Ergebnisse zum Suchbegriff „Kaum“
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Großes Heimattreffen in Kleinschelken
Kleinschelken im August 2016 – das Dorf füllt sich mehr als sonst im Sommer von Menschen, die aus Deutschland gekommen sind. Es sind keine Touristen, sondern Kleinschelker, die wahrscheinlich wieder das größte Heimattreffen in Siebenbürgen feiern – rund 600 sind in diesen Tagen zusammengekommen! Im Dorf hört man viel Siebenbürgisch-Sächsisch und Deutsch sprechen, die Gesamtstimmung ist fröhlich, emsig – man freut sich auf das Fest und die Begegnung. mehr...
Grillfest bei schönem Wetter in Leverkusen
Am 10. Juli fand das alljährliche Grillfest der Kreisgruppe Leverkusen im Garten des Hauses Ratibor in Leverkusen-Küppersteg statt. Bereits am Samstagvormittag waren die Vorstandsfrauen mit ihren Ehemännern und anderen fleißigen Helfern tätig. Während die Männer draußen die Zelte aufbauten, waren die Frauen in der Küche mit Vorbereitungen und der Beschriftung der Preise für die Tombola beschäftigt. mehr...
Zweites Großauer Jugendtreffen
Es begann mit einer simplen Idee, die Jugend aus Großau zusammenzuführen. Wie sich bereits im letzten Jahr, bei unserem ersten Großauer Jugendtreffen zeigte, sollten aus diesen Jugendlichen bald gute Freunde werden. Mit einem traurigen „bis bald“ verabschiedeten wir uns im letzten Jahr nach einem sehr ereignisreichen und vor allem spaßigen Wochenende. Bis zum nächsten Wiedersehen sollte bei den meisten – zum Glück – nicht viel Zeit vergehen. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Eigentlich waren die Weichen für die Zukunft der Siebenbürger Sachsen als privilegierte ständische Nation durch die Reformation, durch ihre verfassungsmäßige Rolle im Fürstentum Siebenbürgen, durch ihre eigene Gesetzgebung, das „Eigenlandrecht“, bestens gestellt. Es kam leider anders, wegen des Schwankens des ungarischen Adels und der von ihm gestellten Fürsten zwischen den rivalisierenden und sich immer wieder bekriegenden Großmächten der Habsburger und Osmanen, wegen der zeitweise bürgerkriegsähnlichen Zustände im Land zwischen konkurrierenden Fürsten und Adelsgruppen, aber auch zwischen den einzelnen Ständen, wegen der letztlich sie schwächenden, wenngleich bewundernswert unverbrüchlichen Treue der Sachsen zum „deutschen“ Herrscherhaus der Habsburger, die nach der Eroberung Siebenbürgens nicht belohnt, vielmehr der Staatsraison geopfert wurde. mehr...
Mit Apollon nach Siebenbürgen und in die Bukowina
Apollon war der griechische Gott des Lichtes, und Apollon Cristodulo hieß auch der griechisch-stämmige Reiseleiter, der uns auf unserer zwölftägigen Reise durch Siebenbürgen und die Bukowina begleitete. War es das gute Omen dieser Fügung, dass wir die alte Heimat bei strahlendem Sonnenschein, also im besten Lichte – dies auch metaphorisch – erleben durften? 34 Mitglieder der Kreisgruppe Heidelberg – Mannheim waren dem Aufruf ihres Vorsitzenden Hans Rampelt auf diese erlebnisreiche Reise in die alte Heimat gefolgt. mehr...
Die Landler in Siebenbürgen
Im Rahmen der Stuttgarter Vortragsreihe hielt die bekannte Volkskundlerin und Museumsleiterin Dr. Irmgard Sedler am 24. Juni im Haus der Heimat einen Vortrag über einen „ganz besonderen Farbfleck im bunten Völkerbild Siebenbürgens“. So bezeichnete sie die Landler aus den drei „Landlerdörfern“ Neppendorf (Turnișor), Großau (Cristian) und Großpold (Apoldu de Sus), deren Geschichte in Siebenbürgen sich über fast 300 Jahre zurückverfolgen lässt. „Landler“ ist seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert der Sammelname für die siebenbürgischen Nachkommen jener unter Kaiser Karl VI. und Kaiserin Maria Theresia aus den habsburgischen Erbländern an den Rand der Donaumonarchie deportierten Protestanten. In seiner ursprünglichen Wortbedeutung ist „Landler“ ein regionaler Herkunftsbegriff, der einen Bewohner des „Landls“, der historischen Region zwischen Wels, Gmunden und Vöcklabruck meint. mehr...
