Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat“
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Brauchtumsveranstaltung in Dinkelsbühl
Dinkelsbühl/Drabenderhöhe - Bis der vielfach besungene „goldene Siebenbürger Wein“ aus dem Krug in das Glas tropft, müssen die Bauern schwer arbeiten. Das zeigte das am 18. Mai beim Heimattag in Dinkelsbühl aufgeführte Singspiel „Ein Jahr im Weinberg“, mit dem der Drabenderhöher Honterus-Chor, die Kinder-Volkstanzgruppe sowie die Erwachsenentanzgruppe die Gäste zurück nach Siebenbürgen entführten. Genauer gesagt in das Leben der Winzer bis Mitte des vorigen Jahrhunderts. mehr...
Bernd Fabritius: Aufruf zum Mitgestalten und zur Bewahrung der siebenbürgisch-sächsischen Identität
Der Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl stand unter dem Motto „Wir gehören dazu! Dank und Verpflichtung“. Von diesem Leitwort ging der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius in seiner Begrüßungsansprache am Pfingstsonntag, dem 19. Mai, aus, um für die Aufnahme der Siebenbürger Sachsen in Deutschland zu danken und um gleichzeitig deutlich zu machen, „dass wir Teil der deutschen Gesellschaft sind, dass wir hier Annahme und auch Unterstützung benötigen und dass wir dieser Gesellschaft dafür auch etwas zurückgeben können“. Bernd Fabritius forderte seine Landsleute auf, nicht gleichgültig oder bequem zu sein, sondern ihre Identität zu erhalten, ihr Kulturerbe zu pflegen und letztendlich ihre Gestaltungskraft zu erkennen: Ein besseres Miteinander entstehe nicht, wenn wir die Verantwortung nur bei anderen sehen, sondern durch Mitmachen und Gestalten. Der Bundesvorsitzende konnte seine Ansprache wegen einsetzenden Unwetters nur auszugsweise halten. Sie wird im Folgenden für die Leser der Siebenbürgischen Zeitung in voller Länge wiedergegeben. mehr...
Horst Seehofer: Jugend soll den Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation mitgestalten
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat die starke Präsenz der Jugend beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 19. Mai in Dinkelsbühl begrüßt und angekündigt, dass die junge Generation den Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation mitgestalten wird. Der Gedenktag wurde am 15. Mai von der bayerischen Staatsregierung beschlossen und soll ab 2014 jeden zweiten Sonntag im September begangen werden. Aus dem Blick in die Vergangenheit erwachse die Verpflichtung für die Zukunft, dass sich Vertreibung und Flucht in Zukunft nicht wiederholen dürften, sagte der CSU-Vorsitzende. Seehofer würdigte die große Aufbauleistung der Heimatvertriebenen und der Siebenbürger Sachsen für den Freistaat Bayern. Die Anwesenheit des rumänischen Außenministers in Dinkelsbühl begrüßte er als „ein Beispiel für europäische Verbundenheit, Dialog, Freundschaft und Partnerschaft“. Die Festrede (siehe Videodokumentation auf YouTube.de/SiebenbuergerDE) wurde durch starke Regenfälle beeinträchtigt. Ergänzend dazu liefert der bayerische Ministerpräsident eine schriftliche Botschaft, die im Folgenden auszugsweise für die Leser der Siebenbürgischen Zeitung wiedergegeben wird. mehr...
Wels – 50 Jahre Patenstadt der Heimatvertriebenen
Die oberösterreichische Stadt Wels hat am 11. Juli 1963 auf Initiative des damaligen Welser Bürgermeisters Leopold Spitzer die Patenschaft über die nach dem Krieg in Oberösterreich sesshaft gewordenen deutschsprachigen Heimatvertriebenen übernommen. Zum 50-jährigen Patenschaftsjubiläum findet am Samstag, den 8. Juni 2013, 10.00 Uhr in der Welser Stadthalle eine Festveranstaltung statt. Im Anschluss an die festliche Gemeinderatssitzung (mit musikalischer Umrahmung) wird der Erinnerungstag der Heimatvertriebenen veranstaltet. mehr...
Bayern führt Gedenktag für Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation ein
Bayern wird ab 2014 jährlich am zweiten Sonntag im September der Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation gedenken. Die bayerische Staatsregierung hat am 15. Mai 2013 die Einführung eines entsprechenden Gedenktages beschlossen. Der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, begrüßt diese Entscheidung: „Die Verankerung des kollektiven Schicksals der deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler in der gesellschaftlichen Wahrnehmung in Deutschland ist längst überfällig.“ mehr...
Handfeste Hilfe für bedrohten Kulturschatz
Über 70 interessierte Hörer füllten am Sonntagnachmittag, den 28. April, den Vortragssaal der Klosterschule in Glonn bis auf den letzten Platz, sie wurden nicht enttäuscht: Hans Gröbmayr und Johannes Thusbas berichteten nicht nur nüchtern-sachlich über ein vorbildhaftes Projekt der Fachschule für Bau in München, sondern fesselten ihre Zuhörer mit vielfältigen Facetten ihres seit 2010 laufenden Europaprojekts. mehr...
Hermann-Hesse-Abend in Stuttgart
„Das war des Frühlings schönster Tag“ – mit diesem abgewandelten Hesse-Zitat dankten die Organisatoren Kurtfritz Handel und Andreas Großberger für ihren beeindruckenden literarisch-musikalischen Abend am 19. April im Stuttgarter Haus der Heimat. Siegfried Habicher stellte die Beiden kurz vor. Handels Werdegang sei uns Siebenbürgern wohlbekannt durch seine Einzelausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland, seine Privatsammlung und nicht zuletzt durch die Ehrung mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2009. Dass er obendrein Hesse-Verehrer und Liebhaber von dessen Lyrik ist, war für viele Gäste neu. mehr...
Solidarität der Deutschen über Grenzen und Generationen: 60 Jahre Bundesvertriebenengesetz
Das Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz (BVFG) war Garant für die erfolgreiche Integration der vertriebenen Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland und hat – anders als viele vielleicht denken – nach wie vor Zukunft. Dies sagte Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, bei der Tagung „Sechzig Jahre Bundesvertriebenengesetz“ am 19. April im Haus des Deutschen Ostens in München. Der kollektiven Beschuldigung der Deutschen im Osten sei nach dem Krieg eine kollektive Solidarität entgegengesetzt worden, die geholfen habe, das Kriegsfolgeschicksal zu bewältigen. mehr...
Siebenbürgisch-sächsisches Mundartseminar mit öffentlicher Lesung
Für den 21. April 2013 hatte Doris Hutter alle, die an unserer Mundart interessiert sind, nach Nürnberg ins Haus der Heimat eingeladen. Am Vormittag fand ein Seminar mit Referat und Aussprache statt, an dem auch Zuhörer teilnahmen, die selbst nicht schreiben, unter ihnen der SPD-Landtagskandidat Edwin Krug und Angelika Meltzer, interessiert an der Mundart, weil sie sächsische Texte für die Chöre in Nürnberg/Fürth am PC schreibt. Sie filmte die AutorInnen bei der Lesung, so dass die Vorträge der Texte demnächst im Internet erlebt werden können. mehr...
Mundartpflege im Radio
Der RTI-Macher Jürgen Schiel setzt sich für den Erhalt des siebenbürgisch-sächsischen Dialekts ein. mehr...






