Ergebnisse zum Suchbegriff „Matei“

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5. Juli 2003

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Regierungsumbildung in Bukarest

Ministerpräsident Adrian Nastase hat die Regierung in Bukarest am 19. Juni umgebildet und die Zahl der Ministerien von 26 auf 15 verringert. Der Premier erhofft sich dadurch effizientere Strukturen, die den Beitritt Rumäniens in die EU bewerkstelligen sollen. Deshalb spricht man von einem "Kabinett der 500 Tage". Die Oppositionsparteien kritisierten die Umstrukturierung als Schachzug für die nächsten Parlamentswahlen im Herbst 2004. mehr...

15. Juni 2003

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Sandküste am Schwarzen Meer schwindet

Konstanza.- Der "Wildbau" an der rumänischen Schwarzmeerküste beeinträchtigt die Sandstrände, die über kurz oder lang ganz verschwinden könnten, warnte jüngst Staatspräsident Ion Iliescu. Tourismusminister Dan Matei Agathon indes zeigte sich von dieser Warnung wenig beeindruckt. mehr...

31. März 2003

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Tourismus im Aufwind

An der 35. Internationalen Tourismus-Börse vom 7. bis 11. März in Berlin nahmen über 40 rumänische Reiseveranstalter sowie Tourismusminister Dan Matei Agathon teil. Der 600 Quadratmeter große Stand Rumäniens wurde von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, dem Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, dem Generalsekretär des Welttourismusverbandes, Francesco Frangialli, und anderen prominenten Gästen besucht. mehr...

22. März 2003

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Premier Nastase gerät unter Druck

Der rumänische Premierminister Adrian Nastase, Vorsitzender der regierenden Sozialdemokratischen Partei (PSD), hat am 18. März auf einer gemeinsamen Sitzung der beiden Parlamentskammern in Bukarest die Vertrauensfrage in Zusammenhang mit mehreren Antikorruptionsgesetzen gestellt. mehr...

1. Februar 2003

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Dracula-Freizeitpark entsteht nahe Bukarest

Dracula sorgt für Ärger: Nach Protesten verzichtet die rumänische Regierung auf das Vorhaben, den umstrittenen Dracula-Themenpark im mittelalterlichen Schäßburg (Sighisoara) zu bauen. Stattdessen soll der Dracula-Freizeitpark nahe Bukarest entstehen. mehr...

9. Januar 2003

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"Totengräber" des Dracula-Projekts befördert

Eine sonderbare Rochade wurde jüngst im Bukarester Tourismusministerium vollzogen. Staatssekretär Alin Burcea, einst Befürworter des Dracula-Projekts, wurde aus dem Amt geschasst, aufgerückt ist Nicu Radulescu, der persönliche Berater von Minister Dan Matei Agathon. mehr...

10. November 2002

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"Dracula" bei Snagov

Bukarest. - Je näher der endgültige Genehmigungs- und Bautermin für den Dracula-Park rückt, um so weiter verlagert sich dessen künftiger Standort von der Schäßburger Breite. mehr...

3. November 2002

Kulturspiegel

Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"

Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...

6. Oktober 2002

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Im Spannungsfeld zwischen Exil und Heimatland

Eva Behring behandelt im Buch „Rumänische Schriftsteller im Exil 1945-1989“ (Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2002, 209 Seiten, Preis: 40 Euro) Werk und Wirken rumänischer Exilschriftsteller während der kommunistischen Diktatur von 1945 bis 1989, als Flucht und Emigration zu einem Massenphänomen wurden. mehr...

27. September 2002

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"Dracula-Park" in Rosenau?

Der Dracula-Park wird offensichtlich nicht mehr neben Schäßburg gebaut. Die rumänische Sendung von BBC berichtete, dass hierfür nicht nur das Plazet der UNESCO, sondern auch die Bewilligungen vieler zuständiger Ministerien in Bukarest vorerst auf sich warten lassen. mehr...