Ergebnisse zum Suchbegriff „Kirchenburgen Gefaehrdet“
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Bundesvorstand tagte in Bad Kissingen: erfreulich reges Gemeinschaftsleben
Der Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. hielt seine Herbstsitzung am 31. Oktober und 1. November in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Heiligenhof“ in Bad Kissingen ab. Unter der Tagungsleitung des Bundesvorsitzenden Rainer Lehni wurden aktuelle Verbandsfragen erörtert sowie der Heimattag in Dinkelsbühl und andere kulturelle Maßnahmen geplant. mehr...
„Schloss Horneck, Kirchenburgen, Musik der großen Bühnen“: Herausragendes KulturWochenende in Gundelsheim am Neckar
Vom 28. bis 30. März lud der Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ zu einem Kulturwochenende unter dem Motto „Schloss Horneck, Kirchenburgen, Musik der großen Bühnen“ ein. Im festlichen, voll besetzten Festsaal begrüßte der Vereinsvorsitzende Helge Krempels zahlreiche Gäste und Ehrengäste, darunter Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, Ehrenvorsitzender des Schlossvereins, Dr. Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen, Prof. Dr. Adinel Dincă (Universität Klausenburg), Friedrich Gunesch, Hauptanwalt der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, Kurator Septimiu Sârbu und Pfarrer Wolfgang Arvay aus Mediasch sowie Heinz Hugo Lahni vom European Committee of Regions in Brüssel. Am Samstag war zudem Heidi Mößner anwesend, stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Krempels dankte dem Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e.V. für die Unterstützung als Kooperationspartner.
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Kirchenburgen-Ausstellung in Würzburg
Wir alle wissen, dass die siebenbürgische Kulturlandschaft entscheidend von den einzigartigen Kirchenburgen geprägt ist, die mit ihren Verteidigungsanlagen und einer beeindruckenden Sakralarchitektur wahre malerische Gesamtkunstwerke bilden. Seit der Einwanderung der Siebenbürger Sachsen im 12. Jahrhundert entstanden mehr als 300 befestigte Kirchenburgen, von denen noch rund 160 erhalten sind, davon sind sieben Kirchenburgen als UNESCO-Kulturerbe ausgezeichnet. Die Kirchenburgen zeugen von einem besonderen Kapitel europäischer Geschichte und bedürfen als Teil des internationalen Kulturerbes eines besonderen Schutzes, ihr Erhalt ist jedoch gefährdet und bedarf neuer Konzepte. mehr...
„Europäisches Kulturerbe“ und „gelebte Völkerverständigung“
„Wir müssen dieser einzigartigen Kirchenburgenlandschaft eine Perspektive, eine Chance auf Zukunft geben. Ohne eure Hilfe werden wir das nicht schaffen.“ So appellierte Bischof Reinhart Guib am 8. September im Nürnberger Rathaus an die zahlreichen Anwesenden bei der Eröffnung der Ausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgern – ein europäisches Kulturerbe.“ Stadtrat und Landsmann Werner Henning hatte sich für den zentralen Ort Nürnbergs für diese Ausstellung stark gemacht und begrüßte zahlreiche Interessierte sowie besondere Gäste: Bischof Reinhart Guib mit Gattin, Oberbürgermeister Marcus König, Hauptanwalt Friedrich Gunesch, Konsul Cristinel Petrescu, Annette Folkendt, Vorsitzende der Kreisgruppe Nürnberg, und Philipp Harfmann von der Stiftung Kirchenburgen. mehr...
Tiefschürfender Altertumskundler und Wirtschaftshistoriker: Dr. Dr. h.c. Volker Wollmann zum 80. Geburtstag
Er wollte als Kind Vermessungstechniker werden, studierte aber Geschichte, konzentrierte sich auf Archäologie, Epigraphik und Altertumskunde, auf die Bergbau- und Industriegeschichte, verfasste ab 1965 mehr als 220 Publikationen, darunter einige schwergewichtige, nicht nur wegen ihrer Seitenzahl – allein die von ihm (mit-) herausgegebenen Bücher umfassen die schier unglaubliche Zahl von 18698 Seiten –, sondern auch, und vor allem, wegen der bislang kaum bekannten Informationen, die sie vermitteln. Er war jahrelang Museumsleiter, erst in Reschitza, später in Gundelsheim, ist und bleibt aber ein unermüdlich Suchender, ein Geschichtsforscher der viel Vergessenes zutage gefördert hat, sowohl bei Ausgrabungen als auch durch Archivstudien. mehr...
