Ergebnisse zum Suchbegriff „Maerz“
Artikel
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Kulturgut bewahren? Ja, aber wie? Ein Beispiel aus Bistritz
„Ein vergessenes Juwel wurde gerettet.“ Dies war das Fazit von Stadtpfarrer Johann Dieter Krauss bei der feierlichen Präsentation des Ergebnisses eines außergewöhnlichen Restaurationsprojektes im Bistritzer Kreismuseum am 31. März 2012. „Ich stehe vor einem Wunder und danke Gott.“ Ein besonders wertvolles Kirchengestühl von 1508 aus der Ev. Stadtpfarrkirche wurde im Raum „Schätze“ feierlich erstmals dem breiten Publikum vorgestellt. mehr...
Ostereierfärben in drei Bundesländern
Am Wochenende vor Ostern folgten viele Kinder der Einladung der SJD. Diesmal stand das Ostereierfärben auf unserem Plan. Lange Wege wurden zum Teil in Kauf genommen, um zeitgleich mit anderen Kindern und natürlich mit anderen Landesgruppen Eier färben zu können. Viele Kinder, weniger Platz, aber dafür jede Menge Spaß standen auf der Tagesordnung. Aber lest selbst, wie der Tag gelaufen ist! Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an alle Helfer, ohne die solche Tage nicht durchzuführen wären.
Bettina Brantsch, Kinderreferentin der SJD
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Entschädigung politischer Verfolgung
Die im Gesetz 221/2009 zur Entschädigung der Opfer politischer Verfolgung in Rumänien geregelte Frist zur Antragstellung auf Entschädigung für Opfer des kommunistischen Regimes beträgt drei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes. Das Gesetz ist drei Tage nach der Veröffentlichung im Amtsblatt Rumäniens am 11. Juni 2009, also am 14. Juni 2009 in Kraft getreten. Diese Frist läuft daher am 14. Juni 2012 ab. Betroffene oder nach deren Ableben der Ehepartner oder Nachkommen bis zum 2. Grad, die eine Antragstellung beabsichtigen, sollten Anträge noch rechtzeitig einreichen. mehr...
Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven sucht Biographien von Siebenbürger Sachsen
Das 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus (DAH) am Neuen Hafen in Bremerhaven zeigt in seiner Dauerausstellung den historischen Weg der in die USA ausgewanderten Deutschen – von der Wartehalle im deutschen Hafen über die Schiffspassage im Matratzenlager bis zum Betreten von Ellis Island, der New York vorgelagerten Insel, die alle Einwanderer passieren mussten. Hinzugekommen sind jetzt ein 300 Jahre umspannender Bereich, der die Geschichte der Einwanderung in die USA behandelt, und ein neues, über 1200 qm großes Gebäude, das sich der Einwanderung nach Deutschland von 1685 bis heute widmet. mehr...
Siebenbürgische Keramikmalerei in Schwabach
Nachbarmutter Roswitha Kepp hatte zum 2. Keramik-Workshop eingeladen und es kamen am 17. März nach Schwabach 17 begeisterte Frauen und sogar ein junges Mädchen, unsere Katharina Theil, die ihre Mama zum 2. Mal begleitet hat (sie tanzt in der Kindertanzgruppe der Siebenbürger Sachsen Nürnberg, tanzt als Tanzmariechen, spielt Theater und ist sehr aktiv, wenn es um den Kreisverband geht). Die Teilnehmerinnen kamen aus Forchheim, Fürth, Oberasbach, Nürnberg, Schwabach und Roth – manche mit mehr, andere ganz ohne Erfahrung: Es wurde ein Erfolg! mehr...
Bestbesuchtes Seminar der Familienforscher
Am Abend des 16. März eröffnete Christian Weiss das Genealogen-Seminar im Heiligenhof mit dem Hinweis auf das für 2013 gestellte Ziel, nämlich nach dem 10. Seminar im März 2013 in einer Zwischenbilanz zu zeigen, was die Siebenbürger Genealogie ist und was sie kann: Es sollen dann mindestens 600 000 Personen aus Siebenbürgen, die vor 1900 lebten, erstmals und einmalig erfasst sein.
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Richard Taub erhält Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten
„Ehrenamtliches Engagement ist für ein lebendiges Gemeinwesen unentbehrlich.“ Mit diesen Worten begrüßte Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder am 29. März Richard Taub und die anderen vier Personen mit ihren Partnern zur Verleihung des „Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern“ im Königssaal des Nürnberger Justizpalastes. mehr...
Eginald Schlattner im Literaturhaus Berlin
Eginald Schlattner las am 20. März im Literaturhaus Berlin aus bisher unbekannten Texten. Anlass für den Themenabend war ein „Kellerfund“: Die junge Literaturwissenschaftlerin Michaela Nowotnick, die ihre Dissertation über „Rote Handschuhe“ schreibt, stieß auf Manuskripte Schlattners aus den 50er Jahren, die damals nicht erscheinen durften. Diese literarische „Trouvaille“ veranlasste sie dazu, die Texte zu editieren und den eher aus „Qualitätsgründen“ zögerlichen Autor dazu zu bewegen, sie in zwei Bänden herauszugeben: „Odem“ und „Mein Nachbar, der König“, beide 2012 im Schiller-Verlag, Hermannstadt/Bonn erschienen. mehr...
Ein ganz besonderes Lehrbuch
Unter dem Titel „Mehr als ein Schulbuch“ erschien in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. März 2006 die Rezension des oben genannten Lehrbuchs. Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung hatte einen Teil der zweiten Auflage finanziert und den Vertrieb übernommen. Drei Wochen nach Erscheinen der Rezension war davon „nichts mehr vorrätig“. Nun ist das Lehrbuch in vierter Auflage erschienen – eine Besonderheit für ein Schulbuch.
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Gusto Gräsers „Brieflein Wunderbar“ an die Stadt Stuttgart
Am 30. März referierte Hermann Müller aus Freudenstein bei Maulbronn im Stuttgarter Haus der Heimat über „Gusto Gräser – Wanderer und Waldgeist“. Dabei präsentierte der Germanist und Philosoph, der Gräser persönlich kennenlernen durfte, dem interessierten Publikum an diesem, wie er sagte, „historischen Tag“ eine Botschaft Gusto Gräsers an die Stadt Stuttgart. mehr...






