Ergebnisse zum Suchbegriff „Kaum“
Artikel
Ergebnisse 261-270 von 1982 [weiter]
Sergej Prokofjews „Peter und der Wolf“ im Haus der Heimat in Nürnberg aufgeführt
Es gibt kaum ein Märchen bzw. ein Musikstück aus der Sowjetunion, das Erfolg (fast) ohne Ende in jeder Version verspricht. Auch in unseren Zeiten des Ukrainekrieges, in denen zunächst die Gefahr bestand, weil Putins Russland die Ukraine brutal überfallen hat, alles Russische über Bord zu werfen. Auch russische Sprache und Kultur, also auch russische Märchen oder russische Musik. Das wäre jedoch eindeutig Kurzsichtigkeit, letztlich unsinnige Kulturfeindlichkeit.
mehr...
Herkunftsgebiete der Siebenbürger Sachsen
Nachdem in einer ersten Abhandlung der Brennpunkt auf die EIFEL gerichtet war (Artikel „Die Eifel – Hauptauswanderungsgebiet der Siebenbürger Sachsen?“), sollen im zweiten Teil einige Ergebnisse aus weiteren deutschen historischen Landschaften der interessierten Leserschaft präsentiert werden. mehr...
Von Schneemangel keine Spur
„Schneemangel in den Bergen, grüne Täler, Regen und frühlingshafte Temperaturen.“ Die Meldungen in den Medien Anfang 2023 verhießen nichts Gutes für den dreitägigen Grundkurs Schneeschuhbergsteigen, der ab 13. Januar in den Tuxer Alpen stattfand. Mit entsprechend gedämpften Erwartungen sind einige von uns angereist. Doch es sollte anders kommen ... mehr...
Ihre Windrose hat Wurzeln im Südosten: Ilse Hehns neues Buch "Diese Tage ohne Datum"
Bestrechung des Buches Ilse Hehn: „Diese Tage ohne Datum“. Prosa. Mit 45 bildnerischen Arbeiten der Autorin. Pop Verlag, Ludwigsburg, 2022, 320 Seiten, 23 Euro, ISBN 978-3-86356-454-0 mehr...
Richard Wagner – ein hervorragender Dichter, Schriftsteller und unbeugsamer Intellektueller ist von uns gegangen
Am 14. März 2023 verstarb Richard Wagner in einem Seniorenpflegeheim in Berlin. Die Optimistischen und Gläubigen unter uns werden sagen: „Der Himmel hat ihn aufgenommen oder möge ihn aufnehmen“, die Vorsichtigeren werden denken, er ist auf dem langen Weg „ins Jenseits des Nichts“. Denn wer so viele kluge Gedanken und eindrucksvolle Zeilen, so viele gewichtige literarische und essayistische Werke hinterlassen hat wie er, verschwindet nicht so rasch, sondern bleibt sicherlich noch lange unter uns, in unserer Gedankenwelt, in unseren Erinnerungen, in den Bibliotheken der ganzen Welt. mehr...
Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius: Katharina Zipser, Malerin in München
Ende Dezember wurde Katharina Zipser 91 Jahre alt. Es ist stiller geworden um die in Hermannstadt geborene Künstlerin, die aber ohnehin nie viel Aufhebens um ihre Person betrieb. Lieber konzentrierte sie sich auf ihre Kunst. Keineswegs „leger“ – so ihre Vokabel – suchte sie darin nach Parabeln für den Klang der Sprachen, in denen sie lebte, das Deutsche und das Rumänische. Einsamkeit gehörte dazu. Umso schöner war es, dass sie für ihr Werk 2008 mit dem Siebenbürgischen Kulturpreis des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland geehrt wurde. Etwas später folgte eine von Frieder Schuller initiierte Ausstellung in Schäßburg, die anschließend im Brukenthalmuseum sowie an weiteren Orten in Rumänien zu sehen war und 2014 von Irmgard Sedler ins Museum Kleihues-Bau, Kornwestheim, geholt wurde. Um wichtige Leihgaben ergänzt, zeigte sie dort ein repräsentatives Bild der Künstlerin. Im Anschluss entstand der bislang einzige Katalog.
mehr...