Siebenbürgische und Münchner Gedichte: Johannes Zultner in der Reihe „Lebendige Worte“ (VIII)
Johannes Zultner, geb. 1956, lebte in Scharosch an der Kokel und zuletzt bis zur Aussiedlung 1979 in Hermannstadt. Seither hauptsächlich in und bei München, wo er Evangelische Theologie und Philosophie studierte und anschließend als Pfarrer der bayerischen Evangelisch-Lutherischen Kirche wirkte. Lyrik ab 1975 in den deutschsprachigen Publikationen Rumäniens, ab 1980 in wichtigen Sammlungen Deutschlands. Nach längerer berufs- und später krankheitsbedingter Einschränkung der literarischen Tätigkeit erneut mit zahlreichen und regelmäßigen Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und repräsentativen Sammlungen (u.a. Das Gedicht, Versnetze, Spiegelungen, Verlage Reclam, List, Hansisches Verlagshaus, AGL). Zweimalige Nominierung für den Leonce und Lena-Lyrikpreis. Lyrikpreis der „Gesellschaft für Literatur und Kunst“ Innsbruck. Die nachfolgenden Gedichte thematisieren Siebenbürgen als bewahrte und bewahrende Herkunft, Aussiedlung und Ankunft als bleibende Verwund(er)ung, neue Beheimatung (für den Autor: München, in und bei) spannungsreich in sich und zur Vergangenheit. mehr...
In Geretsried: Ausstellung Kirchenburgen
Die Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien zeigt im Museum der Stadt Geretsried, Graslitzer Straße 1, ihre Ausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen“. Eröffnet wird sie am 17. Oktober um 20.00 Uhr im Ratsstubensaal. mehr...
Fachtagung in Bad Kissingen über materielles Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen
Vom 19. bis 21. Oktober fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen die Fachtagung zum Thema „Bewahren des materiellen siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes in der Heimatgemeinde – Was können die Heimatortsgemeinschaften beitragen?“ statt, veranstaltet von der Akademie Mitteleuropa in Zusammenarbeit mit dem HOG-Verband und maßgeblich gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. mehr...
Blickwechsel: Spannende und themenreiche Frauentagung in Bad Kissingen
Zur Tagung „Blickwechsel: Frauen und Zivilgesellschaft in Ost und West“, die vom 12. bis 14. Oktober 2018 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattfand, hatte das Bundesfrauenreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland geladen. Frauen unterschiedlichen Lebensalters, mit biographischen Wurzeln überwiegend in Siebenbürgen, setzten sich mit den Lebensverhältnissen und Geschichten ihrer Zeitgenossinnen und Vorgängerinnen auseinander. mehr...
Erstes internationales Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“ in Berlin
Besetzt mit hochkarätigen Referenten und einem interessierten Fachpublikum fand die Erstveranstaltung der Symposiumsreihe „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“ vom 4.-6. Mai 2018 in äußerst gepflegter Atmosphäre in Berlin statt. Die Tagung wurde vom Verband der Restauratoren in fachlicher Kooperation mit der Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien und dem Verein Kulturerbe Kirchenburgen e.V. organisiert und durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und die Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Ein Höhepunkt der Tagung war der Empfang in der Botschaft von Rumänien, nicht allein wegen der Gastfreundlichkeit und des genussvollen Büfetts, sondern vor allem wegen der Herzlichkeit und Überzeugungskraft, mit der seine Exzellenz Botschafter Emil Hurezeanu den Erhalt des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes befürwortet. mehr...









