Ergebnisse zum Suchbegriff „Kommunalpolitik“
Artikel
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„Quasi ein Transmissionsriemen“: Benjamin Józsa ist Sprecher der ADGM
Benjamin Józsa, der Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), wurde zum Sprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten (AGDM) in der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) gewählt. Er löst Bernard Gaida, Präsident des Verbandes der deutschen Sozial Kulturellen Gesellschaften in Polen, in dieser Funktion ab. Die Wahl fand im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten am 7. November in Berlin statt. „Ein Ehrenamt und für mich eine Auszeichnung”, erklärte Józsa in dem Interview mit Ruxandra Stănescu, Redakteurin der Hermannstädter Zeitung. mehr...
„Heimat ist mehr als nur ein geografischer Ort“
Mit seiner Festrede bewegte Vladimir Ham, Vorsitzender der Deutschen Gemeinschaft in Kroatien, die Zuhörer beim Zentralen Tag der Heimat des BdV-Landesverbandes Hessen in Wiesbaden. mehr...
Ein Leben für die Gemeinschaft: Dr. Roswita Guist engagierte sich unermüdlich für die Siebenbürger Sachsen, die Kirche sowie die Jugend- und Frauenarbeit
Nach einem erfüllten Leben, geprägt von unermüdlichem Engagement, ist Dr. Roswita Guist am 23. Januar 2024 im Alter von 86 Jahren in Drabenderhöhe verstorben. Bei der Trauerfeier am 4. Februar in der evangelischen Kirche sagte der Ortspfarrer Gernot Ratajek-Greier: „Frau Dr. Roswita Guist hinterließ tiefe Spuren. Überall, wo sie ankam, machte sie mit. Ihre Kraft und Stärkung für ihren außergewöhnlichen Einsatz schöpfte sie aus ihrem tiefen Glauben.“ Nach der Trauerfeier wurde die Urne mit ihrer Asche auf dem Friedhof in Drabenderhöhe beigesetzt. Eine große Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarinnen und Nachbarn begleiteten sie auf ihrem letzten Weg. mehr...
Engagiert, gründlich, vielseitig, bescheiden: Martin Bottesch zum Siebzigsten
Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren nicht immer glücklich, wenn er nach drei Korrekturgängen immer noch ein fehlendes Komma entdeckte oder eine Umformulierung haben wollte. Die an Großzügigkeit (um nicht zu sagen Schlamperei) gewöhnten Leutchen im Kreisrat schimpften oder guckten (je nach Charakter) beschämt zu Boden, wenn sie wieder einmal ertappt worden waren, die geforderte Arbeit verspätet oder nicht getan zu haben. Dennoch: so respektvoll, wie über Martin Bottesch, wird über sehr wenige Persönlichkeiten sowohl unter ehemaligen wie auch unter gegenwärtigen Mitarbeitern, ganz zu schweigen in den rumänischen Medien in Hermannstadt gesprochen. Denn eine so gewissenhafte, vielseitig einsatzbereite, aber bescheidene und effiziente Person sucht ihresgleichen.
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Kreisgruppe Würzburg: Nachruf auf Alfred Müller-Fleischer
Alfred Müller-Fleischer, ehemaliger Vorsitzender und Ehrenvorsitzender der Kreisgruppe Würzburg, ist am 31. Oktober im Alter von 83 Jahren in Würzburg gestorben. Die folgende Rede hielt der Vorsitzende der Kreisgruppe Hans-Werner Bell bei der Trauerfeier am 10. November in der Gethsemanekirche in Würzburg.
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Natalie Pawlik: "Die Siebenbürger Sachsen sind wahre Europäer"
Es sei ein Markenzeichen der Siebenbürger Sachsen, wahre Europäer zu sein, betonte Natalie Pawlik, MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, bei der Eröffnung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 4. Juni in Dinkelsbühl. In ihrer Festansprache zeigte sich die 29-jährige SPD-Politikerin beeindruckt von dem kulturellen und gesellschaftlichen Einsatz der Siebenbürger Sachsen. Sie würdigte ihre Rolle als europäische Brückenbauer und bedankte sich für ihre offene, solidarische Haltung gegenüber Flüchtlingen. Die neue Bundesbeauftragte kündigte an, sich für Anliegen der Aussiedler in der Politik und Öffentlichkeit persönlich stark zu engagieren. Die Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Nachbarschaft Rosenau: Nachruf auf Altbürgermeister Josef Limberger
Lesen Sie im Folgenden einen Nachruf auf Josef Limberger, Altbürgermeister der Marktgemeinde Seewalchen am Attersee und Träger des Silbernen Ehrenzeichens der Siebenbürger Sachsen in Oberösterreich. mehr...
Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (II)
Was bedeutete die Migration für die aus Siebenbürgen Ausgewanderten wie für die in Siebenbürgen Verbliebenen?
Fortsetzung von: Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (I)
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Mit der Beschaulichkeit in Deutsch-Weißkirch ist es bald vorbei
Als Förster in Lichtenfels (Bayern) kämpft Dietmar Gross um naturnahe Forstwirtschaft. Als Rentner in Rumänien schützt er erfolgreich den Urwald. Der 70-Jährige ist in seine alte Heimat nach Siebenbürgen zurückgekehrt. Dann kaufte sich Prinz Charles ein Haus in der Nachbarschaft ... mehr...
Forum engagiert sich in der Kommunalpolitik
,,Allgemein muss gesagt werden, dass die Kommunalwahlen für unser Forum eine große Herausforderung darstellen. Als Vertretung der deutschen Minderheit nehmen wir spezifische Aufgaben wahr, die mit der Verwendung unserer Sprache und der Förderung der deutschen Kultur in unseren Siedlungsgebieten zusammenhängen, doch sind die Politiker unter uns selten. Dennoch treten wir einmal in vier Jahren im Wahlkampf gegen politische Parteien an, was jedes Mal eine besondere Kraftanstrengung bedeutet. Dass die deutsche Minderheit trotz der geringen Anzahl ihrer Angehörigen in Südsiebenbürgen zwei Jahrzehnte lang lokalpolitisch eine Rolle spielen konnte, ist nicht selbstverständlich, doch die Erfahrung, dass man dadurch Sinnvolles leisten kann, hat im Forum den Willen bestärkt, auch auf diesem Gebiet weiter zu machen.“ Mit diesen Worten beschrieb der Vorsitzende Martin Bottesch in seinem Bericht das Hauptthema der Vertreterversammlung des Siebenbürgenforums, die am 29. August in Hermannstadt tagte. mehr...









