Ergebnisse zum Suchbegriff „Michael Geiger“
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Kulturwoche Haferland bietet vier Tage lang ein attraktives Programm
Die 13. Kulturwoche Haferland, organisiert von der M&V Schmidt Stiftung in Partnerschaft mit der Tabaluga Stiftung/Peter Maffay Stiftung, beginnt heute, am 31. Juli, und dauert bis Sonntag, den 3. August. Unter dem Motto „Traditionen aus der Nachbarschaft“ wird ein attraktives Programm mit rund 50 Veranstaltungen geboten: Aufführungen für Erwachsene und Kinder, traditionelle Blasmusik-, Orgel- und Jazzkonzerte, Vorträge, geführte Wanderungen und Besichtigungen, Workshops, Ausstellungen und der Sachsenball in Deutsch-Kreuz. mehr...
Kulturwoche Haferland: Tradition, Handwerk, berühmte Denkmäler und Naturerlebnisse für alle Altersgruppen
Die 13. Ausgabe der Kulturwoche Haferland, des beliebtesten kulturellen und ethnografischen Festivals der Siebenbürger Sachsen, findet vom 31. Juli bis zum 3. August in zehn Orten im Haferland statt: in Arkeden (Archita), Keisd (Saschiz), Hamruden (Homorod), Reps (Rupea), Deutsch-Kreuz (Criț), Radeln (Roadeș), Meschendorf (Meșendorf), Klosdorf (Cloașterf), Bodendorf (Bunești) und Deutsch-Weißkirch (Viscri). mehr...
Kulturwoche Haferland bietet einzigartige Veranstaltungen vom 8. bis 11. August
Tausende Gäste, darunter viele der mehr als 20.000 Sachsen, die zu Besuch in Siebenbürgen weilen, können vom 8. bis 11. Augst bei der zwölften Auflage der Kulturwoche Haferland einzigartige kulturelle Erlebnisse genießen - von Besichtigungen der Kirchenburgen über Konzerte, Führungen, mittelalterliche Wettkämpfe bis hin zu Tanzvorführungen und vielem mehr. Am 11. August wird das 700-jährige Jubiläum seit der ersten urkundlichen Erwähnung der Burg Reps (rumänisch: Rupea) gefeiert. Einer traditionellen sächsischen Hochzeit, einschließlich eines traditionellen Mittagsmenüs, können die Besucher am 9. August in Keisd beiwohnen. Ein Ball mit der Highlife-Band aus Deutschland steigt am 10. August in Deutsch-Kreuz. mehr...
40 Jahre Münchner Klaviertrio: Laudatio der früheren Regierungssprecherin Daniela Philippi
Das Münchner Klaviertrio hat sein 40-jähriges Jubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass gab das international renommierte Ensemble am 5. November im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz ein Festkonzert, dessen Einnahmen über den Lions Club München Marienplatz hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen in München zugutekamen. Die nachfolgende Laudatio auf das 1982 vom Hermannstädter Cellisten Gerhard Zank gegründete Musikensemble hielt Regierungssprecherin a.D. Daniela Philippi. Was nicht unerwähnt bleiben soll: Das Münchner Klaviertrio ist auch verschiedentlich bei landsmannschaftlichen Veranstaltungen aufgetreten, so beim Festakt zum 70-jährigen Verbandsjubiläum am 26. Oktober 2019 im Bayerischen Landtag. mehr...
Grande Dame des Klavierspiels: 40 Jahre seit dem Tod von Mitzi (Maria) Klein-Hintz
Am 14. Mai 1980 versammelte sich eine stattliche Trauergemeinde in der Kapelle des Hermannstädter Waldfriedhofs, um von Mitzi Klein-Hintz, einer bedeutenden siebenbürgischen Künstlerin, Abschied zu nehmen. Zwei Tage vorher war die 88-jährige den Folgen eines Schlaganfalls und chirurgischen Eingriffs erlegen. „Landesbischof Albert Klein hielt die Trauerrede, der Bachchor sang und die Philharmonie spielte“, berichtet der Sänger Ernst Herbert Groh, der zu den treuen und langjährigen Lebensgefährten der Verstobenen zählte. 40 Jahre nach ihrem Ableben soll nun an diese Künstlerin erinnert werden, die „ein ruhmreiches Kapitel Siebenbürgischer Kunstgeschichte geschrieben hat“, so der damalige Berichterstatter. mehr...
