Ergebnisse zum Suchbegriff „Maerz 2014“
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Die darstellerische Intelligenz des Ernst von Kraus
Ins Todesjahr des Theaterregisseurs Hanns Schuschnig (SbZ Online vom 26. März 2014) fällt der neunzigste Geburtstag des anderen herausragenden Theatermannes dieser Generation mit siebenbürgischen Wurzeln: des drei Jahre älteren Ernst von Kraus. Am 14. Juni 1924 in Zeiden im Burzenland geboren, bietet der Lebenslauf des begnadeten Schauspielers nicht nur jenes Bild der Fülle an Wirkungsstätten, das sich fast immer mit diesem Beruf verbindet, sondern zugleich das klassische Bild einer Generation, der nichts geschenkt wurde: die sich in Kriegs- und Nachkriegszeiten behaupten musste. Erst recht, wenn es sich dabei, wie im Falle des Ernst von Kraus, um einen außerhalb Deutschlands geborenen Deutschen handelt. mehr...
Christoph Hammer für ein Europa des Verständnisses und Dialogs
Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer hat bei der Eröffnung des Heimattages am 7. Juni 2014 an die Evakuierung und Flucht der Nordsiebenbürger Sachsen vor 70 Jahren im Herbst 1944 erinnert. Den Menschen Europas sei es inzwischen gelungen, sich mit ihren vielfältigen Kulturen, Sprachen, Glaubensrichtungen und Sozialsystemen gegenseitig zu respektieren. Doch der mühevoll geschaffene Frieden sei fragil und mehr denn je schützenswert, wie der Konflikt in der Ukraine zeige. Der CSU-Politiker plädierte, anhand geschichtlicher und aktueller Entwicklungen, für ein Europa des Verständnisses und Dialogs. Die Siebenbürger Sachsen hieß er herzlich willkommen: „Die Stadt sei Euer!“ Seine Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
„Freude am und im Wort“: Zum Tod von Monika Kafka
„Schreiben bedeutet für mich in erster Linie Freude. Freude am und im Wort. Oftmals ist es eine Not-Wendigkeit, hin und wieder auch eine Qual – aber jede Zeile bringt mich weiter und gleichzeitig mir selbst näher“, schrieb die 1960 in Hermannstadt geborene und seit 1981 in München lebende Germanistin und Buchhändlerin Monika Kafka auf ihrem Blog schluesselworte.blogspot.ro mehr...
Neue Erkenntnisse zum Freikauf der Deutschen
Bukarest - Anläßlich einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) unter dem Titel „Die geheimen Abkommen - Geschichte der unterstützten Emigration der Rumäniendeutschen“ sprach erstmals der damalige deutsche Verhandlungsführer von 1968 bis 1989, der Rechtsanwalt und ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Heinz-Günther Hüsch, öffentlich über die Verhandlungen. mehr...
Forum-Petition gegen Graft-Zufahrt in Kronstadt
Kronstadt – Nachdem das Demokratische Forum der Deutschen im Kreis Kronstadt im März Stellung gegen die von der Stadt geplante „Graft-Passage“ bezogen hatte (SbZ Online vom 8. April 2014), initiierten nun der Stadtforumsvorsitzende Thomas Șindilariu und Stadtrat Christian Macedonschi, eine Unterschriftenkampagne. mehr...
Ulla Lachauers Lebensgeschichten aus Ostpreußen und Russland
Den vorläufigen Abschluss der kleinen Reihe über deutsche Autoren aus dem Osten, die der Nürnberger Kulturbeirat zugewanderter Deutscher mit der Stadtbibliothek Nürnberg seit September 2013 veranstaltet hat, bildete am 14. März ausgerechnet die Lesung einer Westfälin. Geht das? Absolut! Denn es stellt eine große Bereicherung dar, einmal den Blick von außen zu erleben. mehr...
Tänze für den Heimattag in Dinkelsbühl
Am 22. März 2014 fand das jährliche Vorbereitungsseminar der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) in Gersthofen bei Augsburg statt. Zahlreiche Tanzgruppen waren der Einladung gefolgt und lernten von der Referentin Steffi Zachmeier deutsche Volkstänze aus der fränkischen Region. Abends wurde beim Frühlingsball weitergetanzt – Amazonas-Express sorgte für die richtige Tanzstimmung. mehr...
Literarischer Abend im ungarischen Generalkonsulat in München
Tamás Mydló, Generalkonsul von Ungarn in München, begrüßte als Hausherr am 7. Mai die zahlreich erschienenen Gäste zu einem literarischen Abend, der im Zeichen von Miklós Bánffy (1873-1950) stand. Gemeinsam mit dem ungarischen Generalkonsulat hatte das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) zu einem Gespräch mit Lesung aus Bánffys Roman „Verschwundene Schätze“ eingeladen, dem zweiten Teil seiner „Siebenbürger Geschichte“. Die Bände dieser Trilogie erschienen in Ungarn erstmalig 1934, 1937 und 1940. Auf Deutsch liegt der erste Band, „Die Schrift in Flammen“, seit 2012 vor (siehe Besprechung in der SbZ Online vom 12. März 2013), der oben erwähnte zweite folgte im vergangenen Jahr. Die Übersetzung ins Deutsche besorgte der Historiker und Journalist Andreas Oplatka, der an diesem Abend neben dem Dozenten und Literatursprecher Helmut Becker zu Gast war. Durch den Abend führte Dr. Enikö Dácz, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IKGS und Initiatorin der Veranstaltung. mehr...
Lustiges Schaubild sächsischer Schulgeschichte
„Heimatgeschichtlicher Nachmittag“ hieß die Veranstaltung der Kreisgruppe Crailsheim – Schwäbisch Hall, die am Sonntag, dem 30. März, in der Turn- und Festhalle Crailsheim-Ingersheim stattfand. Sie bot neben kulturellen Darbietungen mit dem Lustspiel „Der Gänjzeleroken“ auch einen anschaulichen Einblick in ein wichtiges Ereignis unserer siebenbürgisch-sächsischen Bildungsgeschichte: die Einführung einer modernen Lehrerausbildung. mehr...
30. Musikertreffen der Vereinten Siebenbürger Blaskapellen in Herten
Das 30. Musikertreffen der Vereinten Siebenbürger Blaskapellen Nordrhein-Westfalens und Wolfsburgs fand am 29. März in Herten statt. mehr...







