Ergebnisse zum Suchbegriff „Hermannstadt Buecher“
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Über 700 neue Schulbücher für das Honterus-Gymnasium
732 Schüler des Honterus-Gymnasiums in Kronstadt haben dank einer Initiative der Michael Schmidt Stiftung neue Schulbücher bekommen. Die Stiftung stellt in ihrem Projekt Lehr- und Hilfsmaterialien für deutschsprachige Schulen in Rumänien zur Verfügung und schafft damit kurzfristig Abhilfe für ein Problem, das tiefliegender ist. Für einige Fächer werden seit mehreren Jahren keine Schulbücher mehr gedruckt. Die rumänische Regierung wurde mehrfach aufgefordert, dieses Problem zu lösen, u.a. im Rahmen der Deutsch-rumänischen Regierungskommission. mehr...
Nora Iuga erhielt Lyrik-Sonderpreis der Zeitschrift Spiegelungen
Gewiss, Lyrik ist nicht jedermanns Sache. Zumal die moderne Lyrik, die sozusagen verschlüsselt sein mag. Soll sie auch „Uneingeweihten“ schmackhaft gemacht werden, kommt es zuweilen sehr auf das Wie und auch auf das Wo an. In München gibt es dafür schon seit zwei Jahren das „Lyrik-Kabinett“ in der Amalienstraße, unweit der Universität. Eine angenehme Einrichtung in einem Innenhof, bestehend aus mehreren türlos ineinandergeflochtenen Räumen, deren Atmosphäre von Intimität geprägt ist, obwohl in einer Ecke neben dem Podium – wieso? – ein gewichtiger, mit ungarischen Texten beschrifteter Boxsack hängt ... mehr...
Zwölftes Kinderbuch von Anne Junesch
Ständig schmunzeln musste ich beim Lesen dieses Büchleins, das mir spürbar Vergnügen bereitet hat. Es ist inzwischen das zwölfte Kinderbuch der Autorin Anne Junesch geworden. Spazierfahrten – es sind mehrere in diesem Buch – bereiten doch Spaß, Vergnügen und sind gesellig. mehr...
Horst Samson liest in Stuttgart
Horst Samson liest am 24. November um 19.00 Uhr in der „Stuttgarter Vortragsreihe“ im Haus der Heimat, Schlossstraße 92, in Stuttgart aus seinem lyrischen und prosaischen Werk und ist gerne bereit, am Ende der Lesung Fragen zu beantworten und Bücher zu signieren. mehr...
Bücher zum Reformationsjubiläum
Vier Neuerscheinungen des Honterus und des Schiller Verlags, die mit der finanziellen Unterstützung des Departements für Interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Rumänischen Regierung durch das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien und das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt gedruckt wurden und zum Teil kostenlos beim Forum erhältlich sind, werden im Folgenden kurz vorgestellt. mehr...
Das Urgestein: Zum Ableben des Schriftstellers und Publizisten Hans Liebhardt
Am 30. September starb im Alter von 83 Jahren unerwartet der Schriftsteller und Publizist Hans Liebhardt. Zwei Tage zuvor hatte er noch an seinem Schreibtisch in der Redaktion der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) gesessen, Nachrichten verfasst und Lokalseiten zusammengestellt. Er wurde 1934 in Großpold geboren, besuchte das Gymnasium in Hermannstadt, die Pädagogische Mittelschule in Schäßburg und das Literaturinstitut „Mihai Eminescu“ in Bukarest. Seit 1951 war er Redakteur der Bukarester Tageszeitung Neuer Weg, seit 1993 Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. Auch beim Rumänischen Fernsehen (TVR) hat er lange Jahre als Redakteur gearbeitet, sich als Schriftsteller und Autor mehrerer Anthologien der rumäniendeutschen Literatur sowie verschiedener Serien für Funk und Fernsehen einen Namen gemacht und wurde dafür vielfach auszeichnet. Der folgende Nachruf erschien zuerst in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien. mehr...
„Altes Neues Hermannstadt“
Das Hermannstädter Treffen findet jedes zweite Jahr in Dinkelsbühl statt. Dieses Jahr wurde im September das 18. Treffen gefeiert. Traditionsgemäß begann die Veranstaltung am Freitag mit der Mitgliederversammlung. Dagmar Zink, Vorsitzende der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH), betonte in ihrer Begrüßung die Notwendigkeit nach neuen Wegen zu suchen, um das Weiterbestehen der HDH zu sichern. Mitgliederwerbung sei dabei sehr wichtig. Die HDH werde auch in Zukunft soziale und kulturelle Vorhaben in Hermannstadt unterstützen. mehr...
Zwei Bücher, viele Geschichten: "Zwischen den Welten" und "Deutsch-Kreuz"
Die Geschichte liebt die Menschen nicht immer, doch Menschen lieben Geschichten. Wenn sich Geschichten zu Geschichte verdichten, geschieht etwas Wunderbares: Für den Erzähler ist es wie eine Aussöhnung mit dem Schicksal, das nicht umsonst gelebt wurde. Für den Leser ein Gleichnis, aus dem man gefahrlos lernen, die Dinge verstehen lernen kann. Eine Zeitreise, aus der man zwischendurch aussteigen kann, wie aus einer zu schnellen Achterbahn. Nur so lässt sich wohl erklären, dass Menschen über Krieg und Deportation, über das Unrecht der kommunistischen Zeit, über gefundene und verlorene Liebe trotzdem gerne lesen.
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Iris Wolff liest im HDO München aus ihrem neuen Roman
Die siebenbürgische Schriftstellerin Iris Wolff ist am Donnerstag, den 7. September, um 19.00 Uhr mit ihrem neuen Roman „So tun, als ob es regnet“ zu Gast im Haus des Deutschen Ostens (HDO), Am Lilienberg 5, in München. Die Veranstaltung des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München und des Hauses des Deutschen Ostens in Zusammenarbeit mit dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wird von Dr. Klaus Hübner (IKGS) moderiert. mehr...
Vom verspäteten Grundschüler zum Präsidenten der "Österreichischen Gesellschaft für Germanistik": Anton Schwob wird 80 Jahre alt
Als es 1960 galt, die vakant gewordene Stelle eines Geschäftsführers beim Südostdeutschen Kulturwerk, dem Vorgängerverein des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS), zu betreuen, entsandte der bekannte siebenbürgische Literatur- und Sprachwissenschaftler Karl Kurt Klein (1897–1971), der damals an der Innsbrucker Universität lehrte und Vorstandsmitglied des Kulturwerks war, kurzerhand seinen Studenten Anton Schwob nach München und betraute ihn mit dieser Aufgabe. Was sich ursprünglich als Studentenjob angelassen hatte, sollte sich im Laufe von mehr als fünfzig Jahren zu einer festen und stabilen Dauerbeziehung ausweiten: Bis 2013, als mit dem Ruhestandsantritt des damaligen Direktors auf die weitere Mitwirkung von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Anton Schwob in den Gremien des IKGS verzichtet wurde, hat er dem Institut als Autor, Mitglied des Vorstands, Mitherausgeber der Südostdeutschen Vierteljahresblätter (seit 2006 Spiegelungen) und der Buchreihen des Verlags angehört und die Arbeit dieser Institution wesentlich mitgeprägt. mehr...









