Ergebnisse zum Suchbegriff „Horst Zillich“
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Die Siebenbürgische Zeitung, ein Kulturmagazin
Ein Fragezeichen hinter dem Titel hätte jeden erstaunt, der die Satzung des Herausgebers, des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., kennt. Denn in § 2: Zweck und Grundsätze des Vereins heißt es schon im 1. Satz: „Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. ist ein ideeller Verein zum Zweck der Förderung der Fürsorge für die Siebenbürger Sachsen und ihrer kulturellen und sozialen Belange“ und im 2. Satz: „Zweck des Vereins ist die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde“. mehr...
Zukunft in lebendiger Gemeinschaft: Zum 75. Geburtstag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. feiert heute seinen 75. Geburtstag. „Die Gründung unseres Verbandes am 26. Juni 1949 wurde zu einer Erfolgsgeschichte. Trotz Flucht, Aussiedlung und Heimatverlust ist es uns gelungen, in der neuen Heimat als Siebenbürger Sachsen bestehen zu bleiben und unsere Werte an unsere nachfolgenden Generationen weiterzureichen“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Lehni beim Heimattag am Pfingstsonntag, dem 19. Mai, in Dinkelsbühl (siehe SbZ Online). In dem folgenden Aufsatz, den er dem 75-jährigen Verbandsjubiläum widmet, geht er nun auf das Potential ein, das die Jugend bietet und uns hoffnungsfroh für die Zukunft unseres Verbandes macht. Wie kam es aber dazu? Nachfolgend wagt der Bundesvorsitzende einen kleinen Rückblick und Ausblick zu unserem Verband und beleuchtet seine wichtigsten Tätigkeitsfelder. mehr...
Doppelter Geburtstag der Germanistik in Hermannstadt
Besprechung des Buches „Literaturgeschichte und Interkulturalität. Festschrift für Maria Sass“. Herausgegeben von Doris Sava und Stefan Sienerth. Verlag Peter Lang, Berlin, 2019, 532 Seiten, 89,95 Euro, ISBN 978-3-631-79521-7.
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Weltbürger und Vorkämpfer der gleichgeschlechtlichen Liebe – Erich Haas zur Erinnerung
Am 25. März nahmen auf dem Münchner Nordfriedhof rund 50 Freunde und Wegbegleiter Abschied von Erich Haas. Der bekannte Hotelfachmann war mit fast 100 der wohl älteste Pionier der Schwulenbewegung in Deutschland. Aufgrund des entspannten Umgangs mit seiner sexuellen Orientierung wurde er auch von vielen jungen Menschen verehrt. Seine 2009 gedruckten Erinnerungen sind ein berührendes Selbstzeugnis von Freundesliebe unter Männern im Deutschland der Nachkriegszeit. Wer sich für die Lebensgeschichte des gebürtigen Hermannstädters interessiert, dem sei sein Filmporträt bei queer.de empfohlen. mehr...
Der Expressionismus aus dem Keller
In Dornbüschen hat Zeit sich schwer verfangen. Expressionismus in den deutschsprachigen Literaturen Rumäniens. Herausgegeben von Michael Markel. Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München im Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 2015, Band 130, 280 Seiten, 34,95 Euro, ISBN 978-3-7917-2653-3 mehr...
Erwin Neustädter: "Nichts ist erfunden, alles ist erlebt ..."
Aus dem Nachlass Erwin Neustädters (1897-1992) hat dessen Enkel Klaus-Ortwin Galter die Erinnerungen des Schriftstellers an seine Haftjahre zwischen 1961 bis zur Begnadigung 1963 unter dem Titel „Mensch in der Zelle. Ein Erlebnisbericht“, bearbeitet vom Publizisten Georg Aescht, herausgebracht. Das Buch ist ein weiteres Zeitdokument für die Geschichte des Kommunismus in Rumänien und dessen Umgang mit bestimmten Menschengruppen, besonders mit seinen Intellektuellen. mehr...
Erste Aussiedlerkulturtage in Regensburg
Der Aussiedlerbeirat der Stadt Regensburg veranstaltete vom 7. Mai bis 9. Mai die ersten Aussiedlerkulturtage. Zusammen mit Bürgermeister Joachim Wolbergs stellten die Landsmannschaften der Banater Schwaben, der Deutschen aus Russland und der Verband der Siebenbürger Sachsen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm zusammen, das allen Besuchern einen tiefen Einblick in die deutsche Kultur der Herkunftsgebiete ermöglichte. mehr...
Tabuisiertes Thema differenziert erforscht
Die Beiträge zur 37. Jahrstagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde von 1999 sind 2003 in dem Band "Deutsche Literatur in Rumänien und das 'Dritte Reich'" im Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München veröffentlicht worden. Michael Markel und Peter Motzan haben darin den Großteil der damals gehaltenen Referate in durchwegs erweiterter, ergänzter und aktualisierter Fassung herausgegeben. mehr...
Polyhistor KKK als Wegbegleiter und Wegbereiter
Der Sammelband „Karl Kurt Klein. Leben – Werk – Wirkung“, der dem bisher unerreichten siebenbürgischen Germanisten und Polyhistor Karl Kurt Klein (1897-1971) gewidmet ist, will, so der ganze Untertitel, „Stationen des Lebens, Aspekte des Werkes, Spuren der Wirkung“ sichtbar machen. Dazu dienten den drei Herausgebern Peter Motzan, Stefan Sienerth und Anton Schwob - auch sie Germanisten und Literaturhistoriker beziehungsweise -wissenschaftler - neun Beiträge großenteils bekannter Fachleute. mehr...
Herausragende Persönlichkeiten gewürdigt
"Am Pfingstsonntag wurden in Dinkelsbühl drei herausragende Persönlichkeiten gewürdigt. Der Schriftsteller Georg Scherg erhielt den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2000. Der "produktivste rumäniendeutsche Schriftsteller" habe es geschafft, "die Heimat in Worte zu fassen und in die Welt hinaus zu tragen", betonte Laudator Gert Ungureanu. Hellmar Wester (Ernst-Habermann-Preis) hat die siebenbürgische Wirtschaftsgeschichte in einer Ausstellung und einem begleitenden Katalog exemplarisch in Teamarbeit dargestellt, Johann Schuller (Jugendpreis) hat die junge Generation zielbewusst gefördert und als gleichberechtigten Mitgestalter des Heimattages hineinwachsen lassen." mehr...






