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2013, in seinem schriftlichen Grußwort. Am Samstag, den 26. Oktober, wurden die Kulturtage mit einem gehaltvollen Programm eröffnet. Den Auftakt machten ein Festgottesdienst nach siebenbürgischer Liturgie sowie ein Kirchenmusik-Konzert des Jugendbachchors Kronstadt. Der anschließende Trachtenumzug führte bei sonnigem und mildem Herbstwetter von der Pauluskirche zum Konzerthaus. Dort fand die frühabendliche feierliche Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage statt. Alle Veranstaltungen erfreuten sich eines ausgesprochen guten Publikumszuspruchs. mehr...
700 Jahre Schönau: Ein Dorf in Siebenbürgen feiert Geburtstag
Eine beeindruckende Festwoche haben Deutsche und Rumänen in einer bis jetzt nie dagewesenen Harmonie in Schönau miteinander erlebt. Die Siebenbürger Sachsen feierten noch einmal gemeinsam in „ihrem“ Dorf, besuchten die Kirche, gedachten der Toten, feierten das einzigartige traditionelle Rinnenfest und brachten ihren Kindern die alte sächsische Heimat vor Ort näher. Auch mitgereiste Bundesdeutsche machten begeistert mit. Die Rumänen erwiesen sich als wunderbare Gastgeber und setzten beim Fest schöne Akzente. mehr...
"Treue zur Gemeinschaft – True to our Heritage"
Die Siebenbürger Sachsen aus den Vereinigten Staaten und aus Kanada feierten vom 21. bis 23. Juni in der eine Autostunde südwestlich von Toronto gelegenen Stadt Kitchener im kanadischen Bundesstaat Ontario ihren diesjährigen Heimattag. Gleichzeitig wurde in Kitchener auch das 50-jährige Bestehen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Kanada feierlich begangen. Heimattag und Jubiläum standen unter dem Motto „Treue zur Gemeinschaft – True to our Heritage“. An den dreitägigen Festlichkeiten nahmen in Vertretung des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius und auf Einladung des Bundesvorsitzenden der kanadischen Landsmannschaft, John Werner, auch der stellvertretende Bundesvorsitzende unseres Verbandes, Alfred Mrass, mit seiner Gattin teil. Mrass war, wie seinem nachfolgenden tagebuchartigen Bericht zu entnehmen ist, von der Herzlichkeit der Gastgeber, von der aufmerksamen Betreuung und der Begeisterung, mit der unsere Landsleute auf dem nordamerikanischen Kontinent sich zu ihrem Sachsen- und Deutschtum bekennen, tief beeindruckt. mehr...
60 Jahre Siebenbürgerheim Rimsting
„Vor allem wünsche ich unserem liebenswerten Heim künftige Vorstände und Heimleitungen, die ganz im Geiste der Gründerväter weiter so treu unserem Leitspruch folgen wollen: 'Siebenbürgerheim – durch Treue gestaltet, mit Liebe verwaltet – zum Wohle der Alten, Gott mög‘ es erhalten!'“. Mit diesem sinnigen Reim beschloss Klaus Waber, der Vorsitzende des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen „Stephan Ludwig Roth“ e.V., Trägerverein des Siebenbürgerheims Rimsting, seine Festrede. Die Jubiläumsfeier aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Alten- und Pflegeheimes in Rimsting am Chiemsee fand am Samstag, den 8. Juni, unter freiem Himmel, bei hellem Sonnenschein statt. Die Festorganisatoren konnten sich mit den rund 400 Feier- und Ehrengästen sowie den bei den musikalischen und Tanzdarbietungen Aktiven über das ganztägige Kaiserwetter freuen. mehr...
