Ergebnisse zum Suchbegriff „Karte Rumaenien“
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Zum 150. Geburtstag des Stadtpfarrers und Dichters Carl Martin Römer (1860-1942)
Vor 150 Jahren, am 25. November 1860, erblickte Carl Martin Römer auf dem Pfarrhof in Zuckmantel – einem der 13 Dörfer zwischen Großer und Kleiner Kokel – das Licht der Welt. Sein Vater Georg Römer war hier Pfarrer. Mütterlicherseits war die Familie in Mediasch bzw. in Schässburg beheimatet. Lesen und schreiben lernte er von seinem Vater auf dem Pfarrhof. Im zweiten Schuljahr kam er nach Mediasch, wo er bei Verwandten im Heydendorffischen Haus wohnte. Bezeichnend für den lebhaften Knaben ist die Begrüßung, die ihm der alte Stadtpfarrer Josef Fabini zuteil werden ließ, wenn er zum Spielen zu dessen Enkel Ludwig, dem späteren k.u.k. General, auf den Pfarrhof kam: „Na kist te, tea biser Römer!“ („Kommst du, du schlimmer Römer!“) Von 1868 bis 1880 besuchte er die Volksschule und das Gymnasium, um dann von 1880 bis 1881 als Einjährig-Freiwilliger im k.u.k. Feldjägerbataillon Nr. 23 in Klausenburg zu dienen. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse veröffentlicht diese Zeitung wie immer eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen, Rumänien und teilweise Südosteuropa. Mit mehreren Titeln vertreten sind der Verlag des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Böhlau Verlag, Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), Schiller und hora Verlag in Hermannstadt sowie Johannis Reeg Verlag in Bamberg. mehr...
Zu Fuß durch Siebenbürgen: Lesung mit Foto-Präsentation
„Zu Fuß durch Siebenbürgen“ lautete für die Journalistin Silvia Eckert-Wagner und ihren Ehemann Bernd Wagner das Motto, als sie Ende August 2009 nach Rumänien fuhren. Zwölf Tage brauchten die beiden für den Weg von Hermannstadt über Mediasch nach Deutsch-Weißkirch und entdeckten dabei ein einzigartiges Wandergebiet, fernab von Touristenströmen, unberührt und einladend. mehr...
Internationale Tagung in Tübingen: Europäisierung von Westen nach Osten
Bei der diesjährigen Tagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) in Tübingen stand das Raumwissen in der östlichen Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert im Mittelpunkt. Vom 29. bis 31. Oktober zeichneten Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, Rumänien und Ungarn unter den Stichworten „Beschreiben und Vermessen“ die Entwicklung der Länderkunde und der Kartographie sowie die damit in engem Zusammenhang stehende moderne Staatenbildung nach. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse veröffentlicht diese Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen. Gut vertreten sind: Verlag des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), Schiller und hora Verlag in Hermannstadt sowie Johannis Reeg Verlag. mehr...
Jahrestagung des AKSL: Kulturgeschichte des Weinbaus
Am 19. September öffnete die Universität der südpfälzischen Stadt Landau ihre Tore für die Jahresversammlung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e. V. Heidelberg. Das Thema der Tagung, „Kulturgeschichte des Weinbaus in Siebenbürgen und in der Pfalz“, brachte Mitglieder und Freunde des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde und des Pfälzer Historischen Vereins sowie andere am Thema interessierte Gäste zusammen. Rund um die Jahrestagung fanden auch verschiedene Arbeitstreffen statt. So tagte im Vorfeld der Tagung der Vorstand des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, zog Bilanz über die Tätigkeit seit der letzten Jahrestagung und beriet über weitere Arbeiten und Vorhaben. Im Anschluss an die Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde fanden am Sonntag, dem 20. September, die Jahresversammlung der „Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek“ und die 50. Sitzung des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates statt. mehr...
Cărtărescus Roman „Die Wissenden“
Da sitzt ein spindeldürrer, kränklicher Junge und starrt wie hypnotisiert auf sein Abbild im Fensterglas. Er heißt Mircea und ist der Erzähler dieses Romans des gleichnamigen Autors Mircea Cărtărescu. mehr...
Deportation in die Sowjetunion – Zeichner identifiziert
Im Jahre 1945 wurden etwa 75 000 Deutsche aus Rumänien, darunter etwa 30 000 Sachsen, zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Dieses Verbrechen gegen die Menschheit ist nach wie vor ein wichtiges Thema und jedes einzelne Dokument ist von größter Bedeutung. Fritz Göckler weist auf den wahren Urheber einer häufig veröffentlichten Zeichnung hin. Die Zeichnung des Lagers Petrovka stammt von seinem Vater, Fritz Göckler. mehr...
3D-Bilder aus Hermannstadt
3 D-Bilder aus Hermannstadt (Sibiu) gibt es seit kurzem unter www.sibiu3D.ro zu sehen. Der Hermannstädter Kreisrat hat 132 655 Lei (umgerechnet 42 000 Euro) für dieses Internet-Portal ausgegeben. Hermannstadt ist damit die erste Stadt in Rumänien, die über eine solche moderne Präsentation verfügt. mehr...
Bundespräsident Horst Köhler besucht Hermannstadt
Im Rahmen einer viertägigen Osteuropareise mit den Stationen Rumänien, Bulgarien und Bosnien-Herzegowina besuchte Bundespräsident Horst Köhler am 3. Juli Hermannstadt. Hier traf das Staatsoberhaupt mit Vertretern der deutschen Minderheit zusammen. In den Gesprächen würdigte Köhler die siebenbürgische Metropole als ein „Vorbild für das gelungene Zusammenleben verschiedener Nationalitäten und Religionen“. Dass sich die Stadt am Zibin bereits im ersten Jahr der EU-Mitgliedschaft Rumäniens als Europäische Kulturhauptstadt (zusammen mit Luxemburg) titulieren dürfe, bewertete der Bundespräsident als gutes Zeichen. Mit diesem offiziellen Besuch verband Köhler im Übrigen auch ein persönliches Motiv: bestehende familiäre Wurzeln. mehr...


