Ergebnisse zum Suchbegriff „Heidendorf 1944“
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Der neue Jakobsweg des Balkans: „Via Transilvanica“ von Nord bis Süd erkundet
Der Weltenbummler Wolfgang Post aus Herborn im Westerwald hat die „Via Transilvanica“ in Rumänien vom Kloster Putna im Norden bis zur Hafenstadt Drobeta Turnu Severin im Süden zu Fuß erkundet. In zwei Monaten legte er 1 366 Kilometer zurück, wobei er auch Abstecher in Orte Siebenbürgens machte, die er von früheren Wanderungen kannte. Abenteuerlich wurde es, als er in einem Wald bei Deutsch-Kreuz auf einen Bären traf. Der 73-Jährige berichtet im Folgenden über herzliche und spannende Begegnungen mit Menschen, geht aber mit feiner Beobachtungsgabe auch auf die Eigenheiten des Landes ein. mehr...
Sektion Schulgeschichte des AKSL tagte in München
Am 8. September 2018 fand im Haus des Deutschen Ostens in München die Jahrestagung der Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) statt. Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen unterstützte das Projekt. mehr...
Städtepartnerschaft zwischen Wiehl und Bistritz besiegelt
Die Städtepartnerschaft zwischen Wiehl und Bistritz ist am 22. August in einem feierlichen Akt als Höhepunkt des dreitägigen Bistritzer Jahrmarktes besiegelt worden. Wie die Kölnische Rundschau berichtete, bezeichnete Wiehls Bürgermeister Werner Becker-Blonigen die Verbindung als „wichtigen kleinen Baustein“ der europäischen Einigung.
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Evakuierung 1944-1945: Zwischenstation Niederösterreich
Die im Spätherbst 1944 Richtung Deutsches Reich evakuierten Nordsiebenbürger Sachsen wurden vorwiegend in Orte in Niederösterreich, Oberösterreich und in das Sudetenland eingewiesen. Die Behörden versuchten, für jede Dorfgemeinschaft, für jede Familie Unterkunft und Einbindung in die dortigen Verhältnisse zu organisieren. Der damalige Kreisnotär Thomas Henning aus Heidendorf schreibt in seinem Bericht von 1956 über seine Erfahrungen im Bereich des südmährischen Nikolsburg: mehr...
Bistritzer feierten 450. Kirchweih-Jubiläum der evangelischen Stadtpfarrkirche
Fünf Jahre nach dem verheerenden Feuer macht die Restaurierung der Bistritzer Stadtpfarrkirche große Fortschritte. „Die unmittelbaren Folgen an Turm und Kirchenschiff, an Dach und Gewölbe, sind heute, nahezu fünfeinhalb Jahre nach dem Brand beseitigt“, konstatiert Stadtpfarrer Johann Dieter Krauss. Diese Leistung sei das “Werk aller Bistritzer”, sagte Krauss, der am 24. August die Bistritzer Bevölkerung zum Festgottesdienst anlässlich des 450. Jubiläums der Kirchweihe einlud. mehr...
Zuversicht und Freude beim Bistritzer-Nordsiebenbürger Treffen 2009 in Fürth
„Wir sind zuversichtlich, dass Kirche und Turm vor Wintereinbruch unter Dach und Fach sein werden und keine Wasserschäden zu befürchten sind.“ Ein Satz aus dem Grußwort von Stadtpfarrer Dieter Krauss, der – zusammen mit den zahlreichen aktuellen Fotos der viel besser als je erwatet gut voranschreitenden Wiederaufbauarbeiten an der ev. Stadtpfarrkirche in Bistritz – bei den rund 300 Teilnehmern des Bistritzer-Nordsiebenbürger Treffens 2009 in Fürth am 26. September viel Freude auslöste. Diese Zuversicht, diese Freude sind berechtigt und sind auch mit einem klaren Staunen verbunden: Vor eineinviertel Jahren, am 11. Juni 2008, hatte der katastrophale Brand das Bistritzer Juwel in eine Teilruine verwandelt, nun stehen wir vor einem kleinen Wunder: der Turm hat wieder ein Dach (das noch mit Kupferblech verkleidet werden muss), die Kirche erstrahlt mit ihrem neuen hellroten Dach, am 11. Oktober ist die Weihe der neuen Glocken Realität. In absehbarer Zeit, meint Pfarrer Krauss, wird die Kirche wohl so schön dastehen, „wie sie kein heute Lebender je gesehen hat.“ mehr...
Zukunft der nordsiebenbürgischen Heimatortsgemeinschaften
Horst Göbbel, Sprecher der HOG-Regionalgruppe Nordsiebenbürger, hatte die Vertreter der Heimatortsgemeinschaften zu einer Besprechung ins Haus der Heimat in Nürnberg eingeladen. 23 Personen, Vertreter aus 17 Ortschaften, waren dieser Einladung gefolgt. Die Veranstaltung war dem Meinungsaustausch und der Meinungsbildung über die Zukunft der Heimatortsgemeinschaften gewidmet. mehr...
Horst Göbbel: "Ist ein Fortbestand des Deutschen in Nordsiebenbürgen realistisch?"
Dieser Frage ging Horst Göbbel, Vorsitzender des Hauses der Heimat in Nürnberg e.V., im letzten Teil der 2006 präsentierten Vortragsreihe „Deutsche in der Zips, in der Bukowina und in Nordrumänien – gestern und heute“ am 2. November im Haus der Heimat ein. Nach einem Rückblick auf die Zips, Galizien und die Nordbukowina behandelte der Referent im letzten Teil des Vortrags die aktuelle Lage der Deutschen in Nordrumänien, besonders Nordsiebenbürgen, und thematisierte das historische Erbe dieser zu mehr als 95 Prozent ausgesiedelten Deutschen. mehr...
Festvortrag in Nürnberg über Evakuierung und Flucht
Die Evakuierung und Flucht aus Nordsiebenbürgen und einigen Ortschaften des Kokelgebietes im Herbst 1944 bedeutete für die Siebenbürger Sachsen nicht nur Leid und Heimatverlust, sondern auch die Chance eines Neuanfangs im Westen. Dies stellte Studiendirektor Horst Göbbel im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2004 in seiner Festrede am 11. September im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg fest. Der Historiker war selbst während der Flucht in Ungarn geboren. Die mit aussgekräftigen Bildern unterlegte Ansprache, die die Ereignisse aus heutiger Sicht beleuchtet, wird gekürzt wiedergegeben. mehr...
Jaader unterwegs im Nösnerland
Warum begeben sich – diesmal – Nordsiebenbürger auf eine zehntägige Reise nach Hause, nach Jaad, nach Bistritz, ins Nösnerland? Weil Anfang Juni die Natur so einladend ist? Oder weil die Gastfreundschaft unserer rumänischen Nachfolger in unseren siebenbürgischen Heimatorten sprichwörtlich ist? mehr...


