Ergebnisse zum Suchbegriff „Kaum“
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Wie der Mördersee entstand oder wie mir die Herkunft des namhaften Landsmannes Gunther Philipp zu Ohren gelangte
Eine besondere Ausgangslage führte Rudolf Rösler zur Quelle der oben erwähnten Erzählung: Als junger Forstmann kam er im Sommer 1958 dienstlich in das Szeklerland (Forstamt Tulgheș, Gyergyótögyes). Einige Wochen darauf fuhr er nach Toplitz (Toplița, Maroshéviz), um den Verlobungsring von seiner Braut in Empfang zu nehmen, die als Forststudentin mit dem Schnellzug Bukarest – Kronstadt – Frauendorf (Baia Mare) in die Marmarosch (Maramureș) unterwegs war. Rudolf Rösler erzählt: mehr...
Peter Motzan zum Siebzigsten: solides Wissen und geradezu legendäres Sprachempfinden
Zu den Bonmots, die Peter Motzan gegen Ende seiner Dienstzeit im Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München e. V. (IKGS) aus seinem großen Vorrat an Zitaten und Anekdoten immer wieder hervorholte, gehörte auch der Ausspruch des Literarturkritikers Günter Blöcker (1913-2006), der anlässlich seines 70. Geburtstages auf die Frage, was für Zukunftspläne er hege, geantwortet haben soll, er werde sich auf sein Altenteil zurückziehen, ab sofort die Feder aus der Hand legen und nichts mehr publizieren. mehr...
Archäologe des Verbrechens
Behände springt er in die Erdgrube und nimmt den Schädel in die Hand. Nachdenklich dreht er ihn hin und her. Pinsel und Spatel befreien aus dem Erdreich, was sonst noch übrig ist: zwei merkwürdig verdrehte, ineinander verschlungene Skelette. Die Experten beginnen zu rätseln: Welcher Knochen gehört zu wem? „Zeitgenössische Archäologie“ nennt Dr. Marius Oprea diese merkwürdige Ausgrabungsstätte, denn was hier ans Tageslicht befördert wurde, ist gerade mal 60 Jahre alt. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Versuchen wir in den nächsten acht Folgen dieser Serie, die Entwicklung der Siebenbürger Sachsen während neun Jahrhunderten nachzuzeichnen, vieles auslassend – was etwa in den heute rund 80000 Titeln der Siebenbürgischen Bibliothek auf Schloss Horneck im Detail nachgelesen werden kann – und vielleicht einiges besonders betonend, was aus meiner Sicht einen roten Faden bilden könnte, der die Jahre 1141 und 2016 miteinander verbindet. mehr...
Bielefelder sächsisches Urgestein Johann Krempels wird 80
„Herzlich willkommen. Ich hoffe, es geht euch gut!“ – Es gibt wahrscheinlich kaum einen Siebenbürger Sachsen in Bielefeld, der diesen Satz nicht mindestens einmal von Johann Krempels gehört hat. Er ist von seinem Stammplatz am Eingang beim Kartenverkauf kaum wegzudenken. Für so manchen ist dieser herzliche Empfang das Ankommen in der sächsischen Gemeinschaft. Für mich selber war er, als wir 1982 nach Bielefeld kamen, mit seiner Familie, die für alle ein offenes Haus und Herz hatten, in der fremden Umgebung ein Stück Heimat und eine sehr große Hilfe, wenn es um so profane, aber für uns sehr wichtige Dinge wie Tapezieren ging. Johann Krempels wird nun 80.
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Kreisgruppe Drabenderhöhe: Edith Foith zum 90.
„Ich hatte immer Heimweh nach Siebenbürgen, bis ich nach Drabenderhöhe kam. Hier bin ich zu Hause“, sagt Edith Foith, die am 21. Mai 1926 in Zeiden das Licht der Welt erblickte und seit 1966 in der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung lebt. Man mag kaum glauben, dass diese quirlige alte Dame, die beim Erzählen immer wieder fröhlich und herzhaft lacht, das 90. Lebensjahr vollendet hat. mehr...
Fotoausstellung beim Heimattag: Der Erste Weltkrieg in Siebenbürgen
Das Kunstgewölbe im Spitalhof in Dinkelsbühl war am Pfingstwochenende Schauplatz für den Kriegsschauplatz Siebenbürgen im Ersten Weltkrieg. Die hier im Rahmen des Heimattages gezeigten 100 Jahre alten Aufnahmen stammen aus dem Fototagebuch des deutschen Offiziers Bernhard Dormeier, der am 7. September 1916 mit seinem Goslarer Jäger-Bataillon nach Siebenbürgen abkommandiert wurde. Am 27. August 1916 hatte das Königreich Rumänien Österreich-Ungarn den Krieg erklärt und Truppen in Siebenbürgen einmarschieren lassen. Deutsche Verbände wurden in der Folge zur Unterstützung der k. u. k. Armee nach Rumänien beordert. Bern- hard Dormeier erstellte während seines Kriegseinsatzes in Siebenbürgen und Rumänien ein persönliches Fototagebuch, das in Form von 44 Großbilddiapositiven erhalten geblieben ist. Sie sind seit 1990 im Besitz des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim. mehr...
Premiere in Düsseldorf: Konzert mit siebenbürgischen, schlesischen u.a. Heimatliedern
Am 20. Juni, dem internationalen Weltflüchtlingstag, gedenkt Deutschland auch der Opfer von Flucht und Vertreibung. Aus diesem Anlass findet am 17. Juni, 19.00-21.00 Uhr, im Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, in Düsseldorf die musikalische Lesung „Im Zauber der Heimat“ statt. mehr...
Zweiter Arbeitseinsatz am Großauer Friedhof
Vom 27. April bis 1. Mai 2016 fand wieder ein Arbeitseinsatz am Großauer Friedhof statt. Das Unkraut wurde gejätet, das teilweise bis zu einem halben Meter hohe Gras gemäht und die Grabplatten wurden gesäubert. Diese Leistungen mussten für etwa 500 Gräber realisiert werden. Ziel war es, an den Erfolg des vorjährigen Einsatzes anzuknüpfen. mehr...
Kreisverband Nürnberg: "Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön ..."
Annemarie hat es wieder verstanden, eine gesunde Mischung aus Jungen, dazu zähle ich ein paar von den Reisegästen und mich, sowie vielen reiselustigen und immer noch wissbegierigen Junggebliebenen zusammen zu stellen. Der Charme und der Witz einerseits als auch die Ausgelassenheit und Schlagfertigkeit andererseits lassen die „Andalusien-Gruppe“ von Tag zu Tag enger zusammenwachsen. Selbst Spanier und „Amerikanerinnen“ werden bei uns integriert. mehr...