Pinakothek der Moderne in München zeigt Werke von Gert und Uwe Tobias
Seit ihrer Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art (MoMa) sind die 1973 in Kronstadt geborenen, heute in Köln lebenden und arbeitenden Zwillinge Gert und Uwe Tobias in der internationalen Kunstszene verankert. In ihrem Werk setzen sich die zu den bedeutendsten deutschen Druckgrafikern zählenden Künstler immer wieder auseinander mit ihrer Herkunft aus Siebenbürgen, wo sie bis zu ihrem 12. Lebensjahr gelebt haben - 2010 erschien von ihnen das Künstlerbuch „Gert & Uwe Tobias präsentieren Siebenbürgisch-Sächsische Leinenstickerei aus Tartlau“ in limitierter Auflage (200 Exemplare) im Salon Verlag & Edition, Köln (Edition Ex Libris Nr. 18; Preis: 150 Euro; ISBN 978-3-89770-948-5). Vom 28. Juli bis 16. Oktober 2016 zeigt die Staatliche Graphische Sammlung München in der Pinakothek der Moderne (Barer Straße 40; Öffnungszeiten: täglich von 10-18 Uhr, donnerstags 10-20 Uhr, montags geschlossen) die Ausstellung GERT & UWE TOBIAS – GRISAILLE. Zu sehen ist die jüngste Werkgruppe von Gert und Uwe Tobias, Grau-in-Grau-Malerei. mehr...
Sicher ist sicher: Neues von Siebenbuerger.de
Liebe Webseiten-Besucher, haben Sie schon die Änderungen bei Siebenbuerger.de bemerkt? Nein? Ehrlich gesagt sind wir diesmal gar nicht traurig darüber. Schließlich hat sich hauptsächlich etwas unter der Haube geändert. Und da wir diese Änderungen bei laufendem Betrieb vorgenommen haben – quasi den Motor bei fahrendem Auto ausgetauscht haben – war es unser Ziel, dies ohne merkbare Beeinträchtigung unserer Besucher zu tun. mehr...
Festrede von Dr. Paul Jürgen Porr beim Mediascher Treffen in Dinkelsbühl
Dr. Paul Jürgen Porr, geboren am 2. Februar 1951 in Mediasch, blickt auf eine lange und sehr erfolgreiche Laufbahn als Arzt und Klinikleiter in Klausenburg und Hermannstadt zurück. Als „Mann der ersten Stunde“ im Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien leitete er zunächst das Klausenburger Lokalforum, stand dann 18 Jahre lang an der Spitze des Siebenbürgenforums und wirkt seit 2013 als Nachfolger von Klaus Johannis als Vorsitzender des Landesforums. In seiner Festrede beim Mediascher Treffen am 18. Juni in Dinkelsbühl (siehe Großes Mediascher Treffen in Dinkelsbühl) äußerte er sich optimistisch über die Zukunft der Sachsen, Rumäniens und Europas. Die Sachsen, so Porr, wünschten sich ein Zimmer im gemeinsamen Haus Europa – mit einem Fenster nach Osten und einem nach Westen. Seine Rede wird im Folgenden leicht gekürzt abgedruckt. mehr...
Bayerischer Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation in Nürnberg
Die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Landtag und die Vertriebenenverbände haben am 26. Juni in Nürnberg der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht. Die zentrale Botschaft des Gedenktages lautet: Es bleibt unerlässlich, alles zu tun, um das tödliche Unrecht von Vertreibungen, Umsiedlungen und ethnischen Säuberungen weltweit zu ächten und für die Zukunft zu verhindern. mehr...









