Ergebnisse zum Suchbegriff „Johannis Interview“
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"Neue Heimat Siebenbürgen": Interview mit Jens Kielhorn
Auswanderer, Rückwanderer oder Nicht-Ausgewanderte – lange Zeit schien ein biografischer Bezug zu Siebenbürgen nur in diesen drei Kategorien und ihren Nuancen denkbar. Doch gibt es nicht wenige Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt nach Siebenbürgen verlegen und hier einen Neustart wagen. Was bedeutet die „neue Heimat Siebenbürgen“ für sie? Welches sind ihre Beweggründe? Wie baut man hierzulande eine neue Existenz auf? Diese und andere Fragen stellt unsere Zeitung den „Neusiedlern“ in einer Interview-Reihe, die in loser Folge erscheinen wird. Sie beginnt mit dem Bonner Jens Kielhorn (47), der Rumänien erstmals zur Jahreswende 1993-1994 besuchte. Heute lebt er gemeinsam mit seiner Frau und drei Kindern in Hermannstadt und betreibt in Siebenbürgen und dem Banat mehrere Buchhandlungen, in denen fünfzehn Mitarbeiter beschäftigt sind. mehr...
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier besucht Rumänien
Bukarest – Der deutsche Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hat bei seinem Rumänienbesuch am 9. März in Bukarest Staatspräsident Klaus Johannis, Premierminister Victor Ponta und seinen Amtskollegen Bogdan Aurescu getroffen. Am Nachmittag besuchte er Hermannstadt, wo er die Ausstellung „Geschichte und Gegenwart der deutschen Minderheit in Rumänien“ eröffnete (separater Bericht folgt in dieser Zeitung) und an einem Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) teilnahm. mehr...
Tagung in Bad Kissingen: Ein Deutscher als Präsident Rumäniens – Innen- und Außenansichten
Einladung zur Tagung „Was bedeutet es, dass ein (evangelischer) Deutscher Präsident Rumäniens ist?“ – Innen- und Außenansichten in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Freundeskreis Siebenbürgen, der Gemeinschaft evangelischer Siebenbürger Sachsen sowie der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ vom 24.-26. April 2015. mehr...
"Umwandlung und Wiederaufbau": Klaus Johannis als Staatspräsident Rumäniens vereidigt
Am Sonntag, den 21. Dezember, hat im Cotroceni-Palast die Amtsübergabe und Vereidigung des neuen rumänischen Präsidenten Klaus Johannis stattgefunden. Der scheidende Staatschef Traian Băsescu überreichte seinem Amtsnachfolger den „Stern Rumäniens“, den höchsten Orden der Republik, als Zeichen der Souveränität. Seine 25-minütige Antrittsrede anlässlich der Festsitzung mit den beiden Kammern des Parlaments war von vielen als beste derartige Rede seit 1989 bezeichnet worden. mehr...
Aktualisierte Rückschau: Siebenbürger Sachse wird Staatsoberhaupt Rumäniens
Wie bereits eingehend berichtet, hat der Siebenbürger Sachse Klaus Johannis als Präsidentschaftskandidat der Christlich-Liberalen Allianz (ACL) die Stichwahl am 16. November gegen den amtierenden Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei (PSD) Victor Ponta gewonnen. Nach dem amtlichen Endergebnis erhielt der bürgerliche Kandidat 54,43 Prozent der Stimmen. Premier Ponta, der auf 45,56 Prozent kam, hat seine Niederlage gegen den Bürgermeister von Hermannstadt noch am Wahlabend eingeräumt und Johannis zu seinem Sieg gratuliert. Mitentscheidend für den Ausgang der Stichwahl war das Votum der Auslandsrumänen, die zu rund 90 Prozent Johannis wählten. Die Wahlbeteiligung war laut Angaben der Zentralen Wahlbehörde mit 64,10 Prozent historisch hoch. mehr...
Porträt: Klaus Johannis, der Mensch und Politiker
Die Wahl Klaus Johannis' zum Präsidenten Rumäniens hat in den vergangenen Tagen in den Medien zu einem Nachrichtenboom über die Siebenbürger Sachsen, die deutsche Minderheit in Rumänien, die deutschen Tugenden u.v.m. geführt. Vieles ist überzeichnet, einiges trifft wohl zu. Wer ist Klaus Johannis und wofür steht er, wie wird er vor allem in Rumänien gesehen? Eine Antwort ist nicht einfach, da er kaum Auskunft über sich gibt. Friedrich Roth zeichnet im Folgenden ein Porträt des neuen Staatschefs. mehr...
Klaus Johannis gewinnt Präsidentenwahl!
