Ergebnisse zum Suchbegriff „Mitglied“
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Geochemiker und Geologe
Der international angesehene siebenbürgische Geochemiker und Geologe Heino Uwe Kasper ist in den Rentenstand eingetreten. Geboren ist Heino Uwe am 4. September 1943 in Petroschen, als jüngstes von fünf Geschwistern. Sein Vater Alfred Kasper stammt aus Sächsisch-Regen, die Mutter, Margarethe Magdalena Kasper, geborene Schindler, aus Dresden. Interesse und Freude an Natur und Technik sind ihm schon in die Wiege gelegt. Zur Zeit seiner Geburt und der ersten Lebensjahre entwickelt sein Vater, als Chefingenieur der Grube Petrila, den weltweit ersten wandernden Schildausbau im Kohlenbergbau. mehr...
Weitsichtiger Sachwalter von Schloss Horneck
Dr. Christian Phleps, langjähriger Vorsitzender des Hilfsvereins Johannes Honterus e.V., ist am 12. August 2008 im Alter von 74 Jahren in Tübingen gestorben. Als umsichtiger und weitsichtiger „Schlossherr“ in Gundelsheim am Neckar hat er einen bedeutenden Beitrag für das Gemeinschafts- und Geistesleben in Deutschland geleistet. Über drei Jahrzehnte lang war er im Einsatz für das Alten- und Pflegeheim auf Schloss Horneck. Davon war er seit 1981 Vorsitzender des Hilfsvereins – so lange wie keiner seiner Vorgänger. Dabei haben auch die dort ansässigen Kultureinrichtungen seine effektive Unterstützung und Förderung erfahren. mehr...
Trachtenhochzeit in Ober-Olm
Ein nicht alltägliches Ereignis fand am 16. August 2008 im rheinland-pfälzischen Ober-Olm statt: Inge Erika Roth (ehemals Knoll, geborene Hoos) und Stephan Jakob Roth heirateten in siebenbürgisch-sächsischer Tracht. Der Bräutigam ist ein waschechter Rheinhesse, der die siebenbürgische Festtracht schon bei Umzügen in Dinkelsbühl, München oder den Rheinland-Pfalz-Tagen getragen hat. Ein sehr schönes Beispiel für das „Heimischwerden“ der Siebenbürger Sachsen und ihrer Bräuche in ihren heutigen Wohnorten. mehr...
Trachtenhochzeit in Ober-Olm
Ein nicht alltägliches Ereignis fand am 16. August 2008 im rheinland-pfälzischen Ober-Olm statt: Inge Erika Roth (ehemals Knoll, geborene Hoos) und Stephan Jakob Roth heirateten in siebenbürgisch-sächsischer Tracht. Der Bräutigam ist ein waschechter Rheinhesse, der die siebenbürgische Festtracht schon bei Umzügen in Dinkelsbühl, München oder den Rheinland-Pfalz-Tagen getragen hat. Ein sehr schönes Beispiel für das „Heimischwerden“ der Siebenbürger Sachsen und ihrer Bräuche in ihren heutigen Wohnorten. mehr...
Jugendtanzgruppe Biberach feiert Hochzeit nach alter Tradition
Karl-Heinz Bartel, ein langjähriges Mitglied der Jugendtanzgruppe Biberach, und Tanja Bartel, geborene Tobias, haben ihre kirchliche Hochzeit am 26. Juli 2008 nach altem siebenbürgischem Brauch gefeiert. Die Trauung fand in Laupheim statt, die Feier in Untersulmetingen.
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Zum Gedenken an zwei Musiker in und aus Siebenbürgen: Hermann Klee und Otto Eisenburger
In diesen Tagen gedenken wir zweier herausragender Musiker der jüngsten Vergangenheit: des Dirigenten, Chorleiters, Musikpädagogen und Komponisten Hermann Klee, der vor 125 Jahren am 8. September geboren wurde, und des Dirigenten, Chorleiters, Organisten, Kirchenmusikers, Musikpädagogen und Musikschriftstellers Otto Eisenburger, der vor 100 Jahren am 25. August zur Welt kam. mehr...
Leserecho: Etwas Besseres könnte uns nicht passieren
Leserbrief zur Landtagskandidatur des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius mehr...
Dr. Martin Armgart: Geschichte lebendig werden lassen
An der Heidelberger Akademie der Wissenschaften erschließt Dr. Martin Armgart siebenbürgische Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts. Dank umfangreicher Förderung durch den Bundesbeauftragten für Medien und Kultur starten vorzeitig die Arbeiten am Band „Kirchenordnungen der Siebenbürger Sachsen“ der Reihe „Die Evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts“. Bald werden diese außergewöhnlichen Quellen zur Alltagsgeschichte Siebenbürgens nun der Öffentlichkeit als Buch vorgelegt. mehr...
Jubiläumsfest unter der Eiche
Es sollte etwas Besonderes werden, das Jubiläum im Haus der Heimat. Über 500 Gäste rechneten damit und fanden sich am 26. Juli bei hochsommerlichen Temperaturen zur Feier ein. Selbst wenn Dr. Günther Beckstein schon seit dem ersten „Fest unter der Eiche“ alljährlich die Schirmherrschaft übernahm, so war es keineswegs selbstverständlich, dass er auch als Ministerpräsident dabei sein würde. Aber er kam. Denn er sei stolz auf die Entwicklung und die Lebendigkeit dieser „Begegnungsstätte für die Schicksalsgemeinschaft der Heimatvertriebenen und Aussiedler“. Und er betonte: „Ich habe einen großen Respekt vor all denjenigen, die neu anfangen mussten, denen wir in Bayern so viel zu verdanken haben, vor denen, die sich gescheit angestrengt und wesentlich mitgeholfen haben, Bayern vom Ende der Tabelle nach dem Krieg heute an die Spitze“ zu bringen. mehr...
Dr. Ulrike Schneider: Kandidatin mit siebenbürgischen Wurzeln
„Christlich, sozial, konservativ … aber frei!“ – mit dieser Zielsetzung tritt die Schweinfurter Stadträtin Dr. Ulrike Schneider für die Freien Wähler im Bayerischen Landtagswahlkampf an: wählbar als Direktkandidatin im Stimmkreis Schweinfurt und als Listenkandidatin für ganz Unterfranken, Liste 4, auf dem Spitzenplatz 4. mehr...