Genussreicher Nachmittag in Drabenderhöhe mit Blasorchester und Honterus-Chor
Ein herrlicher Frühlingstag, ein Sonntag fürs Herz. Und als Krönung bunte Melodien, die das Wonnegefühl noch steigerten. Das Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe unter Leitung von Michael Schumachers und der Honterus-Chor unter Leitung von Regine Melzer präsentierten gemeinsam im Kulturhaus ein Frühjahrskonzert, das einige Hundert Zuschauer von Anfang an begeisterte.
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In Kronstadt verwurzelte Musik
Die Kronstädter Konzertreihe „Musica Coronensis“, die seit 2003 das musikalische Erbe der Stadt pflegt und sich für die Vernetzung von Kulturinstitutionen und Musikschaffenden einsetzt, hat in diesem Jahr seine dreizehnte Auflage erreicht. Vom 27. September bis 2. Oktober wurden zwölf gut besuchte Veranstaltungen angeboten, die größtenteils von jungen Musikern bestritten wurden. mehr...
Michael Barner – ein Maler mit Farben, Worten und Tönen
Michael Barner (1881-1961) ist als Maler in letzter Zeit durch Ausstellungen in seiner Heimatstadt Agnetheln (2013) und in Hermannstadt (2014) wieder ins Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit getreten. Dass er aber auch ein sensibler Dichter und ein emsig komponierender Musiker war, ist weitgehend unbekannt. In mühseliger Kleinarbeit der HOG Agnetheln, insbesondere durch den unermüdlichen Einsatz ihrer Vorsitzenden, Helga Lutsch, ist alles zusammengetragen worden, was die Künstlerpersönlichkeit Barners auszeichnet. Im Zusammenwirken der HOG Agnetheln, des Harbachtalmuseums Agnetheln und des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim wird nun in der Festveranstaltung „Michael Barner – Maler, Musiker, Poet“am 13. März dieses Jahres (Festsaal des Schlosses Horneck, Gundelsheim, 18.00 Uhr) all dieser Facetten des vergessenen Künstlers Barner gedacht. mehr...
160 Kinder in St. Sebald beschert
„Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.“ Mit diesen Bibelworten aus Matthäus 7,7 begrüßte Kreisverbandsvorsitzende Inge Alzner am 6. Dezember eine stattliche mehrhundertköpfige Gemeinde, darunter etwa 160 Kinder, in der Sebalduskirche zu unserem traditionellen siebenbürgisch-sächsischen Advents- und Weihnachtsgottesdienst. mehr...
100 Jahre Celibidache – Eine glanzvolle Würdigung in München
„Beherrschung des Metiers, Perfektionismus, Intransigenz, Nichtbeachtung menschlicher Schwächen, der Konventionen, der sozialen Rollen. Er duldet keine Nachlässigkeit, nur das Vollkommene genügt seinen Ansprüchen” – so beschrieb Nicolaus Sombart seinen Jugendfreund Sergiu Celibidache. Gerade diese Eigenschaften sollten den rumänischen Dirigenten zeit seines Lebens begleiten und ihn zu einem der bedeutendsten Orchesterleiter und -erzieher des 20. Jahrhunderts werden lassen. Seit der Geburt Sergiu Celibidaches sind nun hundert Jahre vergangen – sein musikalisches Erbe bleibt weiterhin ein wertvolles kulturelles Gut, das auch von der UNESCO gewürdigt wird. mehr...









