Ergebnisse zum Suchbegriff „Medien“
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Präsidentschaftswahl in München: Die andere Seite
Mehr als 5000 Menschen vor dem Rumänienhaus in München am 16. November zeigen es: Wir sprechen nicht von einem Wahlvorgang, sondern von einer Volksbewegung. Eine Bewegung, die nicht nur Klaus Johannis zum Präsidenten erheben wollte, sondern auch das ganze administrativ-politische System in Rumänien abgemahnt hat. Doch es gibt eine Innen- und eine Außensicht dieses denk- und merkwürdigen Tages. mehr...
Klaus Johannis: „Schritt für Schritt am neuen Rumänien bauen”
Am 16. November 2014 ist Klaus Johannis zum neuen Staatsoberhaupt Rumäniens gewählt worden. Nach 14-jähriger Amtszeit als Bürgermeister von Hermannstadt, einer überaus fruchtbaren Ära für die Stadtentwicklung, regiert der 55-jährige Siebenbürger Sachse demnächst in Bukarest. In Rumänien herrscht Reformstau, der die rechtsstaatliche Entwicklung ebenso wie die europäische Integration des Landes hemmt, ja geradezu blockiert. Im Bewusstsein der allerorten greifbaren Aufbruchstimmung drängt der Vorsitzende der Nationalliberalen Partei auf die Umsetzung seines im Wahlkampf verkündeten Programms für „ein Rumänien der gut gemachten Arbeit”. Über die Agenda des neuen rumänischen Staatspräsidenten, auf der die deutsch-rumänischen Beziehungen einen hohen Stellenwert haben, äußert sich Klaus Johannis im Gespräch mit Christian Schoger. mehr...
Richtungswechsel zu einem Rumänien der gut gemachten Arbeit
In Rumänien wurde am 16. November 2014 ein neuer Präsident gewählt. Einer der aussichtsreichsten Kandidaten war in diesem besonders harten Wahlkampf der Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis. Er konnte sich überraschend, aber doch deutlich mit 54,50 Prozent der Stimmen durchsetzen. Friedrich Roth hat den nicht alltäglichen Wahlkampf für das Präsidentenamt beobachtet. mehr...
Kommentar von Robert Schwartz: Ein Hoffnungsträger für Rumänien
Klaus Johannis hat die Präsidentenwahl in Rumänien gewonnen. Sein Gegner, Regierungschef Victor Ponta ist gescheitert. Ein Sieg der Demokratie, die in Rumänien nun eine neue Chance erhält, meint Robert Schwartz in seinem nachfolgenden Kommentar zur Wahl. Der 1956 in Hermannstadt geborene Journalist leitet die Rumänien-Redaktion der Deutschen Welle seit 2002. mehr...
Stimmungswandel zugunsten Siebenbürgens
Die Tagung „Wege der Zusammenarbeit zwischen den ausgewanderten Siebenbürger Sachsen und den Heimatgemeinden: Kommunalverwaltung, Kirche und Diakonie, Forum“ fand vom 31. Oktober bis 2. November in Bad Kissingen statt. Dazu hatte die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ zusammen mit dem Verband Siebenbürgisch-Sächsischer Heimatortsgemeinschaften eingeladen. Das große Interesse, 110 Teilnehmer, davon allein 15 aus Siebenbürgen, bescherte Studienleiter Gustav Binder und dem „Heiligenhof“ ein volles Haus. Die Einsicht, dass die menschlichen Kräfte abnehmen, hat in den letzten Jahren zu einer wesentlich besseren Stimmung und Effizienz in der Zusammenarbeit geführt. Das herausragende Beispiel Bistritz und viele andere Projekte verdeutlichen: Das Bekenntnis zum siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbe, das Verständnis füreinander und der gemeinsame Einsatz zugunsten der Menschen führen zum Erfolg. Die Tagungsteilnehmer zeigten eine große Offenheit und Entschlossenheit, die schwierigen Aufgaben in Siebenbürgen gemeinsam zu schultern. mehr...
Otto Gliebe setzt neue Impulse für Brenndorf und ganz Siebenbürgen
Otto Gliebe vollendet heute sein 80. Lebensjahr in Ansbach. Er hat als Gründungsvorsitzender der „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ seit 1976 unsere Gemeinschaft trotz geographischer Zerstreuung gefestigt und das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe am Beispiel Brenndorfs dokumentiert. So viele neue Impulse hat er, auch im letzten Jahrzehnt, gesetzt, dass sein Wirken wie ein offenes Buch dazu einlädt, Seinesgleichen zu bewegen. mehr...
Wahlduell in Rumänien - Klaus Johannis: „Ich bin eine Garantie für eine unabhängige Justiz!“
Am 16. November entscheidet sich, wer Rumäniens nächster Staatspräsident wird (siehe SbZ-Bericht "Neuer Staatspräsident heißt Ponta oder Johannis"). Klaus Johannis äußert sich betont optimistisch, dass er die Stichwahl gegen Victor Ponta gewinnen kann, und hofft dabei auch auf viele Wählerstimmen der im Ausland lebenden rumänischen Staatsbürger. Das nachfolgende Gespräch mit dem Präsidentschaftskandidaten der Christlich-Liberalen Allianz (ACL) führte Christian Schoger. mehr...
Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat - Überblicksdarstellung des Vorsitzenden Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch
Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat e.V. (SSKR) ist ein Zusammenschluss überregional tätiger siebenbürgisch-sächsischer Organisationen und Institutionen aus Deutschland, Österreich und Rumänien. Er wird als ein Dachverband aller größeren siebenbürgisch-sächsischen Vereine angesehen, die sich für kulturelle Belange der Siebenbürger Sachsen einsetzen. Der SSKR ist diesen allerdings nicht übergeordnet, vielmehr bemüht, gemeinsame Projekte und Anliegen zur Sicherung, Bewahrung und Weiterentwicklung der Kultur und Geschichte der Deutschen in und aus Siebenbürgen abzustimmen, zu koordinieren und deren Förderung bei dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Bundesinnenministerium, den Ländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg und anderen Behörden auf der Grundlage des §96 des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetzes (BVFG) zu beantragen. mehr...
Tagung in Bad Kissingen: Rumäniens „Telerevolution“ von 1989
Zeithistorische Brisanz verspricht die Tagung „Die ‚Telerevolution‘ von 1989. Der politische Umbruch in Rumänien vor 25 Jahren im Spiegel der Medien“, die vom 12. bis 14. Dezember 2014 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattfindet. Aufgabe des Seminars ist es, die Ereignisse der Revolution durch politische Analysen, Dokumentar- und Spielfilme aufzuklären sowie einen Blick auf die politischen Entwicklungen nach 1989 bis heute zu werfen. Hochkarätige Referenten wirken mit. mehr...
Beste Datenqualität angestrebt: Siebenbürgische Genealogen trafen sich in Bad Kissingen
Das 13. Seminar des Projektes Genealogie der Siebenbürger Sachsen fand vom 10. bis 12. Oktober in Bad Kissingen statt unter dem Motto: „Gemeinsam schaffen – praktische Übungen für beste Datenqualität unserer Genealogien“. Gefördert wurde die Tagung vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration über das Haus des Deutschen Ostens in München sowie von der Kulturreferentin für Südosteuropa am Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, Dr. Swantje Volkmann.
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