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Sälwerfäddem sangen beim Sachsentreffen in Mühlbach: Interview mit Chorleiterin Edith Toth
Passend zum Motto des diesjährigen Sachsentreffens in Mühlbach „Wir sind hier“ begann das Konzert aller Sälwerfäddem in der evangelischen Kirche mit dem Lied Af deser Ierd, do äs a Land, das gemeinsam mit dem Publikum gesungen wurde. Für diesen einstündigen Auftritt hatten sich die Chorsängerinnen und -sänger aus Mediasch, Hermannstadt und Schäßburg im Vorfeld mit ihrer stets fröhlichen und mit viel Herzblut agierenden Chorleiterin Edith Toth intensiv vorbereitet. Kernstück des von überwiegend siebenbürgisch-sächsischen Liedern geprägten Programmes bildete die Siebenbürgische Elegie von Adolf Meschendörfer in der Vertonung von Ernst Irtel, die von den Auftritten der jeweiligen Einzelchöre umrahmt wurde. mehr...
Internationale Tagung in Graz: „Siebenbürgen und der Erste Weltkrieg“
Das brisante Groß-Thema, der Erste Weltkrieg, das in den letzten Wochen und Monaten in den Medien und im kollektiven Bewusstsein vieler Menschen wieder verstärkt präsent ist, war – da es räumlich Siebenbürgen im Mittelpunkt hatte – Anlass einer der spannendsten Tagungen dieser Art der letzten Jahre. mehr...
Kopf-an-Kopf-Rennen um das Präsidentschaftsamt in Rumänien
Bei den Wahlen um das Präsidentschaftsamt in Rumänien am 2. November bahnt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Ministerpräsident Victor Ponta und dem Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis an. Weitere Kandidaten bewerben sich um das höchste Amt im Staat. mehr...
Evakuierungsgedenken in Bistritz setzt neue Maßstäbe
Mit nach vorne gerichtetem Blick wurde in Bistritz am zweiten Septemberwochenende 2014, an dem genau vor 70 Jahren aus ganz Nordsiebenbürgen mehr als 35 000 Deutsche (das waren ca. 95% der hier schon 800 Jahre lang wirkenden Siebenbürger Sachsen) vor der herannahenden Roten Armee evakuiert wurden, dem leidvollen Ereignis in mehreren erstklassigen Veranstaltungen gedacht. Durch die Besiegelung der Städtepartnerschft Bistritz-Wels und die feierliche Einweihung eines großen Evakuierungsdenkmals wurden das Befreiende, das Erlösende, die große Dankbarkeit für den eigenen Zusammenhalt und die enge Zusammenarbeit mit unseren rumänischen Nachfolgern und Partnern in Rumänien und Österreich in gutem europäischen Sinn gewürdigt. mehr...
Ein Jahr vor dem Methusalemtreffen
Dieses Jahr trafen sich die Honterusschüler der Geburtsjahrgänge 1925/26 bei Familie Hans und Renate Marko in Gräfelfing. Leider hatten zwei absagen müssen, so dass nur drei anreisten, aber Hans hofft, dass es im nächsten Jahr ein paar mehr sein werden. Dann möchte er ein Methusalemtreffen organisieren, weil dann die Mehrzahl unserer Klasse – soweit man heute überhaupt noch von einer Mehrzahl sprechen könne – den 90. Geburtstag feiere. Hoffen wir also das Beste fürs nächste Jahr! mehr...
Studienfahrt des AKSL: Auf den Spuren siebenbürgischer Schicksale im Ersten Weltkrieg
Zwanzig Mann sitzen in ihrer eingeschneiten Stellung auf einer Dolomitenspitze. Gegenüber liegt der Feind, zwanzig Italiener, auch eingeschneit und von der Truppe abgeschnitten. Geschossen wird seit Wochen nicht mehr, denn keine Munition, kein Nachschub kommt über die vereisten Bergflanken. Da fasst sich ein Italiener ein Herz und ruft über den Stacheldraht, ob jemand mit Tabak aushelfen könne. Die Tiroler haben genug Tabak, aber kaum noch Feuerholz. Beim Tauschgeschäft kommt man sich näher, schließlich legt man die Vorräte zusammen und 40 Mann überleben den harten Bergwinter in guter Kameradschaft. mehr...
Vor 70 Jahren – Zwischen die Fronten geraten
Nach dem Staatsstreich vom 23. August 1944 und der Kriegserklärung Rumäniens an Deutschland zwei Tage später spitzte sich die Sicherheitslage Anfang September für einige sächsische Gemeinden im sogenannten Szeklerzipfel bzw. im ungarisch-rumänischen Grenzraum bedrohlich zu. Als deren unmittelbare Folge kam es für Tausende von älteren Menschen, Frauen und Kindern zur überstürzten Flucht, die für einige den Tod, für die meisten Not, Elend und Heimatverlust mit sich brachte. Im Folgenden soll die Chronologie der militärischen Ereignisse in diesen dramatischen Spätsommertagen nachgezeichnet werden. mehr...
Sozial engagierter Unternehmer: Nachruf auf den Bauingenieur Harro Hubbes
Dipl.-Ing. Harro Hubbes ist am 7. August im Alter von 85 Jahren in Stuttgart gestorben. In seiner eindrucksvollen, über 30-jährigen Karriere bei dem international agierenden Stuttgarter Baukonzern Ed. Züblin AG stieg der gebürtige Kronstädter und zeitlebens bekennende Siebenbürger Sachse zum Direktor des Geschäftsbereichs Komplettbau und zum Geschäftsführer der Züblin Projektentwicklung GmbH auf. Nach mehreren lebensbedrohlichen Erkrankungen im Ruhestand schien er gut erholt und als rüstiger Rentner war er wie früher aktiv in unterschiedlichsten Kreisen; infolge eines weiteren chirurgischen Eingriffs verstarb er kurz nach Vollendung seines 85. Lebensjahres.
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Abschied von Kunigunde Fischer
Am 5. August 2014 verstarb Kunigunde Fischer im Alter von 90 Jahren in Wolfratshausen. Die Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen verliert eines ihrer Gründungsmitglieder, das deren Geschicke über viele Jahre maßgeblich prägte. mehr...
Kreisgruppe Regensburg: Siebenbürger Sachsen beim Gäubodenvolksfest in Straubing
Das zweitgrößte Volksfest in Bayern ist das Gäubodenvolksfest in Straubing. Bei über 90 mitwirkenden Trachtengruppen und Vereinen waren die Mitglieder der Nachbarschaft der Gäubodener Siebenbürger Sachsen wieder ein Blickfang beim Festumzug. Sie waren zum dritten Mal dabei.
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