Der Siebenbürger Sachse Klaus Johannis wird Rumäniens nächster Staatspräsident. Der Präsidentschaftskandidat der Christlich-Liberalen Allianz (ACL) hat die Stichwahl am 16. November gegen den amtierenden Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei (PSD) Victor Ponta gewonnen. Der bürgerliche Kandidat erhielt 54,43 Prozent der Stimmen. Premier Ponta, der auf 45,56 Prozent kam, hat seine Niederlage gegen den Bürgermeister von Hermannstadt eingeräumt und Johannis zu seinem Sieg gratuliert. Die Wahlbeteiligung war laut Angaben der Zentralen Wahlbehörde mit 64,10 Prozent historisch hoch. Im ersten Wahlgang lag sie noch bei 53,17 Prozent. In der Wahlnacht kam es in vielen Städten zu Massenprotesten gegen die sozialistische Regierung. Tausende Demonstranten forderten in Bukarest den Rücktritt von Ministerpräsident Victor Ponta, der seine Demission ablehnte. mehr...
Bernd Fabritius befürchtet: "Nicht jeder Wahlberechtigte wird abstimmen können"
Bei der heutigen Stichwahl zu den Präsidentschaftswahlen liefern sich der Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis und Ministerpräsident Victor Ponta ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Das Zünglein auf der Waage könnten, wie bei den Wahlen vor fünf Jahren, wieder die rumänischen Staatsangehörigen im Ausland sein. Eine überwältigende Mehrheit von ihnen ist für Klaus Johannis, der die Korruption bekämpfen und das Land zu einer europäischen Normalität führen will. Werden die Wähler absichtlich daran gehindert, ihre Stimme abzugeben? Der Bundestagsabgeordnete Dr. Bernd Fabritius ist enttäuscht, dass die Vorschläge, die er zur Einrichtung zusätzlicher Wahllokale gemacht hatte, abgelehnt wurden. Nach einem Gespräch mit dem rumänischen Außenminister Teodor Meleșcanu am 15. November in München befürchtet Fabritius, dass „weiter nicht jeder Wahlberechtigte wählen können wird“. mehr...
Rumäniens Außenminister sichert "fließenden und zivilisierten Wahlvorgang" in München und anderen Städten Europas zu
Der neue Außenminister Rumäniens Teodor Meleșcanu ist in seinem ersten Auslandsbesuch heute nach München gekommen, um den Ablauf des Wahlvorgangs für die Präsidentschaftswahl am 16. November zu verbessern. Bei der Stichwahl um das höchste Staatsamt stehen sich morgen Klaus Johannis und Ministerpräsident Victor Ponta gegenüber. Der Chef der rumänischen Diplomatie führte ein Gespräch mit Dr. Bernd Fabritius, MdB und Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. In einem exklusiven Interview für die Siebenbürgische Zeitung erklärte Teodor Meleșcanu, weshalb der erste Urnengang schlecht organisiert war und gibt Auskunft über die Maßnahmen zur besseren Ausrichtung des Wahlvorgangs. Der Außenminister würdigte die Rolle der deutschen Minderheit, der Auslandsrumänen und betonte die herausragende Rolle, die Deutschland für Rumänien spielt. Das Interview, das Siegbert Bruss führte, wird im Folgenden in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Das 20 Minuten lange Gespräch in rumänischer Sprache kann am Ende dieses Artikels als mp3-Datei gehört werden. mehr...
Rumänischer Außenminister tritt zurück
Bukarest - Der rumänische Außenminister Titus Corlățean ist am 10. November von seinem Amt zurückgetreten, nachdem Zehntausende in Rumänien und im Ausland für einen fairen Ablauf der Stichwahl um das Präsidentenamt am 16. November demonstriert hatten. Bei Protestkundgebungen am Wochenende (8./9. November) in Berlin, Wien, Paris, London und Dublin wurde die Einrichtung zusätzlicher Wahllokale, mitunter sogar der Rücktritt des Ministerpräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Victor Ponta (PSD) gefordert. Die zuvor bereits von der Opposition, von Staatspräsident Traian Băsescu und Präsidentschaftskandidat Klaus Johannis (siehe Interview "Wahlduell in Rumänien - Klaus Johannis: 'Ich bin eine Garantie für eine unabhängige Justiz!'“) angeprangerte mangelhafte Organisation des Urnengangs der Auslandsrumänen war auch auf massive internationale Kritik gestoßen. Neuer rumänischer Außenminister ist der ehemalige Chef des Auslandsgeheimdienstes (SIE), Teodor Meleșcanu, der als Parteiloser im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl mit 1,09 Prozent ausgeschieden war. mehr...






