Ergebnisse zum Suchbegriff „Kloester“
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Siebenbürger Sachsen auf Kulturreise in Thüringen
56 Mitglieder und Freunde des Vereins unternahmen vom 8. bis 10. September eine von Dieter Tartler und Günter Paalen organisierte Kulturreise nach Thüringen. Auf dem Programm standen die Besichtigung der Wartburg sowie Führungen durch Eisenach, Erfurt und Weimar, Städte, in denen ein unverwechselbares Stück deutscher Geschichte geschrieben wurde, Orte, in denen bedeutende Persönlichkeiten, wie Martin Luther, Johann Sebastian Bach, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Franz Liszt, Johann Gottfried Herder, Christoph Martin Wieland, gewirkt haben. Übernachtet wurde im Berghotel des idyllischen Luftkurorts Friedrichroda, der Stadt im Walde. mehr...
Rumäniens Natur und Kultur begeisterte
"Ein so schönes Land in Natur und Kultur hatten wir nicht erwartet!" Das war die Meinung der 18 bundesdeutschen Reiseteilnehmer aus Arnsberg, die am 6. Mai von einer zehntägigen Rundreise durch Siebenbürgen zurückkehrten. Die westfälische Stadt Arnsberg im Sauerland pflegt seit 1974 durch vielfältige Initiativen eine Städtepartnerschaft mit Karlsburg (Alba Iulia) in Siebenbürgen. mehr...
Rumänische Karpaten: Vortrag und Ausstellung in Ulm
Den rumänischen Karpaten bzw. den Klöstern in der Bukowina widmet das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm (Schillerstraße 1, 89077 Ulm) demnächst sowohl eine Fotoausstellung als auch einen Lichtbildvortrag. mehr...
Reise nach Siebenbürgen
Eine Reise mit der Pfarrei St. Johannes Baptist Neheim nach Siebenbürgen und zu den Moldauklöstern findet vom 27. April bis 6. Mai 2006 statt. Die westfälische Stadt Arnsberg pflegt seit mehr als drei Jahrzehnten eine intensive Partnerschaft mit Karlsburg (Alba Iulia) in Siebenbürgen (siehe Siebenbürgische Zeitung Online). "Unsere Freunde aus der Partnerstadt Alba Iulia", erklärt Pfarrer i.R. Franz Schnüttgen aus Arnsberg-Neheim, "haben die Reise vorbereitet und werden sie auch begleiten." mehr...
Neue Bücher mit Bezug zu Siebenbürgen
Eine Rekordbeteiligung von rund 7 200 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern wurde bei der 57. Frankfurter Buchmesse vom 18. bis 23. Oktober 2005 verzeichnet. Diesjähriges Gastland war Korea. Anlässlich der Buchmesse veröffentlicht diese Zeitung wie gewohnt eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen und Rumänien. mehr...
Siebenbürgen mit anderen Augen gesehen
Seit Jahren erlebt Siebenbürgen einen regelrechten Tourismusboom. Was nehmen Reisende bei ihrem ersten Aufenthalt wahr? – Davon künden die beiden folgenden Berichte zweier sehr unterschiedlicher Reisegruppen aus Deutschland, die in diesem Sommer das „Land des Segens“ erkundeten. Neben der „Unternehmungslust unserer eingeschworenen Gruppe“ beeindruckte Antje Krauss-Berberich „dieses infrastrukturell noch teilweise – Gott sei Dank – unentwickelte Land, die tagelange Radfahrt auf durchlöcherten Straßen, auf und ab, schwitzend, mit verdientem Picknick am Bach ...“. Den ersten Reisebericht hat eine Arbeitsgruppe im Rahmen des Pressereferentenseminars in München gemeinschaftlich redigiert. mehr...
Initiativen zur Rettung der Kirchenburgen in Siebenbürgen
Die vom Verfall bedrohten Kirchenburgen in Siebenbürgen standen im Mittelpunkt mehrerer Veranstaltungen in Hermannstadt. Das jährliche Symposium des wissenschaftlichen Rates von "Europa Nostra" fand vom 4. bis 9. September unter dem Motto "Kirchenburgen und Klöster".im Friedrich-Teutsch-Haus in Hermannstadt statt. mehr...
Reise nach Sovata
Erstmalig seit Bestehen der Kreisgruppe Ingolstadt wurde eine längere Rundreise in die alte Heimat unter der Leitung von Willy Schenker organisiert. mehr...
Rumänischer Wein im Kommen
Der 2004 erschienene Wein-Reiseführer „Wein und Reisen in Rumänien“ gibt einen Überblick über die rumänische Weingeschichte, die Hauptrebsorten, alle Weinregionen und ihre Spezialitäten. Er beschreibt die Sehenswürdigkeiten der Weinbaugebiete und gibt vielfältige Tipps zum Genießen und Erleben vor Ort und zu Hause. mehr...
Durch die Bodenreform vor 60 Jahren wurden die Deutschen in Rumänien enteignet und wirtschaftlich entmachtet
Nach dem 23. August 1944 wurden die Deutschen Rumäniens als angebliche Kollaborateure Deutschlands für das Desaster verantwortlich gemacht, in welches das Land als Folge seines Bündnisses mit Hitler-Deutschland und der Teilnahme am antisowjetischen Krieg geraten war. Es stimmt zwar, dass die "Deutsche Volksgruppe" mit der Politik des Dritten Reiches gleichgeschaltet wurde und die waffenfähigen Deutschen mit Zustimmung der rumänischen Regierung in die Wehrmacht rekrutiert wurden, aber die Volksgruppenführung hat trotz mancher bedenklichen Handlungen auf die rumänische Politik keinen Einfluss ausgeübt. Die Teilnahme Rumäniens am Krieg gegen die UdSSR geschah aus eigenem Interesse und auf eigenen Antrag des Staatsführers Antonescu, um in einem so genannten "heiligen Krieg" Bessarabien und die Nordbukowina zu befreien. mehr...