Ergebnisse zum Suchbegriff „Koch Rumaenien“

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29. Januar 2008

Verbandspolitik

Dialog mit der hessischen Landesregierung

Seit dem Jahre 2000 empfängt der hessische Ministerpräsident Roland Koch die Vertreter des Bundes der Vertriebenen (BdV) und der Landsmannschaften zu einem Neujahrsgespräch, neuerdings in der repräsentativen Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden. Politik und Vertriebene nutzten die Zusammenkunft am 14. Januar für einen intensiven Dialog und versuchten, ihre jeweiligen Anliegen voranzubringen. mehr...

29. Mai 2007

Verbandspolitik

Volker Dürr: "Erfolgreiche Integration ist zum guten Teil dem Patenland zu verdanken"

Der 57. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl stand vom 25. bis 28. Mai im Zeichen mehrerer Jubiläen und Ereignisse: der 50-jährigen Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, des 40-jährigen Jubiläums seit Errichtung der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl, dem am 1. Januar 2007 erfolgten Beitritt Rumäniens in die Europäische Union und der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 Hermannstadt. Höhepunkt des Pfingstfestes mit rund 11 000 Besuchern war der große Trachtenzug am Pfingstsonntag, an dem über 1 500 Trachtenträger teilnahmen. Dipl.-Ing. Arch. Volker E. Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, dankte dem Land Nordrhein-Westfalen, das maßgeblich zur gelungenen Integration der Siebenbürger Sachsen in die neue Heimat beigetragen habe und sich auch heute eindeutig zur Patenschaft bekenne. Das Motto des diesjährigen Heimattages, „Wir in Europa“, zeige, dass die Siebenbürger Sachsen ihre aus der Geschichte erwachsende Rolle als Brückenbauer zwischen Ost und West fortsetzen wollen. Die Begrüßungsansprache des Bundesvorsitzenden auf der Festkundgebung am 27. Mai wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...

15. Februar 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Hirräii! Hermannstadt!

Der zum ersten Mal in Hermannstadt durchgeführte Urzellauf habe gezeigt, „wie Rumänen und Sachsen eine erfreuliche Gemeinschaft gepflegt haben, die rückblickend nicht ganz selbstverständlich war, doch unverzichtbar ist für die Zukunft in Siebenbürgen. Solche freundschaftlichen Bande sind ein wichtiges Fundament für gegenseitiges Verständnis, Respekt und Zusammenarbeit.“ Dies erklärte Bischofsvikar Hans Klein, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH), am 27. Januar anlässlich eines im Spiegelsaal gegebenen Empfangs für die weit angereisten Urzeln. Feierliche Worte für ein ungewöhnliches Projekt getreu dem Motto: Tradition als Erfolgsgeschichte. mehr...

4. Januar 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Das verfallende Hermannstädter Strandbad wurde 70

Heute, mitten in der Europäischen Kulturhauptstadt 2007, verfällt das erste olympische Sportbad Rumäniens. Nur noch der „Robert-Phleps“-Sprungturm (nach dem Vater des Stifters Dr. Erich Phleps benannt) setzt ein Zeichen. Die deutsche Gedenktafel wurde von der Verwaltung in den siebziger Jahren entfernt. Seine große Zeit hatte das Sportbad von seiner Eröffnung am 12. Juli 1936 bis Mitte der siebziger Jahre. Und heute: Nachdem der CSM (Arbeitersportklub) und die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien 2004 die Rückerstattung beantragt haben, bleibt Bürgermeister Klaus Johannis nur noch der Ausweg: kein Geld, kein Baugrund („Tribuna“ vom 9. Juni 2006). mehr...

11. Mai 2006

Kulturspiegel

Ausstellung beim Heimattag: "Die Schulen der Siebenbürger Sachsen"

Seit Ende 2005 zeigte das Schulmuseum Nürnberg die Dokumentationsausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“. Mit großem Erfolg, wie die Siebenbürgische Zeitung mehrfach berichtete. Zu Pfingsten wird sie nun auch in Dinkelsbühl im Refektorium des Evangelischen Gemeindehauses St. Paul, Klostergasse 1, zu sehen sein. mehr...

31. Oktober 2004

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"Wie wird man Siebenbürger Sachse?"

In Deutschland wird oft daran gezweifelt, ob die Siebenbürger Sachsen überhaupt Deutsche sind. Eine überzeugende Antwort darauf gibt Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann. In einem brillanten Vortrag am 25. September 2004 in Metzingen ging der Historiker auf die bedeutenden kulturellen Leistungen der Siebenbürger Sachsen ein, die sie mit berechtigtem Stolz erfüllen. Zimmermann rief dazu auf, die nachfolgenden Generationen ebenfalls siebenbürgisch-sächsisch zu prägen. Die Rede wird hier leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...

2. November 2003

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Symposium zum 100. Geburtstag von Rudolf Wagner-Régeny

2003 jährt sich der Geburtstag des siebenbürgischen Komponisten Rudolf Wagner-Régeny zum 100. Mal. Der Rundfunk (SWR 2) sowie vielfache Gedenkveranstaltungen (etwa in Berlin, Dresden, Leipzig, Dinkelsbühl und demnächst in München) versuchen, die Künstlerpersönlichkeit dieses bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts wieder in unser Bewusstsein zu rücken. Nahe liegend, dass auch die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2003 in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Mannheim im Jubiläumsjahr mit einem Symposium den großen Sohn der Siebenbürger Sachsen würdigten. mehr...

28. September 2003

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Junge Musiker gefördert

Mit einem beeindruckenden Preisträgerkonzert mit Preisverleihung endete am 7. September im traditionellen "Musikvereinssaal" der Hermannstädter Staatsphilharmonie das VIII. Carl Filtsch-Wettbewerb-Festival 2003. Die sechstägige Veranstaltung hat sich mittlerweile einen festen Platz im Musikleben Hermannstadts erobert. mehr...

8. August 2002

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Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (XIII)

Angriff der Schweden auf das Schelenz-Spiel / Mit der Abschaffung des Mittelfelds ist die Idee, Fußball mit der Hand zu spielen, durchkreuzt / Wilhelm Zacharias behauptet sich auch in Österreich mehr...

1. Juli 2002

Interviews und Porträts

Wolfgang Klein

Das heutige E-Mail-Interview führten wir mit Wolfgang Klein alias "Wolfito", bei vielen Siebenbürgern auch als "Wolfi" bekannt. 1956 in Hermannstadt geboren, verheiratet, zwei Kinder, lebt und arbeitet er seit 23 Jahren in Mainz. Die ersten 23 Jahre seines Lebens lebte "Wolfito" in Hermannstadt, Str. Bucegi 12, "neben dem Katawski Rolf, der mit dem alten Mercedes". Nach zwei Jahrzehnten Nachtarbeit in den bekannten Mainzer Gaststätten "Caveau" und "Quartier Mayence" begann er mit 45 Jahren zu schreiben und veröffentlichte bisher zwei Bücher. Sein Beruf: Gastronom, DJ, Buchautor. Fragensteller war Robert Sonnleitner. mehr...