Siebenbürger Sachsen gestalten ihre Heimat kraftvoll mit
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und die nordrhein-westfälische Staatssekretärin Zülfiye Kaykın haben den herausragenden Beitrag der Siebenbürger Sachsen und deutschen Vertriebenen zum Aufbau ihrer neuen Heimat gewürdigt. Der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius rief seine Landsleute auf, ihre siebenbürgisch-sächsische Identität zu erhalten und ihre Gestaltungskraft in die Gesellschaft einzubringen. Dies sind nur einige der vielen aufbauenden Botschaften, die die 20000 Besucher des 63. Heimattages der Siebenbürger Sachsen vom 17. bis 20. Mai 2013 in Dinkelsbühl erfahren haben. Das Motto „Wir gehören dazu – Dank und Verpflichtung“ erinnerte an das vor 60 Jahren verabschiedete Bundesvertriebenengesetz und bot Anlass zu tiefsinnigen Gedanken über die aktuelle Lage der Siebenbürger Sachsen im Spannungsfeld zwischen alter und neuer Heimat. mehr...
In vino veritas
Das wohl Beste am neuen Filmbündel von Günter Czernetzky „In vino veritas“ scheint seine
Titelaussage zu sein: „Im Wein liegt die Wahrheit“. Der Film, nein, die zahleichen Filme dieser neuesten DVD beschönigen nichts. Sie zeigen den rapiden Niedergang einer jahrhundertelang niveauvollen Weinkultur im siebenbürgischen Weinland. Statt Wein gibt es dort das Weinen, siehe auch den Untertitel: „Weinland ohne Weinberge“. Bis auf löbliche Ausnahmen.
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Wundervolle Begegnungen in Drabenderhöhe
„Danke dafür, dass Sie Herzen und Häuser aufgetan haben, um ein paar Stunden mit uns zu verbringen. Mögen diese Stunden dazu beitragen, dass wir den Mut an unserer Arbeit nicht verlieren.“ John Werner, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Kanada, dankte mit diesen Worten den Landsleuten in Drabenderhöhe für die Gastfreundschaft, die der Transylvania Hofbräu Band und Dance Group auf ihrer Europa-Tournee entgegengebracht wurden. mehr...
Vertriebenenempfang der SPD im Bayerischen Landtag
„Wir wollen Brücke sein – Verständigung, Versöhnung, Integration“ – unter diesem Motto veranstaltete die SPD-Landtagsfraktion am 10. Mai im Bayerischen Landtag ihren traditionellen Jahresempfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler. Auch wurden wieder Persönlichkeiten geehrt, die sich für die Bewahrung dieses Erbes und die Verständigung mit unseren mittel- und südeuropäischen Nachbarländern besonders engagieren. Ehrengast war heuer Max Mannheimer, Träger des Wenzel-Jaksch-Preises 2008. Für die musikalische Umrahmung sorgten mit klassischer und volkstümlicher Musik die „Gersthofer Blasharmoniker“. mehr...
Provenzalische Leichtigkeit beim Maler und Bildhauer Gerhard Wermescher
Betritt man im württembergischen Städtchen Schorndorf das Grundstück der Familie Wermescher, so fühlt man sich in eine südländische Gegend versetzt: Treppen führen zu dem Haus empor, das inmitten eines Gartens steht, in dem zwischen üppig wachsenden und blühenden Pflanzen märchenhafte Skulpturen stehen. Licht und Schatten, Wärme und Düfte umfangen den Besucher und erfüllen ihn mit Heiterkeit. Trifft man den Hausherrn, so kann man kaum glauben, dass dieser strahlende und gesprächsfreudige Mann 80 Jahre alt wird. mehr...
Rumänischer Regisseur bei Filmfestival „goEast“ ausgezeichnet
Das 11. Festival des mittel- und osteuropäischen Films „goEast“ fand vom 6. bis 12. April in Wiesbaden statt. Der mit 10 000 Euro dotierte Hauptpreis des Wettbewerbs, „Die Goldene Lilie“, ging an den russischen Film „Der Heizer“. Den Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden für die „Beste Regie“ (dotiert mit 7 500 Euro) erhielt der rumänische Regisseur Marian Crișan für seinen Film „Morgen“. mehr...