16. Frauenball der Nachbarschaft Traun
Nach drei Jahren Pause hatte die Siebenbürger Nachbarschaft Traun wieder zum Frauenball bzw. „Zeckerball“ am 11. Februar ins katholische Pfarrheim Traun-Oedt geladen. Vor der Pandemie so beliebt, dass ohne Voranmeldung kaum ein Sitzplatz zu ergattern war, kamen die Reservierungen nun deutlich zaghafter herein. Dies tat jedoch der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Räumlichkeiten wurden wie immer schön geschmückt und die bunte Faschingsdekoration trug zum Wohlfühlen bei.
mehr...
Ein unbekanntes Gedicht von Johannes Tröster aus dem Jahre 1664 / Von Ion Taloș
Im Vorwort zu „Das Alt- und Neu-Teutsche Dacia. Das ist: Neue Beschreibung des Landes Siebenbürgen“ zeigt der Historiker Ernst Wagner, dass über Johannes Tröster wenig bekannt ist. So vermutet er, dass dieser vor 1640 in Hermannstadt geboren ist und seine Ausbildung im Hermannstädter Gymnasium wahrscheinlich 1658 abgeschlossen hat. Ebenfalls vermutlich wurde er 1658-1662 Hauslehrer bei der Familie des Geschichtsschreibers Bethlen János in Wetsch (Brâncovenești). Zwischen 1662 und 1666/1667 hielt er sich in Deutschland, wahrscheinlich in der Gegend um Nürnberg auf. Wagner schreibt auch, dass er 1663 in Jena immatrikuliert ist und dass er 1665-1668 „Mitglied der gelehrten Gesellschaft des Pegnesischen (abzuleiten vom Fluß Pegnitz) Blumenordens zu Nürnberg” gewesen ist. Meine Beschäftigung mit dem Werk von Johannes Tröster führte zu einer kleinen Entdeckung, nämlich, dass er am 21.11.1664 an der Hochzeit von Georg Adolf Kress von Kressenstein (geb. 5.10.1636 in Engelthal, gest. 29.11.1713 oder 1723) mit Anna Maria Marstaller (geb. 21.11.1643, gest. 19.12.1717) teilnahm und dem Brautpaar ein huldigendes Gedicht widmete. Nach seiner Rückkehr nach Siebenbürgen wurde Tröster Rektor der Großschenker Schule. Ort und Todesjahr sind nicht bekannt, vieles spricht für 1670 oder 1685 in Großschenk. mehr...
Kreisgruppe Kirchheim/Teck – Nürtingen: Großartiger Faschingsball
Die fünfte Jahreszeit ist angebrochen, die Faschingszeit. Auch in unserer Jahresplanung ist der Faschingsball ein fester Bestandteil, viele Mitglieder und Freunde freuen sich darauf. Am 28. Januar war es soweit. Die Beutwanghalle in Nürtingen-Neckarhausen wurde schon ab den Morgenstunden von vielen fleißigen Händen hergerichtet, so dass bis 12.00 Uhr alles seinen festen Platz hatte und die Halle im Faschingslook dekoriert war.
mehr...
Eine Ära geht zu Ende: Landtagspräsident a.D. Norbert Kartmann aus dem Hessischen Landtag verabschiedet
Norbert Kartmann, Landtagspräsident a.D., hat sein Landtagsmandat im Hessischen Landtag zum 31. Dezember 2022 aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Damit geht eine Ära im Landtag in Wiesbaden zu Ende. „Der Hessische Landtag ist ohne Norbert Kartmann kaum vorstellbar!“, erklärte Margarete Ziegler-Raschdorf, Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler. Sie dankte Norbert Kartmann für sein Eintreten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, seine Treue zur Heimat Siebenbürgen und die Siebenbürger Sachsen. mehr...








