Ergebnisse zum Suchbegriff „Herta Mueller Bukarest“

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3. Dezember 2012

Verschiedenes

Horst Samson liest in München

Zu einer Autorenlesung von Horst Samson lädt das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) für den 7. Dezember um 18.30 Uhr nach München ein. Veranstaltungsort ist das Internationale Begegnungszentrum der Wissenschaft München e.V. (IBZ), Amalienstraße 38, in München, zu erreichen mit der U3 oder U6, Haltestelle „Universität“. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bitte bis zum 3. Dezember im IKGS, Telefon: (089) 7806090, Fax: (089) 78060922, E-Mail: ikgs[ät]ikgs.de, Website: www.ikgs.de. mehr...

20. Mai 2012

Kulturspiegel

Internationale Tagung in Temeswar: 40 Jahre „Aktionsgruppe Banat“

Die West-Universität in Temeswar war vom 26. bis 28. April 2012 Begegnungsort einer Tagung, die den Blick auf die literarische Tätigkeit der „Aktionsgruppe Banat“ und ihr ehemaliges Umfeld richtete. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München gemeinsam mit dem Fachbereich Germanistik der West-Universität in Temeswar. Teilnehmer waren damalige Akteure der „Aktionsgruppe Banat“, Wissenschaftler, Interessierte sowie Studenten verschiedener Germanistik-Fachbereiche. mehr...

30. April 2012

Kulturspiegel

Heimattag 2012: Gert Fabritius stellt zu Pfingsten in Dinkelsbühl aus

Gert Fabritius ist gemeinsam mit Prof. Dr. Hans Peter Türk Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreisträger 2012. Der 1940 in Bukarest geborene und seit 1977 im Südwesten Deutschlands lebende Künstler wählt für seine Ausstellung in Dinkelsbühl anlässlich der Kulturpreisverleihung den Titel „Schnittpunkt Heimat“. mehr...

23. April 2012

Kulturspiegel

Karin Bruder liest in Rumänien

Auf Einladung von Jens Kielhorn vom Schiller Verlag/Büchercafé Erasmus in Hermannstadt reist Karin Bruder im Mai nach Rumänien, um aus ihrem preisgekrönten Jugendbuch „Zusammen allein“ (2010) zu lesen. mehr...

20. Januar 2012

Verschiedenes

Russland-Deportation in der Schule / Neue Internetseite

Die Deportation zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist bis heute das große Trauma der deutschen Minderheit in Rumänien. Rund 70 000 Menschen wurden im Januar 1945 ausgehoben und nach Russland deportiert, darunter mehr als 30 000 Siebenbürger Sachsen. Mit dieser Zeit befasste sich 2010 und 2011 ein rumänienweites Schülerprojekt, dessen Ergebnisse seit kurzem im Internet präsentiert werden. Besucher der Internetseite finden eine Auswahl an historischen Dokumenten, Interviews mit Zeitzeugen sowie Untersuchungen über die Rezeption der Deportationen in der rumäniendeutschen Literatur, die im Projekt „Aus der Vergangenheit lernen. Deportation von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion im Januar 1945“ zusammengetragen wurden. mehr...

24. Oktober 2011

Kulturspiegel

Germanistentagung in Bad Kissingen: Regionalliteraturen im östlichen Europa

Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet vom 13. bis 17. November 2011 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen eine Tagung für Germanistikstudenten und -doktoranden aus Deutschland und Ostmitteleuropa mit dem Schwerpunktthema „Literarische Provinz und Metropolen – Deutsche Regionalliteraturen im östlichen Europa“. mehr...

10. Oktober 2011

Kulturspiegel

Deutsche Regionalliteraturen im östlichen Europa

Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet vom 13. bis 17. November 2011 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen eine Tagung für Germanistikstudenten und -doktoranden aus Deutschland und Ostmitteleuropa mit dem Schwerpunktthema „Literarische Provinz und Metropolen – Deutsche Regionalliteraturen im östlichen Europa“. mehr...

13. Juli 2011

Kulturspiegel

„Mythos Heimat – Heimat im Mythos“: Gert Fabritius stellt in Ulm aus

Welche Bedeutung Heimat für ihn selbst hat, was Heimat für die Menschen bedeutet, bedeuten kann, das treibt den in Stuttgart lebenden Künstler Gert Fabritius schon lange um. Er entstammt einer Familie aus Mühlbach in Siebenbürgen, ist in Bukarest geboren und 1977 nach Deutschland ausgesiedelt. „Transportable Heimat“ heißt eine Installation, die in der Ausstellung „Mythos Heimat – Heimat im Mythos“ vom 15. Juli bis 25. September im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm (DZM) gezeigt wird. mehr...

7. Juli 2011

Verschiedenes

Podiumsdiskussion beim Heimattag: Licht bringen in Securitate-Verstrickungen

Marianne Hügel ist Opfer einer Falschmeldung geworden. Ein Informeller Mitarbeiter des Geheimdienstes Securitate hatte 1961 über sie berichtet, sie hätte sowjetische Filme als „gut für die Schweine“ bezeichnet. Diese Aussage führte dazu, dass die damals siebzehnjährige Agnethlerin aus dem Gymnasium exmatrikuliert wurde und in die Fabrik arbeiten gehen musste. Ihre schulische und berufliche Laufbahn wurde erheblich erschwert. „Der Rausschmiss hat mir seelisch so viel angetan, dass ich es auch heute kaum verkraften kann“, sagte sie bei der Podiumsdiskussion „Die Wahrheit? Mit Sicherheit? Rund um das Archiv der Securitate“, mit der der 61. Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 13. Juni 2011 im Kleinen Schrannensaal in Dinkelsbühl ausklang. mehr...

26. Januar 2011

Kulturspiegel

Die deutsche Kultur im kommunistischen Rumänien gepflegt: Interview mit Hedi Hauser

Hedi Hauser, geboren am 26. Januar 1931 in Temeswar, wurde durch Kinderbücher wie „Waldgemeinschaft Froher Mut“, „Der große Kamillenstreit“, und „Eine Tanne ist kein Hornissennest“ bekannt. Sie war viele Jahre als Cheflektorin des Kriterion Verlags Bukarest sowie als Vertreterin der deutschen Minderheit Rumäniens in politischen Funktionen tätig. Für Erhalt und Förderung der deutschen Kultur in Rumänien erhielt sie 1971 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann das Verdienstkreuz am Bande. 1977 wurde sie mit dem Preis des rumänischen Schriftstellerverbands ausgezeichnet. Mit der 80-jährigen Kinderbuchautorin und Verlegerin, die seit 1991 in Hamburg lebt, führte Siegbert Bruss folgendes Interview. mehr...